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Mobilität bewegt die Welt

Hochschule - Studium

ElringKlinger hatte eingeladen und gab Einblicke in das Joint Venture EKPO.

Kürzlich waren der Verein der Freunde (VdF) und die Hochschule Esslingen zu Gast bei der ElringKlinger Gruppe in Dettingen/Erms. Dr. Stefan Wolf, der Vorstandsvorsitzende der ElringKlinger AG, begrüßte mit einem Kurzvortrag die 45 anwesenden Gäste: VdF Vorstands- und Beiratsmitgliederinnen und -mitglieder, Hochschulleitung, Studierende, Firmenvertreterinnen und -vertreter sowie Ehrengäste.

„Nah am Kunden sein, Visionen entwickeln, Herausforderungen meistern und Innovationen vorantreiben: Darin liegen unsere besonderen Stärken, das hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind“, so Dr. Stefan Wolf. Es war allen schnell klar, dass ElringKlinger seinen Erfolg leistungsstarken Produktlösungen im weiten Rahmen einer nachhaltigen Mobilität zu verdanken hat.

Über das Unternehmen

ElringKlinger wurde 1879 von Paul Lechler gegründet. Die ElringKlinger Gruppe unterhält weltweit 44 Standorte mit etwa 10.000 Mitarbeitenden und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa 1.600 Millionen Euro.

Heute besteht das Produktportfolio zwar immer noch aus den historisch gewachsenen Dichtsystemen, wie unter anderem Zylinderkopfdichtungen, aber seit dem Jahr 2000 haben die bekannten Megatrends zu großen Transformationen auch bei ElringKlinger geführt, die man mit den Begriffen „Batterietechnologie“, „Brennstoffzellentechnologien“, „Leichtbau“ und „Hochleistungskunststoffe“ gut beschreiben kann. ElringKlinger ist mit 52 Prozent Aktienanteilen im Besitz der Familie Lechler, was unternehmenspolitisch und strategisch außerordentlich „komfortabel“ sei, so Dr. Stefan Wolf. Unter der Betitelung „Wir machen die Brennstoffzelle wettbewerbsfähig“, kam Wolf auf die EKPO, Fuel Cell Technologies GmbH, zu sprechen, ein 2021 gegründetes Joint Venture von ElringKlinger und Plastic Omnium.

Das Joint Venture EKPO

Bei EKPO arbeiten inzwischen mehr als 150 Mitarbeitende, die für eine Produktionskapazität von 10.000 Brennstoffzellenstacks jährlich zuständig sind. Die Zielsetzungen bei EKPO sind bis zum Jahr 2030 ambitioniert: 10 bis 15 Prozent weltweiter Marktanteil.

Im Anschluss an den Vortrag und die eindrucksvolle Präsentation von Dr. Stefan Wolf, konnten die Fertigungsprozesse im ElringKlinger Werk 1 und in der EKPO Halle, in zwei Gruppen aufgeteilt und unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften, besichtigt und Fragen gestellt werden. Beim anschließende Imbiss gab es einen regen Austausch unter den Gästen.

Die nachfolgende VdF-Vorstands- und Beiratssitzung hatte sich das Schwerpunktthema „Rund um Wasserstoff“ gesetzt: Vorträge von Prof. Dr, Ralf Wörner, „Anwendungen der Wasserstofftechnologie“, INEM, Hochschule Esslingen, Dr. Armin Messerer, „Hydrogen at MAHLE“, MAHLE GmbH und Bernd Zapf, „Wasserstoffaktivitäten bei Heller“, Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, vertieften und ergänzten die Erfahrungen aus den Werksbesichtigungen zuvor. Der VdF wird sich mit diesem Thema „Wasserstoff im Trend der Zeit“ auch im kommenden Jahr 2023 beschäftigen.

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