Internationale Studierende arbeiten mit Esslinger Maschinenfabrik zusammen

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Europäisches Forschungsprojekt HEIBus startet in die nächste Runde: deutsche und finnische Studierende kooperieren

Sechs Studierende aus Finnland sind ab heute für eine Woche zu Gast an der Hochschule Esslingen. Gemeinsam mit sechs Studierenden der Hochschule Esslingen sind sie Teil eines internationalen Kooperationsprojekts. Aufgabe der Esslinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Leitung der Fakultät Maschinenbau ist es, mit mehreren international besetzten studentischen Teams konkrete Probleme von Industriepartnern zu lösen.

Als Unternehmen ist die Esslinger Maschinenfabrik Werner Bayer GmbH an Bord. Sie hat den Studierenden sowie ihren Professoren die Aufgabe gestellt, innovative Technik für die Fertigung eines Rotors zu entwickeln. Die internationalen studentischen Teams treten in einen Wettbewerb um das beste Ergebnis und erproben dabei auch unterschiedliche Arbeitsmethoden. Ziel des Projektes ist es, die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen auf europäischer Ebene zu erforschen und zu verbessern.

Reales Alltagsproblem eines Unternehmens mit international besetzter Projektgruppe lösen

Projektleiter Prof. Dr. Anton Haberkern von der Fakultät Maschinenbau: „Ich bin sehr froh, dass wir unseren Studierenden Projekte wie dieses anbieten können: ein reales Alltagsproblem eines Industrieunternehmens mit einer international besetzten Projektgruppe anzugehen. Das ist ein wichtiger Schritt nach der Phase der Übungsaufgaben im Hörsaal und ein enormer Lernerfolg für die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure.“

Das von der Europäischen Union geförderte angewandte Forschungsprojekt HEIBus (Higher Education Institutions Business Collaboration for Skills and Competitiveness) läuft seit Anfang 2017 und dauert insgesamt drei Jahre. Im vergangenen Jahr waren Gäste aus Ungarn und Spanien zu Gast in Esslingen und haben zusammen mit dem Unternehmen Festool gearbeitet.

Das Projekt läuft bis Ende Dezember 2019 – eine weitere Intensivwoche in Finnland steht genauso auf dem Programm wie ein regelmäßiger virtueller Austausch.

Studierende, die Interesse an dem Projekt haben und mitarbeiten möchten, können sich melden bei:Marlen Mullins

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Christiane Rathmann
M.A. Christiane Rathmann
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