Christopher Schmidt

Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege

Prof. Dr. iur. Christopher Schmidt

Anschrift :

Campus Esslingen Flandernstraße
Raum: F 01.119
Flandernstraße 101
73732 Esslingen

Tel:

+49 711 397-4571

Fachgebiete

Familienrecht, Kinder- und Jugendrecht

Sprechstunden

Mittwoch, 13.00 bis 14.00 Uhr

Beruflicher werdegang

2006 Promotion bei Prof. Dr. Jörg-Detlef Kühne, Hannover

2006-2008 Rechtsreferendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Celle

2008-2009 Richter beim Landgericht Lüneburg

2009-2010 Richter beim Sozialgericht Lüneburg

2010-2011 Staatsanwalt in Celle

2011-2015 Richter beim Amtsgericht Soltau (Familiendezernat, 2012 Ernennung zum Richter auf Lebenszeit, 2013 Ausbildung zum Mediator und Tätigkeit als Güterichter)

seit 2015 Hochschullehrer, Hochschule Esslingen

Veröffentlichungen

Auswahl

Unmittelbare Gemeindedemokratie im mittel- und süddeutschen Raum der Weimarer Republik (jur. Diss. Hannover 2006), Baden-Baden 2007

Ortschaftsrecht in Niedersachsen, Grundlagen und Praxis, Baden-Baden 2007

Bürgerbegehren und Bürgerentscheid im mittel- und süddeutschen Raum der Weimarer Republik, in: Neumann, Peter/Renger, Denise (Hrsg.), Sachunmittelbare Demokratie im interdisziplinären und internationalen Kontext 2009/2010, Baden-Baden 2012, S. 73 ff.

Hrsg. mit Kühne, Jörg-Detlef und Neumann, Peter: Direkte Demokratie unter Berücksichtigung der Kommunen der Weimarer Republik, überarbeiteter Nachdruck von Lee Seifert Greene: "Direct Legislation in Germany, Austria and Danzig", Baden-Baden 2012

Die Kosten des Umgangs - SGB-II-Ansprüche im Interesse des Kindes, NJW 2014, 2465 ff.

Zivilrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten zur Vermeidung von Grundstücksspekulationen, KommJur 2014, 367 ff.

Entwicklungsunterstützende Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe: Abgrenzung zu Leistungen nach dem SGB II und III, ZKJ 2014, 464 ff.

Sonderfall Jugendhilfeausschuss: Zwischen Politik und Fachlichkeit, AKP 5/2015, 33 ff.

Referendarexamensklausur – Öffentliches Recht: Allgemeines Verwaltungsrecht, Verwaltungsprozessrecht und Kommunalrecht – Finanzhaie in Ludwigswerk?, JURA 2015, 741 ff.

Vertretung im Mandat, KommJur 2015, 128 ff.

Anforderungen an Erwerbsbemühungen und Vermögenseinsatz, NZFam 2015, 737 ff.

Anordnung von SGB VIII-Leistungen: Verpflichtung des Jugendamts durch das Familiengericht?, FamRZ 2015, 1158 ff.

Regress des Scheinvaters gegen die Mutter?, NJW 2015, 2693 ff.

Kommentierung §§ 71, 82-84 SGB VIII in: Krug, Heinz/Riehle, Eckard (Hrsg.), SGB VIII, Kommentar, Köln (Loseblatt, ab 163. Ergänzungslieferung, 4/2015)

Vertreter freier Träger in Jugendhilfeausschüssen: Wahl ohne Freiheit?, JAmt 2015, 431 ff.

Anm. zu OVG Bautzen, Urt. v. 3.3.2015, 4 A 584/13, JAmt 2015, 451

Konsensorientierte Ansätze von Familiengerichten und Jugendämtern, ZKM 2015, 114 ff.

Rezension zu Lobinger, Kostentragung und Anordnungskompetenz im Verhältnis von Justiz und Jugendhilfe, Eine Analyse des § 36a Abs. 1 S. 1 2. HS SGB VIII, Baden-Baden u.a. 2015, ZJJ 2015, 334

Rezension zu Ibrom, Die Rolle der Mediation in demokratischen Entscheidungsprozessen, Baden-Baden 2015, ZKM 2015, 166 f.

Familienrecht und Einführung in das Zivilrecht: Lehr- und Praxisbuch für die Kinder- und Jugendhilfe, Stuttgart 2016

Kinder- und Jugendhilfe: Lehr- und Praxisbuch, Weinheim 2016

Volksvertreter in Sparkassen-Verwaltungsräten: Unerwünscht seit 1934?, KommJur 2016, 406 ff.

Anm. zu BVerfG, Beschl. v. 27.7.2016, 1 BvR 371/11, NJW 2016, 3781

Sachunmittelbare Demokratie in den Ortschaften und Stadtbezirken, in: Neumann, Peter/Renger, Denise (Hrsg.), Sachunmittelbare Demokratie im interdisziplinären und internationalen Kontext 2011/2012, Baden-Baden 2017 (im Erscheinen)

Weitere Informationen

Stv. Vorsitzender des Deutschen Instituts für Sachunmittelbare Demokratie an der TU Dresden (DISUD)

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