CMI auf dem Maschinenbaugipfel in Berlin

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Das Institut für Change Management und Innovation (CMI) hat auf dem Spitzentreffen des Top-Managements aus dem Maschinen- und Anlagenbau die Ergebnisse der aktuellen Studie „IQ – Innovation und Qualität“ vor rund 400 interessierten Führungskräften aus ganz Deutschland vorgestellt.

Es gibt in vielen Unternehmen erheblichen Handlungsbedarf

Die CMI-Studie, an der 232 Top-Führungskräfte aus dem Innovations- und Qualitätsmanagement teilgenommen haben, zeigt eindrucksvoll, dass in vielen Unternehmen unklar ist, was unter „Innovation“ und „Qualität“ verstanden werden soll – trotz eines hohen Stellenwertes von I & Q, die strategische Ausrichtung und die Umsetzung der Innovations- und Qualitätsstrategie zum Teil erhebliche Lücken aufweist, es immer noch Reibungsverluste an den Prozessschnittstellen von Innovation und Qualität gibt, die Innovations- und Qualitätskultur in vielen Unternehmen nicht miteinander kompatibel sind und dass die Führungskräfte ihrer Verantwortung in Sachen I & Q nicht oder nicht ausreichend nachkommen.

Damit besteht in vielen Unternehmen ein erheblicher Handlungsbedarf, um den globalen wirtschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden. So sollte das Top-Management deutscher Unternehmen den strategischen und operativen Fokus noch stärker auf die beiden Top-Erfolgsfaktoren „Innovation und Qualität“ richten und zügig entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Der detaillierte Ergebnisbericht steht zum Download zur Verfügung.

YouTube-Video: Vorstellung der aktuellen CMI-Studie auf dem Maschinenbaugipfel 2019

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Christiane Rathmann
M.A. Christiane Rathmann
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