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#talkingtoalumni »Tobias Löbner und Marco Della Penna«

Hochschule - talkingtoalumni - Studium - Fakultäten - Angewandte Naturwissenschaften, Energie- und Gebäudetechnik

Erfolgreiche Alumni im Drei-Fragen-Interview

Tobias Löbner (links im Bild) und Marco Della Penna studierten von 2012 bis 2018 an der Hochschule Esslingen am Campus Stadtmitte zunächst im damaligen Bachelor-Studiengang Versorgungstechnik, heute Gebäude-Energie-Umwelttechnik. Daran anschließend absolvierten sie – ebenfalls in Esslingen – den Master-Studiengang Energiesysteme und Energiemanagement.

Marco Della Penna hat sein Abitur am Friedrich-Eugens-Gymnasium in Stuttgart gemacht und anschließend eine Ausbildung im Bereich der Elektrotechnik abgeschlossen. Tobias Löbner absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik. Bereits während des Studiums wurde beiden klar, dass sie sich intensiver mit Forschung und Entwicklung beschäftigen wollen.

So ging Marco Della Penna als Produkt Development Manager in die Forschung und Entwicklung der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung. Heute ist er als Firmengründer der Tecomon GmbH für das Business Develoment verantwortlich. Hierbei ist er zuständig für die zielgerichteten Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Unternehmens. Dies beinhaltet die Analyse von Kunden und Wettbewerbern und das Entwerfen zukünftiger Geschäftsmodelle.

Tobias Löbner blieb zunächst seiner Alma Mater treu und arbeitete (in Teilzeit) an der Hochschule Esslingen im Labor für Regelungstechnik gemeinsam mit dem Steinbeis Transferzentrum Building Technology an den Grundlagen für die Gründung. Als eine gewisse Produktreife erreicht und Nachfrage am Markt zu spüren war, war der Zeitpunkt für die Gründung einer eigenständigen Gesellschaft gekommen. Heute ist er als Firmengründer von Tecomon für verschiedene Bereiche verantwortlich. Neben den rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten organisiert und kontrolliert er die Programmierarbeiten im Backend und die Produktion der elektrotechnischen Prototypen.

Gerne erinnern sich beide an ihre Studienzeit an der Hochschule Esslingen.

Herr Löbner, Herr Della Penna, bitte ergänzen Sie folgenden Satz: Meine Studienzeit an der Hochschule Esslingen ist für mich...
„…eine angenehme Zeit gewesen, in der man Freunde unter den Kommilitonen gefunden hat und Professoren, die sich bei Interesse in Ihrem jeweiligen Fachgebiet – gerne auch außerhalb der Vorlesung – Zeit für die Studierenden genommen haben“, findet Tobias Löbner.
Marco Della Penna sagt: „…eine Zeit der intellektuellen Verwirklichung. Hier konnte ich alle Labore der angewandten Naturwissenschaften kreativ ausprobieren und so das erlernte Wissen verinnerlichen. Meine Neugierde wurde geweckt und damit auch der Drang, Grenzen zu überwinden und Neues zu entwickeln.“

Was haben Sie beide aus dieser Studienzeit für Ihr Berufsleben mitgenommen?
Marco Della Penna stellt fest, dass er sich durch die vielen Veranstaltungen auf dem Campus und den engen Kontakt zur lokalen Industrie und Wirtschaft mit anderen Studierenden, Mitarbeitenden, Dozierenden und Professorinnen und Professoren aus den unterschiedlichsten Perspektiven austauschen konnte. Darüber hinaus hatte er Gelegenheit, sich in Form von Projektarbeiten, Praktika und sogar seiner Abschlussarbeit selbst ein Bild von der Branche zu machen – ideal, um sich selbst zu reflektieren und zu wissen, wohin seine Reise geht. Tobias Löbner drückt es so aus: „Unter anderem ein gewisses Maß an Selbstorganisation und die Erkenntnis, welche Fachbereiche und Tätigkeiten zu mir passen und welche nicht. Dies ist essentiell, für die effektive Zusammenarbeit mit Kollegen.“

Herr Della Penna, welche Tipps möchten Sie den Studierenden mit auf den Weg geben?
„Nutzt eure Studienzeit zur eigenen Entwicklung und findet eure Leidenschaft, denn wenn die Arbeit mit Freude getan wird, ist sie keine Arbeit, sondern ein Teil eures Lebens!“

Und welche Tipps haben Sie für die Studierenden Herr Löbner?
„Es ist nicht wichtig in allen Bereichen des Studiums hervorragende Noten zu erzielen, da im Berufsleben nur in Ausnahmefällen ein tiefes Wissen in allen gelehrten Bereichen notwendig ist. Häufiger spezialisiert man sich in einer handvoll der gelehrten Bereiche und vertieft sein Wissen dort. Daher sollte man im Studium herausfinden, welcher Bereich die größte Schnittmenge mit den eigenen Interessen bietet und sich damit beschäftigen.“

Ein herzlicher Dank an Sie beide für das Interview!

Zur Fakultätsseite Angewandte Naturwissenschaften, Energie- und Gebäudetechnik

Zur Studiengangseite Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik (B.Eng.)

Zur Studiengangseite Energiesysteme und Energiemanagement (M.Eng.)

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