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Austauschprogramm mit finnischer JAMK Universität

Hochschule - Studium - Fakultäten - Wirtschaft und Technik

Das 20. International Cooperation Project zwischen der Hochschule Esslingen und der Jamk University Finnland hat stattgefunden.

Acht Studierende der Fakultäten Maschinen und Systeme sowie Wirtschaft und Technik der Hochschule Esslingen bearbeiten gemeinsam mit Studierenden der Jamk University in Finnland, ein praktisches Projekt für ein Unternehmen. In interdisziplinären und interkulturellen Projektteams entwickelten die Studierenden in zwei konkurrierenden Teams ein modulares, richtungsübergreifendes Plattformkonzept für den finnischen Papiermaschinenhersteller Valmet.

Entwicklung und Problemlösung

Der Projektauftakt des International Cooperation Projects (IPC) fand im September mit einer Problemanalyse durch die Teams in Finnland statt.

„Das Problem zu verstehen hat seine Zeit gebraucht,“ berichtet Jessica Enoragbon, Studentin im vierten Semester an der Hochschule Esslingen. „Es war eine sehr gute Erfahrung und man bekommt ein besseres Empfinden dafür, was es braucht, um so ein Problem zu lösen und dafür, wie Projekte später im Job aussehen könnten.“

Im Laufe des Workshops wurden Konzepte entwickelt und zusammen mit den Betreuerinnen und Betreuern der Hochschule Esslingen und der Jamk optimiert. Zum Projektabschluss trafen sich die Studierenden beider Hochschulen kürzlich an der Fakultät Maschinen und Systeme der Hochschule Esslingen. In dem einwöchigen Intensivworkshop arbeiteten die Teilnehmenden an ihren Projekten und stellten diese in einer Abschlusspräsentation mit der Firma Valmet vor.

Positive Eindrücke

„Es ist eine tolle praktische Erfahrung, zu lernen mit anderen Personen mit unterschiedlichen Meinungen ein gemeinsames Projekt zu realisieren“, so Harri Tiainen. „Es ist egal welche Position Du später einmal im Unternehmen hast – sowas hilft immer“, ergänzt Heikki Pietiläiwen. Beide Studierende befinden sich je im fünften und siebten Semester an der Jamk University.

Vor allem Kompetenzen wie Teammanagement, interkulturelle Kommunikation, die ergebnisoffene und problembasierte Herangehensweise und den Austausch mit anderen Studierenden wurden von den Teilnehmenden besonders positiv hervorgehoben – und die Möglichkeit ihre sozialen und sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern.

Beste Zusammenarbeit mit vielen Firmen

Neben der Projektarbeit besuchten die Teilnehmenden während des einwöchigen Workshops in Esslingen die Firma EACC in Esslingen und das Mercedes Benz Museum. Das IPC-Programm wird von der Fakultät Maschinen und Systeme in Zusammenarbeit mit dem International Office durchgeführt. Das International Cooperation Projekt findet seit 2008 statt. Firmen wie Moventas, Festo, Valtra, Festool, Kärcher, Komet, Bosch, Heller, und Werner Bayer GmbH waren beteiligt.

Neben dem regelmäßigen informellen Austausch der Hochschule Esslingen mit der Jamk gibt es für Studierende der Hochschulen auch die Möglichkeit einen deutsch-finnischen Doppelabschluss im Studiengang Maschinenbau zu erwerben.

Weitere Informationen

Deutsch-finnischer Doppelabschluss

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