Erfahrungspotential bei Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefragt

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Eine Wissenschafts-Delegation aus den Niederlanden besuchte Hochschulen und Forschungseinrichtungen, um die Besonderheiten des baden-württembergischen Hochschulsystems kennenzulernen.

Die von Marjan Hammersma, Staatssekretärin des niederländischen Wissenschaftsministeriums, angeführte Delegation informierte sich Dienstag bei einem Besuch an der Hochschule Esslingen über Kooperationsmöglichkeiten der Hochschule mit der Wirtschaft. Das Hochschulsystem in Baden-Württemberg in seiner Vielfalt kennenzulernen, ist das Ziel der Reise der niederländischen Delegation, der Vertreter von Hochschul-Verbänden, Hochschulen und Regierungsvertretern angehören. Neben der Hochschule Esslingen besuchten die Niederländer das KIT in Karlsruhe, die Forschungsfabrik Arena 2036 der Universität Stuttgart und die Duale Hochschule Stuttgart. Zum Abschluss wurde die 7-köpfige Delegation im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst empfangen.  

Brücken bauen zwischen Studierenden und Wirtschaft

Bei ihrem Stopp an der Hochschule Esslingen zeigten sich die niederländischen Wissenschaftsvertreter besonders interessiert an der praktizierten Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. „Wir sind gespannt auf das Erfahrungspotential einer Hochschule für angewandte Wissenschaften im Bereich Forschungstransfer“, so Marjan Hammersma. Deshalb lag der Fokus des Gesprächsprogramms auf der Zusammenarbeit mit Unternehmen in der Lehre und Forschung.  Prorektor Prof. Dr.-Ing. Walter Theodor Czarnetzki und drei weitere Vertreter der Leitungsebene der Hochschule gaben in ihren Kurzvorträgen Einblick in die Organisation der wichtigsten Schnittpunkte der Hochschule.  „Unser Ziel ist es, zwischen Studierenden und Wirtschaft Brücken zu bauen, zum Nutzen aller Beteiligten“, beschrieb Prof. Christof Wolfmaier die Charakteristik aller Kooperationen zwischen der Hochschule Esslingen und der Wirtschaft. 

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