Mobility Pioneers - Esslingen goes Tel Aviv

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Studierende der Hochschule Esslingen und Esslinger Unternehmer entwickeln Mobilitätskonzepte in Israel

Das interkulturelle Gemeinschaftsprojekt „Mobility Pioneers“ kombiniert israelischen Innovationsgeist und schwäbische Ingenieurskunst mit dem Ziel, innovative Lösungen für die Esslinger Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Entstanden ist diese Ideenschmiede auf Initiative des israelischen Generalkonsulats als Gemeinschaftsprojekt der „The COLLMAN“-Universität in Tel Aviv, der Gründungsinitiative GründES! an der Hochschule Esslingen, der Stadt Esslingen sowie fünf Unternehmen aus der Region.

Mobility Pioneers - Outsourcing der besonderen Art

Für die teilnehmenden Unternehmen bietet das Projekt Mobility Pioneers eine interessante Chance. Sie definierten vorab eine Fragestellung im Kontext „Herausforderung Mobilität“ für ihr Unternehmen. In enger Abstimmung mit den Unternehmen erarbeiten nun deutsche und israelische Studierende innovative Lösungsansätze. Unterstützt werden sie dabei von professionellen Gründungs-Coaches.

Esslingen goes Tel Aviv

Ende Oktober ging das Projekt in die physische Phase: Die Esslinger Studierenden und Unternehmensvertreter reisten nach Tel Aviv. Hier lernten sie erstmals die israelischen Studierenden persönlich kennen, mit denen sie innerhalb einer Woche intensiv an der Entwicklung der Mobilitätslösungen arbeiteten. Für die Unternehmensvertreter ergab sich in Israel außerdem die Chance, in die israelische Start-up Szene einzutauchen.

Persönliche Erfahrung des Unternehmertums

„Ziel ist es, den Studierenden das Unternehmertum nicht nur zu vermitteln, sondern auch persönlich für sie erfahrbar zu machen. Für Esslinger Unternehmen wiederum ist das Projekt eine einzigartige Möglichkeit, gemeinsam mit innovativ denkenden, internationalen Teams ihre Zukunftsideen weiterzuentwickeln.“, fasst Prof. Dr. Michael Flad, Leiter der Gründungsinitiative GründES! der Hochschule Esslingen, die Vorteile des außergewöhnlichen Studierendenprojekts zusammen.

Der Gegenbesuch ist im Dezember geplant

Seit ihrer Rückkehr aus Israel arbeiten die Esslinger Studierenden nun virtuell mit ihren israelischen Kommilitonen an den Projekten weiter. Der nächste Meilenstein: Im Dezember ist der Gegenbesuch der israelischen Studierenden der „The COLLMAN“-Universität in Esslingen für die Validation Phase und den finalen Pitch vor den Unternehmen geplant.

Weitere Informationen

Beteiligte Unternehmen

  • Alber GmbH
  • Bose Automotive GmbH
  • Drees & Sommer SE
  • Metzger + Co. KG
  • Standortinitiative SiNN e.V.

Projekt-Homepage

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Christiane Rathmann
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