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Wie geht ressourcenschonendes Bauen?

Hochschule - Studium - Fakultäten

Kolloquium der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften, Energie- und Gebäudetechnik.

Wie können wir die Umwelt entlasten – nicht nur beim Energieverbrauch, sondern auch beim Bau von Gebäuden? Mit dieser Frage befassen sich Ingenieure und Ingenieurinnen, Architekten und Architektinnen und zunehmend auch Politiker und Politikerinnen sowie Teile der Öffentlichkeit. Da war es für die interessierten Studierenden beim Kolloquium der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften, Energie- und Gebäudetechnik (NG) der Hochschule Esslingen eine echte Hilfe, dass mit dem Umweltingenieur und Baubiologen M.Sc. Marcel Özer ein engagierter Fachmann zu diesem Thema Stellung bezog. Der Referent von der - zum Unternehmen Drees und Sommer gehörenden - EPEA GmbH berichtete zum Thema „Von der Energiewende zur Ressourcenwende – kreislauffähiges Bauen nach dem Cradle-to-Cradle-Designprinzip“. Gastgeber des Kolloquiums war NG-Professor Dr.-Ing. Werner Braun.

Marcel Özer verdeutlichte, dass mit einer echten Kreislaufwirtschaft wesentlich zur Lösung der Rohstoff- und Umweltproblematik beigetragen werden könnte. Vor diesem Hintergrund müsse vor allem die Bau- und Immobilienwirtschaft als ein Hauptverbraucher von Rohstoffen die Investitionen, Prozesse und Vorhaben hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit überdenken. So gebe es z. B. bei Abbruch- oder Umbauarbeiten viel zu tun, um Baumaterialien mehr als bisher aufzuarbeiten und wiederzuverwenden.

Weitere Informationen

Artikel zum Kolloquium der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften, Energie- und Gebäudetechnik

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