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Digitale Herausforderungen und ein Einstieg ins Studium

Hochschule - Studium - Fakultäten

Die Hochschule Esslingen erhält Fördergelder in Höhe von rund 550.000 Euro, um pandemiebedingte Lernrückstände in Esslingen und Göppingen auszugleichen.

Gut ins und durchs Studium kommen – das ist ein großer Wunsch neuer und bereits immatrikulierter Studierender. Um den jungen Menschen in Esslingen und Göppingen den Einstieg in die akademische Ausbildung zu erleichtern und Lernrückstände auszugleichen, bietet die Hochschule Esslingen jetzt ein umfangreiches Programm an. Im Rahmen dessen finden im Zeitraum vom 12. bis 23. September die CyberWeek und der LernCampus statt. Das baden-württembergische Wissenschaftsministerium finanziert die Projekte der Hochschule Esslingen mit rund 550.000 Euro. Die Förderung ist Teil des „Programms Lernrückstände“ für 2022 des Landes Baden-Württemberg. Zusätzlich investiert die Hochschule eigene Mittel für die Kurse, die sich speziell an Mitarbeitende richten.

Lebenslanges Lernen

„Mit den Landesgeldern können wir unser bestehendes Angebot in der Lehre ausweiten. Neben zahlreichen studienbegleitenden Tutorien und Coachings, finden nun zwei Wochen voller Kurse für Studierende statt. Durch die digitale Lehre in der Corona-Pandemie sind bei einigen Studierenden, Studienanfängerinnen und -anfängern Lernlücken entstanden. Mit unserem Programm möchten wir diese Lücken schließen und beim Bewältigen des Studienalltags helfen. Die Kurse bieten auch eine gute Möglichkeit, Kontakte mit anderen Studierenden und Hochschulangehörigen zu knüpfen“, so Prof. Dr. Marion Laging, Prorektorin Lehre und Weiterbildung. Zahlreiche soziale Events, organisiert von der Studierendenorganisation „CampusLeben“, der studentische Verein der Hochschule Esslingen, runden das Programm ab.

„Die Hochschule Esslingen steht für Innovation und lebenslanges Lernen. Mit den Kursen zum Thema Informationstechnik gehen wir die Herausforderungen an, die durch die fortschreitende Digitalisierung entstanden sind. Wir möchten alle Hochschulangehörigen fördern und praktische Erfahrungen vermitteln. Natürlich soll auch der Spaß an der Informationstechnik nicht zu kurz kommen“, ergänzt Prof. Dr. Andreas Rößler, Prorektor Digitalisierung und Prozesse.

CyberWeek und LernCampus

Die CyberWeek findet in der Woche vom 12. bis 16. September statt. Es geht um Themen wie Informationstechnik, künstliche Intelligenz, Programmierung und Datenschutz. Die Kurse sind für alle Hochschulangehörigen offen.

Die Veranstaltungen des LernCampus folgen in der Woche vom 19. bis 23. September und richten sich insbesondere an Studienanfängerinnen und -anfänger. Die Kurse beschäftigen sich, neben praktischen Anwendungen von Softwares, insbesondere mit Themen rund ums Studium, wie Zeit- und Selbstmanagement und die richtige Motivationsstrategie.

Insgesamt 28 Millionen Euro für alle Hochschulen im Land

Das Programm ist in Zusammenarbeit der Fakultäten, der Zentralen Studienberatung, den zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen, dem Referat Lehre und Weiterbildung sowie den Studierenden von CampusLeben und des AStA entwickelt und umgesetzt worden. Das Wissenschaftsministerium hat für die Projekte im Jahr 2022 allen Hochschulen insgesamt 28 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen

Anmeldung und Programm der CyberWeek und des LernCampus (Intranet)

Pressemitteilung des Wissenschaftsministeriums

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