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Transitionen in die Pflege – individuelle und regionale Ressourcen stärken (TiP-regio)

Wiss. Leitung: Prof. Dr. Karin Reiber

Laufzeit: 01.12.2021-31.11.2023

Förderung: im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Kurzbeschreibung:

Das Forschungsprojekt „Transitionen in die Pflege – individuelle und regionale Ressourcen stärken (TiP-regio)“ nimmt den Übergang zwischen schulischer und beruflicher Bildung in den Blick. Ziel ist es, ausbildungsinteressierte Menschen bedarfsorientiert anzusprechen und pädagogisch von der Berufsorientierung bis hin zum ersten Ausbildungsjahr zu begleiten. Dafür werden Konzepte und Handlungsempfehlungen entwickelt, um einerseits Auszubildende für den Pflegeberuf zu gewinnen und ihnen andererseits einen gelingenden Ausbildungseinstieg zu ermöglichen.

Beim Übergang von der Schule zur Ausbildung lassen sich die Phasen Berufsorientierung und Ausbildungseinstieg unterscheiden. Herausforderungen und vorhandene Unterstützungsangebote werden analysiert, um herauszufinden, an welchen Punkten sich wie ansetzen lässt. Bedarfe werden hier insbesondere in der Qualität berufsorientierender Praktika, im Übergangsmanagement, beim ersten Praxiseinsatz sowie im Hinblick auf emotionale und sprachliche Herausforderungen gesehen.

Dementsprechend gliedert sich das Projekt in verschiedene Teilvorhaben, um die einzelnen Bereiche umfassend und systematisch untersuchen zu können. Um den Ausbildungseinstieg ganzheitlich zu betrachten und die Erfolgschancen von Auszubildenden zu erhöhen, werden alle relevanten Bezugsgruppen befragt, so zum Beispiel Auszubildende, Pflegeschule, Lehrende und Lernende der allgemeinbildenden Schulen oder auch Akteure des Regionalen Übergangsmanagements wie Agenturen für Arbeit und Träger der Jugendhilfe.

Im Ergebnis stehen dann wissenschaftlich erarbeitete Konzepte für die unterschiedlichen Teilbereiche zur Verfügung:

  • für berufspädagogisch konzipierte berufsorientierende Praktika und Freiwilligendienste,
  • für ein berufspädagogisches Begleit- und Unterstützungskonzept für den ersten Praxiseinsatz,
  • für sprachsensiblen Pflegefachunterricht
  • sowie für einen Unterrichtsbaustein zur Förderung der Emotionsregulation.

Darüber hinaus wird ein Konzept zum regionalen Übergangsmanagement gestaltet, um die erarbeiteten Maßnahmen sinnvoll in bestehende Übergangsstrukturen integrieren zu können, bzw. etwaige neue Anknüpfungspunkte zu identifizieren.

Das zweijährige Projekt ist zum 01.12.2021 gestartet. Dem Forschungskonsortium gehören das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb), Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Prof. Dr. Andrea Daase von der Universität Bremen an.

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen:

Nicola Hofmann, M.A., Nicola.Hofmann(at)hs-esslingen.de

Anna Willaredt, B.A., Anna.Willaredt(at)hs-esslingen.de

Weitere Informationen: https://www.bibb.de/de/135917.php

 

 

 

 

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