ALT + + Schriftgröße wechseln
ALT + / Kontrast wechseln
ALT + Q Schnellzugriff
ALT + P Headerleiste
ALT + M Hauptmenü
ALT + U Links in der Fußzeile
ALT + G Sitemap
ALT + O Suche
ALT + I Inhalt
ALT + K Kontakt unten
ESC Einstellungen zurücksetzen
X

Person

Karin Reiber

Fakultät Soziale Arbeit, Bildung und Pflege

Prof. Dr. rer. soc. Karin Reiber

Anschrift :

Campus Esslingen Flandernstraße
Raum: F 01.118a
Flandernstraße 101
73732 Esslingen

Fachgebiete

Erziehungswissenschaft/Didaktik mit den Schwerpunkten Berufspädagogik und Didaktik der beruflichen Bildung Pflege

Arbeitsfelder:

- Erwachsenen- und Berufspädagogik

- berufliche Fachrichtung Pflege

- Hochschulbildung und -didaktik

Forschungsgebiete:

- berufliche und pädagogische Kompetenzentwicklung

- Professionalisierung der Pflege/Pflegepädagogik

- Fachkräftebedarf/-sicherung in der Pflege

Spezielle Funktionen

  • Vertrauensdozentin der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Sprecherin des Zentrums für angewandte Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (ZAFH) care4care (http://www.zafh-care4care.de/)

Sprechstunden

siehe Vorlesungsverzeichnis

Beruflicher werdegang

Beruflicher Werdegang

  • Krankenpflegeausbildung und mehrjährige Berufstätigkeit als Krankenschwester
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Zweiter Bildungsweg), Diplom-Abschluss
  • Berufstätigkeit als Organisationsberaterin mit den Schwerpunkten Organisations-, Team- und Personalentwicklung

Wissenschaftlicher Werdegang

  • Dissertation auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zum Thema „Lernende Organisation“, 
    Promotion zur Dr. rer. soc. 2003
  • 2006-2008: Professorin für Pflegepädagogik/-didaktik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten zeitweise mit der Zusatzfunktion
    • Evaluations- und Hochschuldidaktikbeauftragte der Hochschule Ravensburg-Weingarten
  • Seit WS 2008/2009: Professorin für Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Berufspädagogik und Didaktik der beruflichen Bildung der Pflegeberufe an der Hochschule Esslingen; zeitweise mit den Zusatzfunktionen
    • Studiendekanin des Studiengangs Pflegepädagogik (B.A.)
    • wissenschaftliche Leitung des Didaktikzentrums der Hochschule Esslingen, zentrale Kompetenz- und Servicestelle für Evaluation, hochschuldidaktische Fortbildung, E-Learning und interaktiv-audiovisuelle Medien
  • 2017: Ruf auf die W3-Professur für Pflegepädagogik, PH Schwäbisch Gmünd (abgelehnt)

Funktionen und Mitgliedschaften

  • Mitglied im Beirat des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb)
  • Mitglied im Beirat des Instituts für Bildungs- und Versorgungsforschung (InBVG) und des Fachbereich Gesundheit der Fachhochschule Bielefeld
  • Gutachterin für die Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen –AQAS und das Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut – ACQUIN
  • Vertrauensdozentin der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE):
    • Sektion Erwachsenenbildung/Weiterbildung
    • Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik
  • Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)
  • Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd, vormals AHD)
  • Gesellschaft für medizinische Ausbildung (GMA)

Veröffentlichungen

Publikationen 

Monografien

Reiber, K. & Huber, L. (2018). Hochschulbildung und Hochschuldidaktik – (K)ein Thema in der Erziehungswissenschaft? Eine historische Spurensuche (Tübinger Beiträge zur Hochschuldidaktik (TBHD) Band 14/1). Aktualisierte Neuauflage. Tübingen: Eberhard-Karls-Universität. Verfügbar unter: https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/80734/TBHD

Reiber, K. & Huber, L. (2017). Hochschulbildung und Hochschuldidaktik – (K)ein Thema in der Erziehungswissenschaft? Eine historische Spurensuche (Tübinger Beiträge zur Hochschuldidaktik (TBHD) Band 13/1). Tübingen: Eberhard-Karls-Universität. Verfügbar unter: https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/75264/TBHD

Reiber, K., Winter, Maik H.-J. & Mosbacher-Strumpf, S. (2015). Berufseinstieg in die Pflegepädagogik. Eine empirische Analyse von beruflichem Verbleib und Anforderungen. Lage: Jacobs.

Reiber, K. & Dieterich, J. (2014). Fallbasierte Unterrichtsgestaltung – Grundlagen und Konzepte. Didaktischer Leitfaden für Lehrende. Stuttgart: Kohlhammer.

Reiber, K. (2012). Hochschuldidaktik für gesundheitsbezogene Studiengänge. Eine theoretische Grundlegung (Tübinger Beiträge zur Hochschuldidaktik (TBHD) Band 8/1). Tübingen: Eberhard-Karls-Universität. Verfügbar unter: https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/43953

Reiber, K. (2005). Organisationen im Spiegel der Regula Benedicti – Eine hermeneutische Interpretation der benediktinischen Regel im Kontext der Lernenden Organisation. Münster u.a.: Waxmann.

Sammelbände / Herausgeberschaft

Weyland, U. & Reiber, K. (Hrsg.) (2022). Berufliches Lehren und Lernen im Zeichen von Professionalisierung ‐ Reflexionen und Analysen zentraler Entwicklungen in den Gesundheitsberufen (Beiheft der Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik). Stuttgart: Steiner

Darmann-Finck, I. & Reiber, K. (Ed.) (2021). Development, Implementation and Evaluation of Curricula in Nursing and Midwifery Education. Heidelberg u.a.: Springer.

Weyland, U. & Reiber, K. (2017). Entwicklungen und Perspektiven in den Gesundheitsberufen - Zugänge der Berufsbildungsforschung. Beiträge zum AG BFN-Forum „Entwicklungen und Perspektiven in den Gesundheitsberufen – aktuelle Handlungs- und Forschungsfelder“ am 14.-15.10.2015 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Bielefeld: Bertelsmann.

Reiber, K., Dieterich, J., Hasseler, M. & Höhmann, U. (ab 2014). Pflege fallorientiert lernen und lehren. 11-bändige Lehrbuchreihe für die Pflegeausbildung. Stuttgart: Kohlhammer.

Bischoff-Wanner, C. & Reiber, K. (2008). Lehrerbildung in der Pflege. Standortbestimmung, Perspektiven und Empfehlungen vor dem Hintergrund der Studienreformen. Weinheim/München: Juventa.

Reiber, K. & Richter, R. (2007). Entwicklungslinien der Hochschuldidaktik – Ein Blick zurück nach vorn. Beiträge zur Tübinger Tagung vom 29.11. bis 01.12.2006. Berlin: Logos.

Beiträge in Fachzeitschriften bzw. Sammelwerken (peer-review) ab 2017

Mohr, J. & Reiber, K. (2022). Auszubildendengewinnung und Ausbildungsgestaltung im Pflegeberuf – eine laufbahnbezogene Perspektive auf den Lernort Praxis. In L. Bellmann, H. Ertl, C. Gerhards & P. Sloane (Hrsg.), Konkurrenz um Auszubildende und Fachkräfte. Beiträge zur betrieblichen Berufsbildungsforschung (Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik – Beiheft, S. 97-121). Stuttgart: Steiner.

Mohr, J., Riedlinger, I. & Reiber, K. (2022). Die berufspraktische Pflegeausbildung unter dem Blickwinkel beruflicher Identitätsbildung. In U. Weyland & K. Reiber (Hrsg.), Professionalisierung der Gesundheitsberufe. Berufliche und hochschulische Bildung im Spiegel aktueller Forschung (Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik – Beiheft 13, S. 215-241). Stuttgart: Steiner.

Reiber, K. (2022). Fachspezifisches Professionswissen von Lehrpersonen der beruflichen Fachrichtung Pflege im Spiegel domänenspezifischer Anforderungen. In U. Weyland & K. Reiber (Hrsg.), Berufliches Lehren und Lernen im Zeichen von Professionalisierung ‐ Reflexionen und Analysen zentraler Entwicklungen in den Gesundheitsberufen (Beiheft der Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, S. 297-320). Stuttgart: Steiner.

Reiber, K., Fischer, G. & Lämmel, N. (2021). Lauter Beifall für stilles Heldentum – Ambivalenzen der Anerkennung für den Pflegeberuf (nicht nur in Pandemiezeiten). Pflege & Gesellschaft, 26 (3), S.197-208.

Reiber, K., Küpper, A. & Mohr, J. (2021). Wunsch und Wirklichkeit in der Pflegeausbildung – eine laufbahnbezogene Perspektive auf Berufsorientierung im Kontext von Fachkräftebedarf. In U. Weyland, B. Ziegler, K. Driesel-Lange & A. Kruse (Hrsg.), Entwicklungen und Perspektiven in der Berufsorientierung – Stand und Herausforderungen. Berichte zur beruflichen Bildung (S.179-195). Bielefeld: wbv.

Fischer, G., Winter, M. H.-J. & Reiber, K. (2020). Applaus, Applaus für Dein stilles Dulden - Variationen über das Thema „Anerkennung“. Pflegewissenschaft Sonderausgabe 2020: Die Corona-Pandemie, S. 112-115.

Mohr, J., Riedlinger, I. & Reiber, K. (2020). Die Bedeutung der Digitalisierung in der Neuausrichtung der pflegerischen Ausbildung – Herausforderungen für die Pflege im Kontext der Fachkräftesicherung. In Wittmann, E., Frommberger, D. & Weyland, U. (Hrsg.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2020 (S. 165-182). Opladen u.a.: Budrich.

Koch, L. F., Faßhauer, U. & Reiber, K. (2019). E-Learning in der hochschulischen Pflegeausbildung in Deutschland und die Rolle von Hochschullehrenden – eine Delphi-Erhebung. Pflege. Die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe, 32 (1), S. 31-46. https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000653 

Reiber, K., Reichert, D. & Winter, M. H.-J. (2019). Implikationen für die Berufseinmündung nach einer generalistischen Pflegeausbildung – eine mehrperspektivische Studie. Pflege. Die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe, 32 (1), S. 47-55. https://doi.org/10.1024/1012-5302/a000655

Reiber, K., Weyland, U. & Wittmann, E. (2019). Professionalisierung des schulischen Berufsbildungspersonals in den Gesundheits- und Pflegeberufen - Zwischenfazit eines berufs- und wirtschaftspädagogischen Sonderweges. In E. Wittmann, D. Frommberger & U. Weyland (Hrsg.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2019 (S. 45-58)Opladen u.a.: Budrich.

Beiträge in Fachzeitschriften bzw. Sammelwerken ab 2017

Riedlinger, I., Boscher, C., Lämmel, N., Raiber, L., Winter, M. H.-J. & Reiber, K. (2022). Multiprofessionelle Teamarbeit in der Pflege: Ansätze, (neue) Herausforderungen und organisationale Voraussetzung. In Weimann-Sandig, N. (Hrsg.), Multiprofessionelle Teamarbeit in Sozialen Dienstleistungsberufen. Interdisziplinäre Debatten zum Konzept der Multiprofessionalität – Chancen, Risiken, Herausforderungen (S. 257-268)Wiesbaden: Springer VS.

Tsarouha, E., Mohr, J. & Reiber, K. (2022). Die neue Pflegeausbildung als Strategie zur Fachkräftesicherung? Ziele, Chancen und Risiken. Archiv für Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit 2/2022.

Winter, M. H.-J., Hofmann, N., Boscher, C. & Reiber, K. (2022). Gesund bleiben – auch in der Pflege. Gestaltung gesundheitsfördernder Arbeits- und Rahmenbedingungen im Dienste der Fachkräftesicherung. KU Gesundheitsmanagement 6/2022, S. 31-33.

Lämmel, N., Riedlinger, I. & Reiber, K. (2021). Interessenvertretung in der Pflege – zu komplex um Arbeitsbedingungen mitzugestalten? In B. Blättel-Mink (Hrsg.), Gesellschaft unter Spannung. Verhandlungen des 40. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2020.

Mohr, J., Schwarzer, G., Hofmann, N. & Reiber, K. (2021). Das Fundament einer gelingenden Ausbildungspraxis in der Pflegeausbildung. DENK-doch-Mal.de, Das Online-Magazin, Ausgabe 01/21 „Beruflichkeit in den Gesundheits- und Pflegeberufen“. Verfügbar unter: https://denk-doch-mal.de/jutta-mohr-gabriele-schwarzer-nicola-hofmann-karin-reiber-das-fundament-einer-gelingenden-ausbildungspraxis-in-der-pflegeausbildung/

Reiber, K. (2021). Forschendes Lernen und seine Potenziale für die Gesundheitsberufe – didaktische Verortungen zwischen Wissenschafts- und Professionsbezug am Beispiel von Pflegeausbildung und -studium. In I. Darmann-Finck & K.-H. Sahmel (Hrsg.), Pädagogik im Gesundheitswesen (S. 1-10). Berlin, Heidelberg: Springer Reference Medizin & Pflege – Therapie – Gesundheit. 

Reiber, K. (2021). Qualifikation der Lehrenden für die berufliche Fachrichtung Pflege – ein langer Weg zur Meisterklasse. DENK-doch-mal.de, Das Online-Magazin, Ausgabe 01/21 „Beruflichkeit in den Gesundheits- und Pflegeberufen“. Verfügbar unter: http://denk-doch-mal.de/wp/karin-reiber-qualifikation-der-lehrenden-fuer-die-berufliche-fachrichtung-pflege-ein-langer-weg-zur-meisterklasse/

Vorstand der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) (Prof. Dr. Dietmar Frommberger, Prof.in Dr. Ulrike Weyland, Prof.in Dr. Eveline Wittmann), zusammen mit der AG Lehrerinnen- und Lehrerbildung für personenbezogene Dienstleistungsberufe der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik (vertreten durch Prof.in Dr. Marianne Friese, Prof.in Dr. Karin Reiber, Prof.in Dr. Ulrike Weyland) (2021). Stellungnahme der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) zum Lehrkräftebedarf in den personenbezogenen Fachrichtungen – Professionalisierung und Qualitätssicherung in der beruflichen Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Verfügbar unter https://www.dgfe.de/fileadmin/OrdnerRedakteure/Sektionen/Sek07_BerWiP/2021_Stellungnahme_AG_Lehrer_inn_enbildung_Personenbezogene_Dienstleistungsberufe.pdf

Mohr, J., Fischer, G., Lämmel, N., Höß, T. & Reiber, K. (2020). Pflege im Spannungsfeld von Professionalisierung und Ökonomisierung ‒ Oder: Kann der Pflegeberuf wirklich attraktiver werden? In Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Pflege. Praxis ‒ Geschichte ‒ Politik. Bonn (Schriftenreihe Band 10497, S. 203-213). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Reiber, K. (2020). „Klassiker der Hochschuldidaktik“ als disziplinäre Ordnung für ein interdisziplinäres Arbeitsfeld. In P. Tremp & B. Eugster (Hrsg.), Klassiker der Hochschuldidaktik? Kartografie einer Landschaft (S. 33-42). Wiesbaden: Springer VS.

Reiber, K., Riedlinger, I. & Mohr, J. (2020). Die Bedeutung der Digitalisierung für Berufliche Bildung und Fachkräftesicherung in der Pflege. berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-Dialog, 74 (181), S. 23-25.

Reiber, K. & Weyland, U. (2020) (Hrsg.). Pflege in Zeiten der Covid-19 Pandemie Solidaritätsbekundungen von Mitgliedern der Sektion Berufs‐ und Wirtschaftspädagogik (BWP) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE). Verfügbar unter: https://www.dgfe.de/fileadmin/OrdnerRedakteure/Sektionen/Sek07_BerWiP/2020_Solidarit%C3%A4tsbekundungen_BWP-Mitglieder.pdf

Lämmel, N., Mohr, J. & Reiber, K. (2019). Eine Delphi-Befragung zu Strategien der Personalerhaltung und -gewinnung in der beruflichen Pflege: Fragestellung, Operationalisierung und Fragebogenentwicklung. In M. Niederberger & O. Renn (Hrsg.), Delphi-Verfahren in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften. Konzept, Varianten und Anwendungsbeispiele (S. 241-163). Wiesbaden: Springer/VS.

Mohr, J., Boscher, C., Steinle, J., Höß, T., Winter, M. H.-J. & Reiber, K. (2019). Ringen um Pflegefachpersonal. Die Schwester Der Pfleger, 58 (4), S. 62-66. 

Mohr, J., Reiber, K. & Riedlinger, I. (2019). Veränderungsprozesse im Kontext des aktuellen Fachkraftbedarfs am Beispiel der Ausbildung. PADUA Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Patientenedukation und -bildung, 14 (3), S. 169-173.

Reiber, K. (2019). Pflegepädagogik - eine Etappe auf dem Weg der Akademisierung und Professionalisierung der Lehrtätigkeit an pflegeberuflichen Schulen? In M. Friese (Hrsg.), Professionalisierung von Care-Work. Innovationen der beruflichen Ausbildung und Lehramtsausbildung in personenbezogenen Dienstleistungsberufen (S. 61-72). Bielefeld: wbv. 

Reiber, K. (2019). Research-Oriented Learning and Teaching from a Didactic Perspective. In H. Mieg (Ed.), Inquiry-Based learning - Undergraduate Research. The German Multidisciplinary Experience (S. 37-45). Heidelberg: Springer.

Reiber, K. & Winter, M. H.-J. (2018). Die Berufsrelevanz des Pflegestudiums – Erwartungen, Anforderungen und Perspektiven aus Sicht von Studierenden und Schlüsselpersonen der Versorgungspraxis. bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, 34, S. 1-20. Verfügbar unter http://www.bwpat.de/ausgabe34/reiber_winter_bwpat34.pdf

Reiber, K. (2017). Die neuen Formen der pflegeberuflichen Bildung im Spiegel zukünftiger Herausforderungen. Berufsbildung in Wissenschaft und Pflege (BWP). Zeitschrift des Bundesinstituts für Berufsbildung, 46 (1), S. 11-15.

Reiber, K. (2017). Forschungsorientiert Lernen und Lehren aus didaktischer Perspektive. In H. Mieg & J. Lehmann (Hrsg.), Forschendes Lernen. Wie die Lehre in Universität und Fachhochschule erneuert werden kann (S. 56-65). Frankfurt/New York: Campus.

Reiber, K., Fischer, G. & Winter, Maik H.-J. (2017). care4care - Fachkräftebedarf in der Pflege im Zeichen von Alterung, Vielfalt und Zufriedenheit. In berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-Dialog, 71 (168), S. 36-38.

Reiber, K., Weyland, U. & Zoyke, A. (2017). Herausforderungen und Perspektiven für die Gesundheitsberufe aus der Sicht der Berufsbildungsforschung. In U. Weyland & K. Reiber (Hrsg.), Entwicklungen und Perspektiven in den Gesundheitsberufen - aktuelle Handlungs- und Forschungsfelder (S. 9-27). Bielefeld: Bertelsmann.

Weitere Informationen

Abgeschlossene Projekte 

ZAFH care4care - Fachkräftebedarf in der Pflege im Zeichen von Alterung, Vielfalt und Zufriedenheit (März 2020-März 2022)
Zentrum für angewandte Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Kooperation mit der Ravensburg-Weingarten University und dem Institut für angewandte Wirtschaftsforschung Tübingen. Als Praxispartner beteiligt sind die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege sowie der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe.
Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)/1.000.000 Euro Drittmittel
Sprecherin des Forschungsverbunds und Projektleitung des Teilprojekts Esslingen

ZAFH care4care - Fachkräftebedarf in der Pflege im Zeichen von Alterung, Vielfalt und Zufriedenheit (März 2017-Februar 2020)
Zentrum für angewandte Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Kooperation mit der Hochschule Ravensburg-Weingarten und dem Institut für angewandte Wirtschaftsforschung Tübingen. Als Praxispartner beteiligt sind das Welcome Center für Sozialwirtschaft in Baden-Württemberg sowie die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.
Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)/1.400.000 Euro Drittmittel
Sprecherin des Forschungsverbunds und Projektleitung des Teilprojekts Esslingen

Pflegerische Versorgung in Baden-Württemberg von Morgen: Sicher, flächendeckend, kompetent!? Analyse der neuen Pflegeausbildungsstrukturen im Spiegel des Qualifikationsbedarfs in der Versorgungspraxis (April 2014-Juni 2016)
Gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung gGmbH im Rahmen des Aktionsprogramms „Senioren“/204.000 Euro Drittmittel
In Kooperation mit der Hochschule Ravensburg-Weingarten
Projektleitung

Die Zukunftsfähigkeit der Pflegepädagogik in Baden-Württemberg - ein strategischer Beitrag zur Sicherstellung pflegerischer Versorgung (September 2011 –Dezember 2013)
Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Rahmen der „Innovativen Projekte“/126.600 Euro Drittmittel
In Kooperation mit der Hochschule Ravensburg-Weingarten
Projektleitung

Lehrer-Schüler-Beziehungen und Lehrergesundheit (Januar 2011 – Dezember 2013)
Bedingungen, Merkmale und Wirkungen von Lehrer-Schüler-Beziehungen für Lehr-/Lernprozesse und Lehrergesundheit 
„Twinning Projekt“ der Landesgraduiertenförderung/65.000  Euro Drittmittel
Projektleitung gemeinsam mit Prof. Dr. Thorsten Bohl (Universität Tübingen)

Betreute Promotionen 

Mohr, Jutta: Der Beitrag beruflicher Bildung zur Fachkräftesicherung in der Pflege – eine laufbahnbezogene Perspektive.
gemeinsam mit Prof. Dr. Uwe Faßhauer (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Institut für Bildung, Beruf & Technik)

Koch, Lee Franklin: E-Learning-Angebote in den Studiengängen der Gesundheits- und Krankenpflege in Deutschland: 
Die Rolle des Hochschullehrers aus der Sicht von Beteiligten.
gemeinsam mit Prof. Dr. Uwe Faßhauer (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Institut für Bildung, Beruf & Technik)
abgeschlossen 2020

Richey, Petra: Lehrer-Schüler-Beziehungen.
Bedingungen, Merkmale und Wirkungen von Lehrer-Schüler-Beziehungen für Lehr-/Lernprozesse.
gemeinsam mit Prof. Dr. Thorsten Bohl (Universität Tübingen, Lehrstuhl Schulpädagogik)
abgeschlossen 2015

Wesselborg, Bärbel: Lehrer-Schüler-Beziehungen und Lehrergesundheit.
Bedingungen, Merkmale und Wirkungen von Lehrer-Schüler-Beziehungen für Lehrergesundheit.
gemeinsam mit Prof. Dr. Thorsten Bohl (Universität Tübingen, Lehrstuhl Schulpädagogik)           
abgeschlossen 2014.

Aktuelle Projekte

Forschungsschwerpunkt Berufsbildungsforschung Fachrichtung Pflege

career@care - Bildungsdurchlässigkeit und Bildungspfade in der Pflege

Projekttitel: career@care - Bildungsdurchlässigkeit und Bildungspfade in der Pflege

Laufzeit: 01.04.2022-30.09.2023

Förderung: im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

In Kooperation mit:  Institut für angewandte Wirtschaftsforschung an der Universität Tübingen (iaw)

Das Projekt untersucht die Durchlässigkeit zwischen Bildungswegen in der Pflege und zeigt Verbesserungspotenziale auf. Ziel ist es, den Zugang zu (Weiter-)Qualifizierungen möglichst niederschwellig zu gestalten und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Begleitforschung des Veränderungsprozesses zur Einführung der neuen Pflegeausbildungen

Projekttitel: Begleitforschung des Veränderungsprozesses zur Einführung der neuen Pflegeausbildungen

Laufzeit: 01. Februar 2021-31. Januar 2024

Kooperationspartner:

  • Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
  • Katholische Hochschule München

Im Auftrag von:  Bundesinstitut für Berufsbildung Bonn (BIBB)

Die dreijährige wissenschaftliche Begleitung ist ein Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und im Rahmen eines von den Bundesministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie für Gesundheit (BMG) initiierten Forschungsprogramms.

Im Januar 2020 ist das neue Pflegeberufegesetz in Kraft getreten, das eine umfassende Reform der Pflegeausbildung mit sich bringt. Es ermöglicht zum ersten Mal eine generalistische Pflegeausbildung anstelle der bisherigen Gesundheits- und Krankenpflege-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege- sowie Altenpflegeausbildung. Neben der dreijährigen Ausbildung gehört nun ein Pflegestudium mit Berufszulassung als hochschulische Ausbildungsform zum Regelangebot.

Damit einher gehen umfassende strukturelle und inhaltliche Veränderungen, die durch die Begleitforschung evaluiert werden. Im Rahmen qualitativer Schwerpunktbefragungen zu sechs unterschiedlichen Themen werden Interviews mit allen beteiligten Akteursgruppen geführt. Eine quantitative Längsschnittbefragung von Auszubildenden und Studierenden ermittelt deren Wahrnehmung auf die Kooperationsbeziehungen der Ausbildungspartner und die Ausbildungsabläufe.

Ausführliche Projektbeschreibung

UP-GradE Umsetzung der Pflegeberufereform - Gradmesser der Entwicklung in Baden-Württemberg

Projekttitel: UP-GradE - Umsetzung der Pflegeberufereform
Gradmesser der Entwicklung in Baden-Württemberg

Laufzeit: 01. Juni 2021-31. Mai 2023

Kooperationspartner:  Hochschule Ravensburg-Weingarten, Institut für Gerontologische Versorgungsforschung

Projektförderung durch:  MWK Baden-Württemberg (Innovative Projekte)

UP-GradE untersucht, wie das neue Berufsgesetz für die Pflege von den beruflichen Schulen und den Ausbildungsbetrieben in Baden-Württemberg umgesetzt wird. DieErgebnisse des Forschungsprojektes eine empirisch begründete, differenzierte Einschätzung des kurz- und mittelfristigen Handlungsbedarfes. Die Projektergebnisse schaffen so einen Reflexions- und Orientierungsrahmen für erforderliche Anpassungen der Pflegeausbildung im Land.

Ausführliche Projektbeschreibung

TiP-regio Transitionen in die Pflege – individuelle und regionale Ressourcen stärken

Projekttitel: TiP-regio Transitionen in die Pflege – individuelle und regionale Ressourcen stärken

Laufzeit: 01. Dezember 2021-30. November 2023

Kooperationspartner:

  • Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)

  • Universität Bremen

    • Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung

    • FB 10: Sprach- und Literaturwissenschaften, Deutsch als Zweit- und Fremdsprache

Im Auftrag von:  Bundesinstitut für Berufsbildung Bonn (BIBB)

Das Projekt nimmt den Übergang von schulischer zu beruflicher Bildung sowohl empirisch als auch konzeptionell in den Blick. Status Quo hinsichtlich berufsorientierender Maßnahmen und des Übergangsmanagements sowie Angebote und Herausforderungen im Kontext von emotionalen Belastungen und Sprachförderung beim Ausbildungseinstieg werden untersucht. Entwickelt werden berufspädagogische Konzepte für Berufsorientierungs-Praktika sowie einen gelingenden Ausbildungseinstieg.

Ausführliche Projektbeschreibung

PfleBuKoM Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Fachrichtung Pflege in den Bundesländern: Kompetenzen und Mindestanforderungen

Projekttitel: PfleBuKoM
Lehrerbildung der Fachrichtung Pflege in den Bundesländern: Kompetenzen und Mindestanforderungen

Laufzeit: 01. Dezember 2021-30. November 2024

Kooperationspartner: Universität Münster, Institut für Erziehungswissenschaft, Arbeitsgruppe Berufspädagogik

Im Auftrag von:  Bundesinstitut für Berufsbildung Bonn (BIBB)

Lehrpersonen an gesundheits- und pflegeberuflichen Schulen üben eine anspruchsvolle Tätigkeit aus; sie sichern die Qualität am Lernort Schule und begleiten die Auszubildenden bei ihrer beruflichen Kompetenzentwicklung über den gesamten Ausbildungsverlauf. Sie nehmen damit eine Schlüsselrolle ein im Hinblick auf qualitative und quantitative Anforderungen der Fachkräftesicherung. Die Entwicklung bisheriger Studienangeboten und -strukturen weist gemessen an den komplexen Anforderungen im Vergleich mit den sonst üblichen Standards immer noch große Abweichungen auf. Das Projekt PfleBuKoM greift diese Sondersituation der Lehrerinnen- und Lehrerbildung in der Pflege auf und entwickelt evidenzbasierte Empfehlungen für inhaltliche und strukturelle Mindeststandards sowie zur Harmonisierung von Bildungswegen.

Ausführliche Projektbeschreibung

Online bewerben für das Sommersemester 2023!

Die Bewerbungsphase für das Sommersemester 2023 beginnt für die Master-Studiengänge am 15. Oktober 2022 und für die Bachelor-Studiengänge am 24. Oktober 2022. Direkt einschreiben in unsere zulassungsfreien Studienangebote ab dem 15. Oktober 2022.

Bitte beachten Sie abweichende Bewerbungszeiten für einige Master-Studiengänge.

Jetzt informieren