Faculty Social Work, Health Care and Nursing Sciences

Prof. Dr. iur. Alexander Schmid

Address :

Esslingen Hilltop Campus
Room: F 01.254
Flandernstraße 101
73732 Esslingen

Tel:

+49 711 397-4563

Functions

Member of Senate

subjects

Rechtswissenschaft: Verfassungs- und Verwaltungsrecht; Arbeit- und Sozialrecht, Gesundheitsrecht und Recht für Menschen mit Behinderungen

special functions

Vorsitzender des gemeinsamen Prüfungsausschusses BPM, BPW, MPW, BBE (BKI) an der Fakultät SAGP

 

Mitglied des Senates der Hochschule Esslingen

 

Mitglied im 

INSTITUT FÜR GESUNDHEITS- UND PFLEGEWISSENSCHAFTEN

https://www.hs-esslingen.de/forschung/forschungsarbeit/igp-institut-fuer-gesundheits-und-pflegewissenschaften/

 

consultation hours

Um Wartezeiten oder Überschneidungen mit anderen Terminen zu vermeiden, bitte ich Sie um Terminvereinbarung per E-Mail. Bitte nennen Sie dabei auch schon Ihr Anliegen.

In den vorlesungsfreien Zeiten nur nach Vereinbarung.

In prüfungsrechtlichen Fragen und bei eiligen Anfragen bezüglich Abschlussarbeiten und Verlängerungen bitten wir um Nachricht unter folgender E-Mail-Adresse: Pruefungsausschuss-SAGP@hs-esslingen.de

 

vita

 

A. Schmid wurde zum Sommersemester 2010 an die Hochschule Esslingen, Fakultät SAGP, berufen. Seine Lehr- und Forschungsgebiete umfassen neben dem Verfassungs- und Verwaltungsrecht das Arbeit- und Sozialrecht, sowie das Gesundheitsrecht und das Recht für Menschen mit Behinderung. Er studierte in Tübingen, in Leiden (NL) und in Speyer Rechtswissenschaften und promovierte bei Professor Dr. iur. Michael Ronellenfitsch über ein planungsrechtliches Thema im Vergleich zu den Niederlanden. A. Schmid war nach Studium und Referendariat zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg und dort zuständiger Länderreferent für die Benelux-Staaten. Aufgrund einer rechtsvergleichenden Studie des MPI zu gesundheitsrechtlichen Fragestellungen wurde sein Interesse für medizin- und sozialrechtliche Fragestellungen geweckt. Im Bereich der ärztlichen Selbstverwaltung war er über zehn Jahre in Baden-Württemberg und Hessen tätig, zuletzt von 2005 bis 2010 als Juristischer Geschäftsführer und Justitiar der Landesärztekammer Hessen. A. Schmid war zudem Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Ludwigshafen a.R., Lehrbeauftragter der Philips-Universität Marburg und lehrt im Rahmen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Sozialwirtschaft“, welchen das Paritätisches Bildungswerk Baden-Württemberg - PARITÄTISCHE Akademie Süd gemeinsam mit der Hochschule Esslingen anbietet.

 

 

publications

  • Menschenrechte und Gesundheit, in: Sandro Bliemetsrieder, Katja Maar,Josephina Schmidt, Athanasios Tsirikiotis (Hrsg.); Partizipation in sozialpsychiatrischen Handlungsfeldern, 2018, S. 88 ff. https://hses.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/612 (Volltext)
  • Aufgabenneuverteilung im Krankenhaus aus rechtlicher Sicht, in: Stemmer, Renate (Hrsg.); Remmel-Faßbender, Ruth (Hrsg.); Schmid, Martin (Hrsg.); Wolke, Reinhold (Hrsg.); Aufgabenverteilung und Versorgungsmanagement im Krankenhaus gestalten, Verlag medhochzwei, 2017, S. 53-69. (Inhaltsverzeichnis: http://www.medhochzwei-verlag.de/fileadmin/medhochzwei/Cover/Inhaltsverzeichnisse/862162819_Aufgabenverteilung_und_Versorgungsmanagement_im_Krankenhaus_gestalten_Inhalt.pdf)
  • Das Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg und die Verpflichtung gem. Art. 13 des UN-Sozialpaktes - Hochschulrecht und das Ziel eines befähigungsgerechten Studiums, in: Bliemetsrieder, Sandro; Gebrande, Julia; Jaeger, Arndt; Melter, Claus; Schäfferling, Stefan [HerausgeberInnen], Bildungsgerechtigkeit und Diskriminierungskritik, Beltz Juventa 2016, S. 144-159.
  • Pflege- und Wohnqualitätengesetz Bayern, Hrsg. Albrecht Philipp, C.H. Beck 2015, zusammen mit Katharina Dinter, Nikola Friedrich und Sven Höfer, Bearbeitung Kap. E. Heimvertrag I - V, S. 61-88. 
  • Lehrbuch Integration von Jugendlichen in die Arbeitswelt, zusammen mit Bettina Müller, Ulrike Zöller und Angelika Ditzinger, Beltz Juventa 2015, Bearbeitung Kapitel 4, S. 83-131.
  • Missachtende und diskriminierende Erfahrungen im Schulkontext aus rechtlicher Sicht. Zusammen mit Susanne Dern, Ulrike Spangenberg und Regine Morys; in: Beziehungen in Schule und Unterricht, Teil 3 Soziale Beziehungen im Kontext von Motivation und Leistung, Hrsg. Carina Tillack, Janina Fetzer, Diana Raufelder; Prolog Verlag 2014.
  • Schutz vor Diskriminierung im Schulbereich. Eine Analyse von Regelungen und Schutzlücken im Schul- und Sozialrecht sowie Empfehlungen für deren Fortentwicklung,Expertise im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, 2012; zusammen mit Susanne Dern und Ulrike Spangenberg. 
  • Auswirkungen des Sozialrechts auf das Haftungsrecht, Tagungsbericht der 7. Karlsruher Gespräche zwischen Ärzten und Juristen, Äbl. Baden-Württemberg, 2003, S. 248-250.
  • Landesbericht Niederlande, in: Justitielle Einbindung und Kontrolle von Europol, Bd. 2, Polizeiliche Ermittlungstätigkeit und Grundrechtsschutz, Edition iuscrim. (Hrsg.) S. Gleß, R. Grote, G. Heine. Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg i. Br. 2001
  • Eisenbahnplanungsrecht in den Niederlanden – Mit rechtsvergleichenden Bezügen zum deutschen Fachplanungsrecht, Diss., Schriften zum Planungs-, Verkehrs- und Technikrecht Band 6, Hamburg 2001.
  • Die rechtliche Einordnung der Slots im Hinblick auf etwaige Eigentumsverhältnisse unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Gegebenheiten in Deutschland und im EU-Binnenmarkt; zusammen mit: Röben, Volker; Braun, Martin; Pohlmann, Michael; Lazarra, Paolo; Bundesministerium für Verkehr, Berlin 1999
  • Niederländisches und belgisches Eisenbahnwesen, in: Ronellenfitsch, Michael; Schweinsberg, Ralf (Hrsg.); Aktuelle Probleme des Eisenbahnrechts V,  Schriften zum Planungs-, Verkehrs- und Technikrecht Band 1, Hamburg 1999, S. 235-260.
  • Reform of the German Administrative Courts Act, in: European Public Law 1998, Vol. 4, Issue 1, S. 31-44 (zusammen mit Bernd Goller).
  • Die friesische Sprache im Verwaltungsverfahren und vor Gericht – Neuregelungen in den Niederlanden zur Förderung einer Minderheitensprache, in Europa Ethnica 1997, S. 30-39.
  • „Regelungen zum Seuchenrecht in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg“, in R. Wolfrum (Hrsg.),
    Regelungen zum Seuchenrecht im internationalen Vergleich – Gutachten für
    das Bundesgesundheitsministerium, 1996  (unveröffentlicht).
  • Urteilsbesprechungen in der Zeitschrift „Medizinrecht“, Springer Verlag Heidelberg (MedR 2005, S. 661; MedR 2005, S. 490; MedR 2004, S. 63, MedR 2003, S. 477).

 

Hinweis auf (Fach)-Tagungen und Dokumentation:

https://www.hs-esslingen.de/soziale-arbeit-gesundheit-und-pflege/forschung/projekte/laufende-projekte/inklusive-wohnformen/

 

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