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Server- und Persönliche Zertifikate an der Hochschule Esslingen

CA in neuer DFN-PKI Global

Persönliche Zertifikate

Zertifikate beantragen

Zur Beantragung von Nutzer-Zertifikaten (z.B. zum Signieren von E-Mails) gelangen Sie direkt über die folgende URL:

https://intranetportal.hs-esslingen.de/pki-nutzerzertifikate

Das erzeugte Antragsformular ist auszudrucken und vollständig auszufüllen. Geben Sie den Antrag bei Ihrem Rechenzentrum an Ihrem Standort persönlich ab - vergessen Sie dabei bitte Ihre Ausweispapiere nicht.

Unter folgender URL erreichen Sie die alte Oberfläche, die allerdings immer noch nützlich ist, da Sie dort die Zwischen- und das Root-Zertifikat herunterladen, das LDAP-Adressbuch des DFN duchsuchen und die Sperrlisten einsehen können.
Zudem können Sie selber Ihr eigenes Zertifikat dort sperren lassen, sollte dies einmal notwendig sein.

https://pki.pca.dfn.de/hs-esslingen-ca-g2/pub

Server-Zertifikate

Server-Zertifikat beantragen

Unter der folgenden URL können Server-Zertifikate beantragt werden:

https://pki.pca.dfn.de/hs-esslingen-ca-g2/pub

Wählen Sie dort bitte den Unterpunkt Serverzertifikat aus und füllen die notwendigen Felder entsprechend aus.

Das erzeugte Antragsformular ist auszudrucken und unterschrieben abzugeben. Lassen Sie uns den Antrag am besten per Post im Original zukommen.

Wir prüfen dann die Angaben und melden uns gegebenenfalls für Rückfragen bei Ihnen.

Nach Bearbeitung wird Ihnen das beantragte Zertifikat dann per Mail zugestellt.

Adresse und Kontaktmöglichkeiten

Die DFN-PKI Teilnehmerservice Zertifizierungsstelle (Certification Authority, CA) der Hochschule Esslingen (HE-CA) wird vom Rechenzentrum der Hochschule Esslingen betrieben und ist unter folgender Adresse zu erreichen:

Hochschule Esslingen
Teilnehmerservice / Zertifizierungsstelle
Rechenzentrum HZE
Raum F01.203
Flandernstr. 101
73732 Esslingen

Telefon: +49 (711) 397-4111
Telefax: +49 (711) 397-4115

mailto: pki@hs-esslingen.de

Hinweise

Die HE-CA zertifiziert seit dem 14. September 2006 zunächst nur Serverzertifikate nach dem X.509v3-Standard.  

Die HE-CA stellt daher eine Certification Authority (CA) dar, jedoch kein Trustcenter (TC) und keine Trusted Third Party (TTP), denn die HE-CA erzeugt und lagert keine geheimen Schlüssel.

Seit April 2007 ist die HE CA vom Wurzelzertifikat der Deutschen Telekom abgeleitet. Die zuvor ausgestellten Zertifikate und deren Fingerprints finden sie hier

externe Links

Die DFN-PCA (direkt von der DFN-PCA)

Wozu werden Zertifikate benötigt?

Wenn Sie mit einem Web- oder Mailserver eine verschlüsselte Verbindung aufbauen, so schickt Ihnen dieser Server einen Schlüssel mit dem die folgende Kommunikation verschlüsselt wird und somit nicht abgehört werden kann. Allerdings sollten Sie sichergehen, dass der Server auch tatsächlich der ist, der er vorgibt zu sein (Identität). Um die Identität eines Servers zu beglaubigen, wird ein Schlüssel von einer vertrauenswürdigen Instanz (CA, Certificate Authority) unterschrieben. Einen unterschrieben (signierten) Schlüssel nennt man Zertifikat.  

Anschauliches Beispiel: Wenn Sie einen Vertrag mit einer Ihnen unbekannten Person abschliessen möchten, so muss Ihnen dieser seinen Personalausweis (Zertifikat) zeigen. Sie erkennen diesen Ausweis als gültig an, da dieser Ausweis von der Bundesdruckerei (CA) ausgestellt (signiert) wurde. Sie vertrauen der Bundesdruckerei.

Die Hochschule Esslingen besitzt eine eigene CA. Sämtliche wichtigen Server der Hochschule Esslingen besitzen ein von dieser CA signiertes Zertifikat. Bitte installieren Sie das CA-Zertifikat der Hochschule Esslingen, damit Ihre Programme die Zertifikate unserer Server überprüfen und als gültig anerkennen können.

Zertifikate vieler anderer Server sind von weltbekannten CAs unterschrieben, denen Ihr Browser in der Regel vertraut.
Wenn Ihr Browser eine Fehlermeldung "Zertifizierungsstelle unbekannt" sollten Sie grundsätzlich misstrauisch werden. Es besteht die Gefahr, dass ein Angreifer eine falsche Identität vorgibt, um an vertrauliche Informationen (Passwort, PIN) von Ihnen zu gelangen.

Wurzelzertifikat - Laden des CA-Zertifikats

Bitte importieren Sie das Wurzelzertifikat und die CA-Zertifikate, in dem Sie die folgenden Links anklicken.

Ihr Browser wird ein spezielles Fenster anzeigen, in dem Sie aufgefordert werden, den Zertifikaten zu vertrauen. Bitte folgen Sie den Anweisungen in diesem Browserfenster.
 

Subject: C = DE, O = T-Systems Enterprise Services GmbH, OU = T-Systems Trust Center, CN = T-TeleSec GlobalRoot Class 2
Not Before: Oct 1 10:40:14 2008 GMT
Not After : Oct 1 23:59:59 2033 GMT
MD5: 2B:9B:9E:E4:7B:6C:1F:00:72:1A:CC:C1:77:79:DF:6A
SHA1: 59:0D:2D:7D:88:4F:40:2E:61:7E:A5:62:32:17:65:CF:17:D8:94:E9
SHA256: 91:E2:F5:78:8D:58:10:EB:A7:BA:58:73:7D:E1:54:8A:8E:CA:CD:01:45:98:BC:0B:14:3E:04:1B:17:05:25:52
www2.hs-esslingen.de/rz/pki/g2-rootcert.crt (DER-Format)
www2.hs-esslingen.de/rz/pki/g2-rootcert.pem (PEM-Format)

Subject: C = DE, O = Verein zur Foerderung eines Deutschen Forschungsnetzes e. V., OU = DFN-PKI, CN = DFN-Verein Certification Authority 2
Not Before: Feb 22 13:38:22 2016 GMT
Not After : Feb 22 23:59:59 2031 GMT
MD5: 79:F3:69:38:29:87:8E:E1:89:AE:EE:D6:E9:AB:8E:5F
SHA1: E2:24:BE:F6:D7:86:22:0D:26:2B:B8:07:AB:6D:AC:F9:D3:A8:9A:93
SHA256: F6:60:B0:C2:56:48:1C:B2:BF:C6:76:61:C1:EA:8F:EE:E3:95:B7:14:1B:CA:C3:6C:36:E0:4D:08:CD:9E:15:82
www2.hs-esslingen.de/rz/pki/g2-intermediatecacert.crt (DER-Format)
www2.hs-esslingen.de/rz/pki/g2-intermediatecacert.pem (PEM-Format)

Subject: C = DE, O = Verein zur Foerderung eines Deutschen Forschungsnetzes e. V., OU = DFN-PKI, CN = DFN-Verein Global Issuing CA
Not Before: May 24 11:38:40 2016 GMT
Not After : Feb 22 23:59:59 2031 GMT
MD5: A8:CC:27:84:14:53:5B:6A:86:74:84:67:8B:8A:42:05
SHA1: C9:DC:B0:47:AC:8C:5F:09:05:ED:77:52:8C:BD:4B:84:D9:46:3C:45
SHA256: 12:57:AA:C2:F4:EE:AC:6C:A4:94:2C:2C:83:F0:B6:7B:41:A3:B4:71:20:C4:D5:34:29:92:95:13:AC:AD:46:8C
www2.hs-esslingen.de/rz/pki/g2-cacert.crt (DER-Format)
www2.hs-esslingen.de/rz/pki/g2-cacert.pem (PEM-Format)

 

Fingerprints der Zertifikate

www.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = www.hs-esslingen.de
MD5: E5:21:F8:FE:90:92:A5:55:7B:C3:EE:34:D2:AF:C9:38 SHA1: 6F:F6:F7:11:BA:92:54:B0:DF:A0:3E:A6:F4:1F:56:C1:ED:0A:13:CB
SHA256: 6E:45:44:7C:EC:33:12:74:61:FB:E3:33:07:7F:A2:49:C9:A9:3F:41:6E:3D:30:46:99:30:15:C2:BF:B1:86:33

www2.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = www2.hs-esslingen.de
MD5: 38:2C:9F:9E:D8:B7:1A:B2:FA:5F:63:9E:66:FE:37:0E
SHA1: 91:0F:18:B5:08:6B:B0:06:9D:47:58:94:A6:3B:36:DB:C2:71:79:53
SHA256: 70:FE:F7:C6:0C:24:8C:3B:36:BC:9F:6B:83:73:6D:3B:A8:1A:2B:94:9A:33:12:7C:61:14:4E:DC:F4:59:44:7D

www3.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = www3.hs-esslingen.de
MD5: 1C:B0:70:CC:69:86:5C:2C:04:A9:26:CE:86:B8:19:AE
SHA1: 05:E2:63:AF:E3:23:1D:0D:8E:DF:41:06:C3:41:CA:C9:1D:CC:11:F0
SHA256: 9F:4F:FB:F9:2D:81:5E:8B:BA:43:22:26:80:D4:55:32:30:5D:AD:90:C5:83:84:8F:72:7A:79:B4:92:06:F6:C7

www8.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = www8.hs-esslingen.de
MD5: 5C:2C:18:67:E7:7F:E6:5E:D9:03:F7:8B:B3:07:76:9E
SHA1: D3:34:F0:E3:B5:3A:8C:E0:4E:36:3D:AD:FA:2F:0C:97:5E:3B:A3:08
SHA256: 67:76:01:8F:C6:E8:66:7B:F1:35:8B:0D:B3:A2:8C:B7:7A:BF:D8:49:80:A0:96:E2:93:62:6F:EC:46:58:4B:EC

webmail.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = webmail.hs-esslingen.de
MD5: 48:52:8F:08:32:77:E9:71:63:F5:C6:BC:DB:A5:4E:85
SHA1: 61:11:4E:EF:2E:65:34:DD:40:6F:F6:BF:86:52:51:EF:4F:69:C1:24
SHA256: 1D:6D:3F:07:3F:F2:63:BA:24:0D:09:67:E0:EB:B0:8F:1E:BE:86:89:6A:37:FC:83:52:21:58:3E:BF:4D:88:66

intranetportal.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = intranetportal.hs-esslingen.de
MD5: 8A:E9:AB:80:96:6C:68:D4:16:A9:90:AE:1D:E6:A3:0D
SHA1: D4:57:9A:02:0B:30:99:67:55:C4:DC:A2:BD:25:2F:A2:63:2E:77:EC
SHA256: 68:0F:64:11:05:2B:7D:AE:4E:1E:A9:B2:3E:26:A1:34:F0:C5:9D:56:32:52:77:25:D0:8F:20:E3:F4:21:3D:13

mail.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = mail.hs-esslingen.de
MD5: 4A:A7:F3:33:B9:A5:C4:97:85:AF:26:3B:2C:0C:F6:86
SHA1: F5:BE:68:02:93:F8:8F:1C:9A:E1:73:EE:1B:42:E8:0F:4A:09:2B:68
SHA256: 37:AE:4A:CA:F8:91:A4:F9:43:B9:74:2F:C8:34:52:4A:6D:22:68:0F:F7:81:19:EC:1A:3A:5D:30:C7:D9:6F:5A

moodle.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = moodle.hs-esslingen.de
MD5: 8B:1B:13:7C:AD:D9:DA:BA:DF:6C:AA:4B:B0:C9:FB:3F SHA1: 2A:79:8A:BA:DF:04:3C:7E:2F:5C:0A:43:AF:D5:DD:3E:49:F8:F6:6F SHA256: EC:0E:97:D6:19:EC:2C:F6:E1:CF:69:85:77:74:DD:40:E2:4F:41:CE:C1:2F:32:45:DF:CF:BD:F8:63:25:ED:0
 

exchange.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = exchange.hs-esslingen.de, emailAddress = exchange-team@hs-esslingen.de
MD5: 22:46:6C:BC:DB:C9:97:B4:A4:0C:A2:7B:25:20:9B:6F
SHA1: 87:65:83:E7:4E:9D:A4:36:B8:FA:40:6D:02:54:B1:E8:65:7D:68:6E
SHA256: C4:1E:0C:DA:14:5B:CC:AD:03:B0:2A:B7:56:39:8B:FA:F5:E3:8B:D8:10:C5:48:B8:E6:9A:C0:60:E7:61:7B:1F

alumni.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = alumni.hs-esslingen.de
MD5: BA:6C:9C:3B:A4:87:B9:02:12:B3:D3:56:30:13:96:44
SHA1: F1:6F:73:9D:EF:27:B8:30:E3:07:10:28:02:46:7D:04:5D:73:F7:D9
SHA256: 92:04:60:B4:01:51:2A:34:7F:C2:D6:A4:8C:86:F0:C0:C1:DD:35:A4:FD:7F:3A:D3:7E:1B:47:12:6A:93:E8:44

rhlx01.hs-esslingen.de
Subject: C = DE, ST = Baden-Wuerttemberg, L = Esslingen, O = Hochschule Esslingen, OU = Rechenzentrum, CN = rhlx01.hs-esslingen.de
MD5: A5:31:84:C2:CC:87:DA:9F:E4:72:15:95:46:B9:5F:6C
SHA1: F3:F0:2D:C6:1D:2B:C8:25:F6:4C:D7:A0:38:CB:7F:E4:F2:40:34:46
SHA256: 44:A0:46:28:4E:EE:24:46:61:DB:8C:19:F1:44:00:52:82:D8:E0:51:67:13:F0:FB:08:85:10:47:BC:51:27:44

Zertifizierungsrichtlinien und Erklärung zum Zertifizierungsbetrieb

DFN-PKI Policy, Zertifizierungsrichtlinie der DFN-PKI (CP)
https://www.pki.dfn.de/fileadmin/PKI/DFN-PKI_CP.pdf

Erklärung zum Zertifizierungsbetrieb der DFN-PKI (CPS)
https://www.pki.dfn.de/fileadmin/PKI/DFN-PKI_CPS.pdf

 

Anleitung zum Einsetzen von persönlichen elektronischen Zertifikaten für die Bediensteten der Hochschule Esslingen.

Zum Betrieb von Zertifikaten an der Hochschule Esslingen benötigt man folgende unterschiedliche Instanzen:

  1. Zertifizierungsstelle: dies ist eine Einrichtung des DFN-Vereins (DFN= DeutschesForschungsnetz), die wiederum einen Vertrag mit einem Betreiber einer amtlich zugelassenen Zertifizierungsstelle, der Deutschen Telekom, hat.
  2. Registrierungsstelle: das Rechenzentrum der Hochschule, mit den zuständigen Personen an allen drei Standorten.

Kurze Information zur Verwendung von elektronischen Zertifikaten, beispielhaft über einige
Anwendungsfälle dargestellt:

  1. Signieren von Dokumenten, z.B. E-Mails oder Dateien. Unseres Erachtens sollten in Zukunft alle Dokumente bzw. E-Mails, die von Einrichtungen oder Personen der Hochschule an Studierenden gesendet werden, immer mit einem elektronischen Zertifikat unterschrieben sein.

    Jeder beliebige E-Mail-Teilnehmer (auch ohne Zertifikat) kann die Echtheit Ihres Zertifikatesprüfen. Damit kann der Missbrauch von E-Mails und anderen elektronischen Dokumenten ausgeschlossen werden.

    Als Beispiel dient ein Vorfall, bei dem ein Studierender eine Mail an alle Studierenden einer Prüfung geschrieben hat, in welcher er den Ausfall der Prüfung mitgeteilt hat. Er hat den Absender einfach auf ein Amt der Hochschule gefälscht. Absender-Fälschungen können an dieser Stelle leider nicht verhindert werden.
    Die elektronische Signatur hätte er nicht fälschen können.
  2. Verschlüsselung von Dokumenten (z.B. E-Mails). Beispielsweise wollen Professoren, die gemeinsam Prüfungsaufgaben entwerfen, diese vertraulich mit Ihren Kollegen elektronisch austauschen. Dies können Sie auf sichere Weise mit Schlüsseln vornehmen.

    Die Verschlüsselung von E-Mails kann auch mit anderen externen Partnern erfolgen, die ebenfalls einen öffentlichen Schlüssel verfügen, der bei einer Zertifizierungsstelle sicher hinterlegt ist.
  3. E-Mails und Dokumente sollten aber nicht standardmäßig verschlüsselt werden, sondern nur bei besonderem Bedarf. Zu beachten ist, dass verschlüsselte E-Mails und Dokumente bei Verlust des Schlüssels nicht mehr entschlüsselbar sind. Dies hat mehrere Implikationen:
    1. Amtlich (von der Hochschule) langfristig zu sichernde Daten dürfen nicht mit privaten Schlüsseln verschlüsselt werden.
    2. Jeder Besitzer eines privaten Schlüssels muss für die geeignete langfristige Sicherung des Zertifikates, welches das Schlüsselmaterial enthält, sorgen (z.B. in einem eigenen Verzeichnis für Zertifikate im “Home“-Verzeichnis oder auf einem externen Datenträger wie z.B. CD oder USB-Stick).
    3. Achtung: alte Zertifikate dürfen nie gelöscht werden, da bei evtl. Zertifikatswechsel sonst alte zuvor verschlüsselte Dokumente nicht mehr entschlüsselbar wäre

Hinweis: einen Artikel über die Funktionsweise und die Nutzung von persönlichen Zertifikaten
finden Sie auch unter: https://www.pki.dfn.de/fileadmin/PKI/Mitteilungen/DFN71_Fuer_alle_Faelle_PKI.pdf

 

Wie kommt man an ein persönliches Zertifikat?

  1. Zum ’Erlangen’ neuer Zertifikate:
    Dazu hat die Hochschule einen Vertrag mit der DFN-Zertifizierungsstelle abgeschlossen und darf eine eigene Registrierungsstelle zur Beantragung von Zertifikaten betreiben.

    Gegenstand des Vertrags sind u.A. gewisse Regeln, die von uns unbedingt eingehalten werden müssen. Dazu gehört z.B., dass ein Zertifikat nur dann bei uns registriert werden kann, wenn die beantragende Person ein entsprechendes Formular vollständig ausfüllt und bei der Beantragung seinen Personalausweis (oder Reisepass, kein anderes Dokument) vorlegt. Dies ist zwingend erforderlich. Die ’Deutsche Telekom’, die letztlich den Betrieb der Zertifizierungsstelle kontrolliert, verlangt nämlich dies von uns, andernfalls würden wir das Recht des Betriebs einer Registrierungsstelle verlieren.

    Bei der Beantragung eines Zertifikates erzeugt der Benutzer im Prinzip ein Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel mit Hilfe eines Web-Browser (z.B. Internet Explorer oder Firefox). 
    Der öffentliche Schlüssel und einige elementare persönliche Daten werden von der Registrierungsstelle (an unserer Hochschule) nach den notwendigen Prüfungen an die Zertifizierungsstelle geschickt, von der der Antragsteller dann ein Zertifikat erhält, welches er installieren und dann sichern muss. Bei Verlust oder Diebstahl eines Zertifikates kann das öffentliche Zertifikat auch gesperrt werden.

    Persönliche Zertifikate werden für einen bestimmten Zeitraum ausgegeben und müssen dann durch neue ersetzt werden. Die Neubeantragung eines Zertifikats geht dann aber auf vereinfachte Art:
    Siehe RZ-FAQ (https://www3.hs-esslingen.de/rz/FAQ.php3?finde=Zertifikate+bei+Outlook)
  2. Zur ’Verlängerung’ vorhandener Zertifikate: 
    Siehe ebenfalls RZ-FAQ (https://www3.hs-esslingen.de/rz/FAQ.php3?finde=Zertifikate+bei+Outlook
    Ein Zertifikatsinhaber, dessen Zertifikat bald abläuft, wird automatisch per Email vor Ablauf des Zertifikats angeschrieben (genauere Fristen entnehmen Sie bitte der Dokumentation). Die Person muss dann ein entsprechendes Dokument ausfüllen und z.B. noch mit dem alten gültigen Zertifikat signiert als E-Mail an die Registrierungsstelle unserer Hochschule schicken. Dort muss geprüft werden, ob die beantragende Person sich schon einmal mit Personalausweis ausgewiesen hat. Wenn das so war, kann die Neuausstellung des Zertifikates von unserer Registrierungsstelle bei der externen Zertifizierungsstelle eingeleitet werden. Der Nutzer kann dann nach Erhalt des neuen Zertifikates dieses bei allen gewünschten Browsern/Email-Clients auf verschiednen Geräten installieren und nutzen. (siehe Anleitung auf WEB-Seiten des RZ).

    Hier noch ein paar wichtige Hinweise vorab (Details stehen in den RZ-Dokumentationen im WEB): 
    Zertifikate gut sichern, z.B. in einem Unterverzeichnis „Zertifikate“ Ihres „Home“-Verzeichnises. Das Rechenzentrum sichert diese Daten regelmäßig, das gesicherte Zertifikat schützen Sie vor unbefugtem Zugriff durch ein Passwort. Sie können Zertifikate zusätzlich oder alternativ auch auf einem externem, langfristig haltbaren Datenträger sichern, ggf. doppelt, bei sehr lang aufzuhebenden Daten ggf. auf neue Medien übertragen.

    Da ein Zertifikat mit einem Passwort gesichert ist, müssen Sie dafür sorgen, dass das Passwort auch nach langer Zeit noch bekannt ist (Passwort aber auf keinen Fall auf den Sicherungsdatenträger schreiben).
    Das Passwort ist nur bei einer Neuinstallation eines ggf. älteren Zertifikates auf anderen Geräten notwendig (z.B. Sie nutzen ein Zertifikat in der Hochschule auf einem Desktop-Rechner, das gleiche Zertifikat wollen Sie aber auch auf einem Laptop und/oder Mobile/PC/Phone nutzen).

    Die Vorgehensweise zur Installation und Nutzung von Zertifikaten finden Sie auf unserer Rechenzentrums-Homepage.

Online bewerben für das Sommersemester 2023!

Die Bewerbungsphase für das Sommersemester 2023 beginnt für die Master-Studiengänge am 15. Oktober 2022 und für die Bachelor-Studiengänge am 24. Oktober 2022. Direkt einschreiben in unsere zulassungsfreien Studienangebote ab dem 15. Oktober 2022.

Bitte beachten Sie abweichende Bewerbungszeiten für einige Master-Studiengänge.

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