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Von der Baumwolle zum internationalen Sensorenexperten

Hochschule - Studium - Fakultäten - Maschinen und Systeme

Kolloquium der Fakultät Maschinen und Systeme.

Die Leuze electronic-Gruppe hat ihren Ursprung in der Textilindustrie. Seit 1963 hat sich Leuze zum Sensorexperten in der industriellen Automation entwickelt. Seit 2016 ist Leuze als Weltmarktführer im Bereich Optosensorik im WMF-Index gelistet. Mit Neugier und Entschlossenheit schaffen aktuell weltweit rund 1.500 Sensor People die Innovationen von morgen: Sensorlösungen in der Automatisierungstechnik. Sie setzen immer wieder neue technologische Meilensteine. Zum Beispiel durch die Weiterentwicklung bestehender Technologien und das Umsetzen neuer Ideen. Die Sensor People arbeiten mit Leidenschaft an der Zukunftsvision einer vernetzten Industrie 4.0. Und daran, ihre Kunden in einer sich ständig wandelnden Industrie dauerhaft erfolgreich zu machen. Leuze fokussiert sich auf die Branchen Intralogistik, die Verpackungsindustrie, den Bereich Werkzeugmaschinen, die Automobilindustrie und die Labor Automation.

Anfang November präsentierten sich die Sensor People rund 80 Studierenden beim Industriekolloquium der Fakultät Maschinen und Systeme des Studiendekans Prof. Dr.-Ing. Alexander Friedrich mit einem Vortrag zum Thema „Sicherheit und Produktivität? Funktionale Sicherheit ganz einfach!“ Dieser fand hybrid statt:  Andreas Glasenapp, verantwortlich für das Business Development Management Safety Solutions bei Leuze und sein Kollege aus dem Produktmanagement Matthias Bristle waren digital zugeschalten. 

Der Weg zur sicheren Maschine

In ihrem anwendungsorientierten Vortrag stellten die beiden Referenten Leuze vor: als Unternehmen, Lösungsanbieter und als Arbeitgeber. Es ging um den Weg zur sicheren Maschine sowie rechtliche Rahmenbedingungen. Und natürlich um die von Leuze angebotenen Lösungen. So werden unterschiedliche intelligente Sensoren verknüpft in Sicherheitssteuerungen, um Prozesse zu optimieren und Freizonen zum Schutz von Mensch-Maschine-Interaktionen abzusichern. Um letztere sicher zu machen, sind über den gesamten Lebenszyklus einer Maschine Risiko- und Gefahreneinschätzungen auf der Grundlage der geltenden Rechts- und Normvorschriften vorzunehmen, berichtete Glasenapp. Mithilfe einer sogenannten „Normhierarchie“ zeigte er auf, welche spezifischen und allgemeinen Sicherheitsnormen im Projektverlauf zu Maßnahmen der Risikominderungen und zum Output einer „Safety Solution“ beachtet und umgesetzt werden müssen.

Die Safety Solutions sind spezifische Leuze Angebote. Eine davon wurde am Praxisbeispiel von Volkswagen in Navarra präsentiert: das spanische VW-Produktionswerk erhielt 2021 den „Lean Award“ als beste Fabrik Europas. In diesem Projekt bewies Leuze, dass „Sicherheit“ und „Produktivität“ kein Zielkonflikt sind. Im Gegenteil: die jeweiligen Wirkungen verstärken sich gegenseitig positiv. Im VW-Werk wurde dies durch eine konsequente Trennung von Arbeits- und Verkehrszonen sowie durch klare Definition und Umsetzung von Anforderungen bei Roboter- und Transferstationen erreicht, berichteten die Vortragenden.

Sie wollen Ihr Wissen in der Praxis umsetzen und an Ihren Aufgaben wachsen? Die Sensor People von Leuze gestalten Wandel. In agilen Teams lässt sich schnell etwas bewegen und so aktiv Wandel gestalten.

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Die Bewerbungsphase für das Wintersemester 2023/24 beginnt am 15. April 2023.
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