ALT + + Schriftgröße wechseln
ALT + / Kontrast wechseln
ALT + Q Schnellzugriff
ALT + P Headerleiste
ALT + M Hauptmenü
ALT + U Links in der Fußzeile
ALT + G Sitemap
ALT + O Suche
ALT + I Inhalt
ALT + K Kontakt unten
ESC Einstellungen zurücksetzen
X

Fakultät Soziale Arbeit, Bildung und Pflege

Prof. Dr. phil. Monika Götsch

Anschrift :

Campus Esslingen Flandernstraße
Raum: F 01.112
Flandernstraße 101
73732 Esslingen

Funktionen

Mitglied der Gleichstellungskommission

Ansprechperson für Antidiskriminierung

Fachgebiete

Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialstrukturanalyse insbesondere in den Bereichen Familie und Gender

  • Heteronormative Geschlechterverhältnisse
  • Intersektionalität
  • Sexualität(en)
  • Sozialisation
  • Wissens- und Wissenschaftssoziologie
  • Trans*geschlechtlichkeiten im Erwerbsarbeitskontext
  • (Qualitative) Sozialforschung

Spezielle Funktionen

Ansprechperson für Antidiskriminierung der Hochschule Esslingen

Mitglied der Gleichstellungskommission

Mitglied der Studienkommission BSA

Sprechstunden

Keine Sprechstunden im Sommersemester 2022 

 

Veröffentlichungen

Monografie

Götsch, Monika (2014): „Sozialisation heteronormativen Wissens – Wie Jugendliche Sexualität und Geschlecht erzählen“. Opladen

Herausgeber_innenschaft

Götsch, Monika/ Wehner, Nina (Hrsg.): Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien H. 23_1/2017: Berufsorientierung, Erwerbsbiografie, Geschlecht.

Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden

Götsch, Monika (2022): Jugend, Körper und Geschlecht: Eine Art Dialog über sexuelle Identität(en) und heteronormative Sozialisation. In: Doll, Daniel/ Kavemann, Barbara/ Nagel, Bianca/ Etzel, Adrian (Hrsg.): Beiträge zur Forschung zu Geschlechterbeziehungen, Gewalt und privaten Lebensformen. Disziplinäres, Interdisziplinäres und Essays. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.205-213.

Bliemetsrieder, Sandro/ Schneider, Sabine/ Götsch, Monika (2022): Weiterbildung als Subjektivierungspraxis?! Solidarische Bildung und Gemeinwohlorientierung. In: forum erwachsenenbildung 1/22 55.Jg., S. 27-32

Götsch, Monika/ Bliemetsrieder, Sandro (2021): "Systemsprenger*innen" als kapitalistisch durchdrungene Subjektivierungsweise - soziologische und sozialphilosphische Reflexionen der Kinder - und Jugendhilfe. In: Kieslinger, Daniel/ Dressel, Marc/ Haar, Ralph (Hrsg.): Systemsprenger*innen. Ressourcenorientierte Ansätze zu einer defizitären Begrifflichkeit. Freiburg: Lambertus, S.21-42

Götsch, Monika/Menke, Katrin (2020): Intersektionale Ungleichheiten: Die Ökonomisierung des deutschen Wohlfahrtsstaates und seine Folgen. In: Leinius, Johanna/ Mauer, Heike (Hrsg.): Intersektionalität und Postkolonialität. Kritische feministische Perspektiven auf Politik und Macht. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S.159-179.

Bliemetsrieder, Sandro/ Götsch, Monika (2019): Systemsprenger*innen und Jugendhilfe - eine soziologische und philosophische Annäherung. Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. (BVkE) URL: file:///Users/mgoetsch/Downloads/Systemsprenger_innen_Fachbeitraege_Goetsch_Bliemetsrieder-2.pdf

Monika Götsch (2019): Veränderte Geschlechterverhältnisse - veränderte Familienarrangements - veränderte Geschlechterverhältnisse? In: Küppers, Carolin/ Harasta, Eva (Hrsg.): Familie von morgen. Neue Werte für die Familie(npolitik). Opladen: Verlag Barbara Budrich, S.61-64.

Monika Götsch/ Katrin Menke (2018): Wahlfreiheit in der Erwerbs- und Sorgearbeit. Selektive Optionen oder erweiterter Spielraum für alle? In: Berghahn, Sabine/ Schultz, Ulrike (Hrsg.): Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Hamburg: Verlag Dashöfer.

Götsch, Monika (2018): Erwerbsbiografien von Trans*Personen - eine intersektionale Betrachtung. In: Dierckx, Heike/ Wagner, Dominik/ Jakob, Silke (Hrsg.): Intersektionalität und Biografie. Interdisziplinäre Zugänge zu Theorie, Methode und Forschung. Opladen: Verlag Barbara Budrich. S.65-81.

Götsch, Monika (2017): Wie wird die Liebe heteronormativ? Gastbeitrag in: 360° Das studentische Journal für Politik und Gesellschaft. 12.Jg./Ausg.1/2017. S.44-52

Götsch, Monika/ Wehner, Nina (2017): Berufsorientierung, Erwerbsbiografie und Geschlecht. In: Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien. H.23_1/2017. S.5-14.

Discher, Kerstin/ Götsch, Monika (2017): Kapitalistisch verwertbare Körper. In: Soziale Passagen. Heft1/2017. S.82-95

Götsch, Monika/ Kessl, Fabian (2017): Editorial: Leben im transformierten Sozialstaat - Forschungsperspektiven aus der Sozialpolitik und der Sozialen Arbeit. In: Sozialer Fortschritt. Unabhängige Zeitschrift für Sozialpolitik. Jg. 66/ 2017 H. 3-4. S.179-194

Götsch, Monika (2016): Ambivalenzen erzählter Heteronormativität - oder: Wie Jugendliche Geschlecht(er) und Sexualität(en) modernisieren. In: Herrera Vivar, Maria Teresa/ Rostock, Petra/ Schirmer, Uta/ Wagels, Karen (Hrsg.): Über Heteronormativität. Auseinandersetzungen um gesellschaftliche Verhältnisse und konzeptuelle Zugänge. Münster. S.119-136

Götsch, Monika (2016): Modernisiertes Patriarchat? Von der heterosexuellen Liebe zwischen 'Schlampen', 'Prinzessinnen' und '(Nicht-)Rittern', wie sie Jugendliche erzählen. In: Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. Schwerpunktheft Liebe – eine Annäherung aus geschlechtertheoretischer Sicht. Heft 1/16, S.27-42

Götsch, Monika (2015): „Zur Liebe gehört auch Sex“ – wie Jugendliche Liebe als heteronormatives Projekt erzählen. In: Journal des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW Nr.36. S.31-36

Götsch, Monika (2015): Paradoxien heteronormativer Sozialisation. In: Bettina Dausien, Christine Thon, Katharina Walgenbach: Geschlecht – Sozialisation – Transformation. Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft Bd. 11. Opladen. S.129-144

Götsch, Monika (2014):Bilder von Informatik und Geschlecht. In: Anja Zeisig, Claudia Draude, Heidi Schelhowe, Susannen Maaß (Hg.): Vielfalt der Informatik. Ein Beitrag zu Selbstverständnis und Außenwirkung. Bremen. S. 79- 94. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00104194-14

Degele, Nina/ Götsch, Monika (2014):  Rhetorische Modernisierung reifiziert. In: Gerlinde Malli/ Susanne Sackl-Sharif (Hg.): Wider die Gleichheitsrhetorik. Soziologische Analysen – theoretische Interventionen. Münster. S.37-49

Götsch, Monika/ Heine, Yvonne/ Kleinn, Karin (2013): „…dass auf einmal ‘n bluescreen ‘n pink screen wäre“ – Diversity Konzepte von Studierenden der Informatik. In Informatik Spektrum Sonderheft: Weltbilder in der Informatik. S. 278-286

Götsch, Monika (2013): „Das fängt natürlich an mit irgendwelchen Spielekonsolen“ oder: was dazu motiviert Informatik (nicht) zu studieren. in Informatik Spektrum Sonderheft: Weltbilder in der Informatik. S. 267-273

Götsch, Monika (2013): Die Erhebungs- und Analysemethoden. In: Informatik Spektrum Sonderheft: Weltbilder in der Informatik. S. 257-259

Schinzel, Britta/ Götsch, Monika/ Heine, Yvonne/ Kleinn, Karin/ Richter, Michael (2012):Verlernen Informatik-Studierende Verantwortungsübernahme? In: Fiff-Kommunikation. S. 55-63

Götsch, Monika/Klinger, Sabine/ Thiesen, Andreas (2012): Stars in der Manege? Demokratietheoretische Überlegungen zur Wirkungskraft partizipativer Forschung. In: Forum Qualitative Sozialforschung Bd.13 Nr.1/ 2012
URL: http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/rt/printerFriendly/1780/3296

Götsch, Monika (2009): Geschlechtliche Sozialisation – Eine Annäherung aus Perspektive der Geschlechterforschung. In: Ethik und Unterricht 4/09 S. 9-11

Götsch, Monika/Klinger, Sabine/ Thiesen, Andreas (2009): "Fragend schreiten wir voran" – eine Replik auf die Altvorderen der qualitativen Sozialforschung. In: Forum Qualitative
Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 10(3), Art. 30, 
URL: http://nbnresolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0903306

Vorträge

2020
Geschlechtliche Vielfalt? Im Rahmen der 72.Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten Baden-Württemberg.

2019
Systemsprenger*innen und Jugendhilfe - eine soziologische und philosphische Annäherung (gemeinsam mit Sandro Bliemetsrieder). Im Rahmen des Fachtages "Systemsprenger" des Bundesverbandes katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V., Dortmund

Economized and activated? Intersectional inequalities within employed parents and transgender persons in contemporary German welfare state (gemeinsam mit Katrin Menke). Im Rahmen der International Conference "Gender Studies and Research in 2019: Centenary Achievements and Perspectives", Vilnius/Litauen

2018
Trans*geschlechtliche Arbeitnehmer*innen - eine intersektionale Analyse außer- und innerbetrieblicher Wissensformationen. Im Rahmen der Tagung "Gender, Race, and Global Capitalism at Work - gesellschaftliche Umbrüche, Kontinuitäten und Kämpfe", Linz/Österreich

2017
"Wandel des deutschen Wohlfahrtsregimes - Wandel intersektionaler Ungleichheiten?" (gemeinsam mit Katrin Menke) im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises Politik und Geschlecht der DVPW: "Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Instrumente einer politikwissenschaftlichen Macht- und Herrschaftskritik", Essen

"Ungleichheiten kreuz und que(e)r: Wahlfreiheit im deutschen Wohlfahrtsregime" (gemeinsam mit Katrin Menke) im Rahmen der DACH-Tagung: "Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung", Köln

2016
„Unternehmerisches Selbst? Trans*Personen in der Erwerbsarbeitssphäre“ im Rahmen der Tagung „Leben im transformierten Sozialstaat – Perspektiven aus Sozialpolitik und Sozialer Arbeit“ an der TH Köln

2015
„Trans*Personen: Zwang zur Zweigeschlechtlichkeit?“ im Rahmen der Kölner Wissenschaftsrunde zum Themenjahr: Älter – Bunter – Kölner. Gesellschaft im Wandel.

„Trans*gender“ im Rahmen der Ringvorlesung: „Strukturen und soziokulturelle Faktoren der Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit“ an der FH Köln

„Kollektives Wissen von Heteronormativität – was Gruppendiskussionen (nicht) können“ im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die empirische Sozialforschung“ im Fachbereich Soziologie der Universität zu Köln

„Die Erwerbsbiografie von Trans*Personen – Eine intersektionale Analyse“ im Rahmen der Graduiertenkonferenz „ Intersektionalität und Biografie“ der Universität Gießen

2014
„Trans*gender und Feminismus“ im Rahmen des Feministischen Salons des Frauenberatungszentrums Köln e.V.

„Bilder von Informatik und Geschlecht“ im Rahmen der Ringvorlesung „Ingenieurwissenschaften brauchen Gender Studies“ an der Technischen Universität Braunschweig

„Geschlechterwissen in der Informatik“ im Rahmen der Ringvorlesung „Geschlechterforschung in MINT-Fächern“ an der Universität Freiburg

„Zur Liebe gehört auch Sex – wie Jugendliche Heteronormativität wissen“ im Rahmen der Tagung „Liebe – eine interdisziplinäre Annäherung aus Sicht der Genderforschung“ an der Universität Duisburg-Essen

„Trans*gender“ im Rahmen der Ringvorlesung: „Strukturen und soziokulturelle Faktoren der Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit“ an der FH Köln

2013
„Geschlechterwissen in der Informatik“ im Rahmen der Ringvorlesung „Geschlechterforschung in MINT-Fächern“ an der Universität Freiburg

 „Wie Jugendliche Heteronormativität erzählen“ – Abendvortrag bei Tritta e.V., Freiburg

„Weltbilder in der Informatik“ im Rahmen des Symposiums „Informatik in ihrer Vielfalt“, Schloss Etelsen

„Warum können Männer keine Schlampen sein?“ – Im Rahmen der Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Wandel und Kontinuität heteronormativer Geschlechterverhältnisse“, Universität Hamburg

2012
„Von Schlampen, Prinzessinnen und (Nicht)Rittern – Wie Jugendliche Heteronormativität erzählen“, Abendvortrag an der Universität Freiburg

gemeinsam mit Yvonne Heine: „Vergeschlechtlichte Wege in und durch das Informatikstudium“ im Rahmen der internationalen Tagung: „Berufliche Orientierung, Bildungssysteme und vergeschlechtlichte Übergänge von der Schule in den Beruf“ an der Universität Basel (Schweiz)

„Soziologie und Gender“ im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung: „Einführung in die Geschlechterforschung“ an der Universität Basel (Schweiz)

2011
gemeinsam mit Karin Kleinn und Yvonne Heine: „Does software has a sex/gender?“ Im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik: „Informatik schafft Communities“ an der TU Berlin

2010
„Jugendliche Re-Produktionsweisen von Sexualität, Körper und Geschlecht“ im Rahmen der Tagung „Traditionen folgen – Traditionen brechen“ der International Graduate Academy (IGA) an der Universität Freiburg

2007
„Mädchen heute – morgen – übermorgen“ im Rahmen des Fachgesprächs „Mädchenarbeit“ in Bahlingen

2006
„Freiwilliges Engagement und Geschlecht – zwischen Öffentlichkeit und Privatheit“ im Rahmen der Fachtagung „Bürgergesellschaft – Wunsch und Wirklichkeit“ im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Doing gender und was tut die Frauenbewegung? Eine Tochter der Frauenbewegung resümiert“ im Rahmen der Tagung „Frauen können alles, aber was wollen sie?“ der Evangelischen Akademie Baden, Bad Herrenalb

2005
„Gender Mainstreaming“ im Rahmen des 1. Workshops des Modellprogramms Generationsübergreifende Freiwilligendienste des BMFSFJ, Bonn

Sonstige, (fast) wissenschaftliche Aktivitäten

2017
"Neue Werte für die Familienpolitik" Abschlusspodium im Rahmen der Tagung "Familie von morgen - neue Werte für die Familie(npolitik)" der Magnus-Hirschfeld-Stiftung, Berlin

2014
Moderation und Podiumsdiskussion “Politiken der Gefühle. Zornig geboren” im Anschluss an die Szenische Lesung von Darja Stocker “Zornig geboren” im Rahmen des Symposiums “Art Affects - Politiken der Gefühle” am Stadttheater Freiburg

Kommentierung des Workshops “Differenz(en), Intersektionalität und Soziale Arbeit” des Promotionskollegs “Widersprüche gesellschaftlicher Integration. Zur Transformation Sozialer Arbeit" an der Universität Duisburg-Essen

Moderation der Podiumsdiskussion “Geschlechterforschung - Geschlechterpolitik - zwischen Anpassung und Vielfalt?” an der Universität Freiburg

2013
“Wie Jugendliche Heteronormativität erzählen”, Radiosendung zum Internationalen Frauentag. Radio Dreyeckland Freiburg

 

 

Weitere Informationen

Aktuelles Projekt:

"Trans*geschlechtliche Lebensweisen im neoliberalen Sozialstaat"

Vertrauensdozentin der Hans-Böckler-Stiftung

Gutachterin für:

  • Gender, Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft
  • Femina Politica, Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft
  • Soziale Passagen, Journal für Empirie und Theorie Sozialer Arbeit

Online bewerben für das Sommersemester 2023!

Die Bewerbungsphase für das Sommersemester 2023 beginnt am 15. Oktober 2022.

Studienbeginn im Wintersemester 2022/2023:  Direkt einschreiben in unsere zulassungsfreien Studienangebote bis zum 26. September 2022.

Jetzt informieren