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Auf einen Blick

Wir verbessern Lebensbedingungen

Die Fakultät Angewandte Naturwissenschaften, Energie- und Gebäudetechnik bietet folgende Studiengänge und Forschungsaktivitäten an: Biotechnologie, Chemieingenieurwesen sowie Energie-, Gebäude- und Umwelttechnik. Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Lebensbedingungen und Lebensqualität in unserer modernen Gesellschaft, sei es durch die Schaffung eines behaglichen Umfelds beim Wohnen und Arbeiten oder durch die Weiterentwicklung einer sicheren und kostengünstigen Energieversorgung, durch die Entwicklung moderner Lack- und Oberflächensysteme oder durch die Erforschung biotechnologischer Produktionsverfahren.

Unsere Studiengänge zeichnen sich durch eine große Praxisnähe und hohe Anwendungsorientierung aus. Unsere Absolventinnen und Absolventen sind gesuchte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt. Zahlreiche Kooperationen garantieren bereits während des Studiums einen engen Kontakt zu namhaften Unternehmen.

 

Produkte für eine moderne Medizin und eine nachhaltige Zukunft

Die Biotechnologie ist eine anwendungsorientierte Wissenschaft, die verschiedene Disziplinen in sich vereinigt. Sie benutzt Enzyme, Mikroorganismen, Zell- und Gewebekulturen, um Produkte zu veredeln oder neue Produkte herzustellen. Bereits vor rund 6000 Jahren nutzten die Sumerer biotechnologische Verfahren, indem sie aus vergorenem Teig das erste Bier brauten. Heute werden durch biotechnologische Prozesse zudem medizinische Wirkstoffe, Enzyme, hochwertige Chemikalien, Vitamine und Aromastoffe hergestellt, Kraftstoffe produziert und Schadstoffe unschädlich gemacht.

In unserem Studiengang Biotechnologie (B.Sc.) genießen Sie eine breite wissenschaftliche und praxisnahe Ausbildung in biotechnologischen Kernfächern wie Biochemie, Bioverfahrenstechnik, Mess- und Regelungstechnik, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Aufarbeitungstechnik, Bioanalytik und Zellkulturtechnik.  In Wahlpflichtfächern aus den Bereichen Bioprozess- und Anlagentechnik und Molekulare Biotechnologie wird das Fachwissen anschließend vertieft.

Der inhaltliche Schwerpunkt liegt bei der Produktentwicklung und Herstellung von Feinchemikalien, Pharmazeutika sowie anderen biotechnologischen Produkten mit Hilfe von Mikroorganismen, Zellen und Enzymen. Mit Ihrem Biotechnologie-Abschluss sind Sie gefragt und können in den unterschiedlichsten Bereichen arbeiten.

Gemeinsam mit dem Wissenschaftsverlag Springer bieten wir zudem den berufsbegleitenden Master Biotechnologie (M.Sc.) an. Dieser Studiengang richtet sich an einschlägig berufstätige Interessenten/-innen, die sich praxisorientiert weiterbilden wollen. Das moderne Fernstudium bietet mit Lehrvideos, intensiver Betreuung durch Experten in Online-Tutorien, Springer Fachbüchern und Präsenzphasen eine attraktive Alternative zum herkömmlichen Vollzeitstudium.

 

Mehr als bunt

Moderne Farb- und Beschichtungssysteme sind mehr als nur ein dekoratives Element. Sie veredeln und vergüten Oberflächen, schützen gegen Korrosion, stellen Leitfähigkeit her, speichern Information, halten Wärme ab oder schützen gegen Sonneneinwirkung. Überall macht man sich diese Eigenschaften zu Nutze und kaum eine Oberfläche kommt ohne Farben und Lacke aus. Egal ob als Wandfarbe im Innen- oder Außenbereich, für den Schutz von Holzoberflächen und Möbeln, ob in der Verpackungs- und Druckindustrie oder bei Fahrzeugen – Farben und Lacke sind überall. Im Studiengang Chemieingenieurwesen erfahren Sie alles über die Themen Chemie, Farbe, Lacktechnologie, Beschichtungs- und Applikationstechnik, aufbauend auf einer chemieingenieur-technischen Ausbildung, mit einem Angebot im Wahlpflichtbereich, ist es ein interessantes und vielschichtiges Studium, das auch Themen wie Design und Gestaltung, Digitalisierung und Technologie behandelt.

Im konsekutiven Masterstudiengang Angewandte Oberflächen und Materialwissenschaften (M.Sc.), den wir in Kooperation mit der Hochschule Aalen anbieten, können Sie Ihr Wissen ausbauen und vertiefen.

 

Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik: Auf vielen Arbeitsfeldern zu Hause

Die Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik eröffnet als eigenständiges, besonders vielseitiges Tätigkeitsfeld dem Ingenieur interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Die Industriegesellschaft ist bei ihrer strukturellen Weiterentwicklung auf qualifizierte Gebäude-, Energie- und Umweltingenieure angewiesen: Industrie und Gewerbe, Haushalte und öffentliche Einrichtungen brauchen eine sichere und kostengünstige Energieversorgung, und sie müssen sich auf optimierte Techniken zur sparsamen und umweltfreundlichen Umwandlung dieser Energien in Heiz- und Prozesswärme sowie Kälte abstützen können. Versorgungs- und Umweltingenieure sind jedoch nicht nur bei der Energie- und Wasserversorgung sowie in der Heizungs-, Klima-, Sanitär-, Regelungstechnik und im Bereich des Facility-Managements gefordert - auch bei der Lösung von Entsorgungs- und Umweltschutzaufgaben sind sie gefragt.
Traditionell stellen sich dem Gebäude-, Energie- und Umweltingenieur im heimischen Markt die meisten Aufgaben:
Innerhalb Deutschlands erfordert der rasche industrielle Fortschritt neue, hochwertige technische Lösungen; zusätzlich hierzu erfordern Sanierungsaufgaben viel versorgungstechnisches Fachwissen. Darüber hinaus gewinnt der europäische und außereuropäische Markt wachsende Bedeutung.

 

Umdenken in Sachen Energie

Energiesparen und Umweltschutz gehören zu den wichtigen Arbeitsschwerpunkten bei der Weiterentwicklung der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Kessel und Brenner mit höheren Wirkungsgraden, neue sparsamere Energietechniken wie Blockheizkraftwerke und Wärmepumpen, Systeme zur Nutzung erneuerbarer Energien, verbesserte Techniken zur Kälteerzeugung und Kühlung, optimierte hydraulische Netze in der Heizungstechnik, sparsamere Lüftungs- und Klimaanlagen, intelligente Lösungen für die Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung, verfeinerte Mess- und Regelungstechniken, integrierte gebäudetechnische Lösungen, die zentrale Handhabung und Bewirtschaftung großer Liegenschaften: Das alles ist Sache des Gebäude-, Energie- und Umweltingenieurs in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Und zusammen mit Bauingenieuren und Architekten kümmern sich diese um eine Verringerung des Wärmebedarfs durch energiesparendes Bauen.

Die Versorgung mit den leitungsgebundenen Energien Strom, Gas und Fernwärme beruht auf einem komplexen Gefüge von Techniken, die der Energiegewinnung, der Energieumwandlung, dem Energietransport, der Energieverteilung und der Energieanwendung dienen. In Kraftwerken, Heizkraftwerken, Raffinerien, Anlagen der Kohleveredelung sowie mit Techniken der Gasaufbereitung werden aus unveredelten Primärenergien anwendungsfähige Endenergien erzeugt. Der Transport und die Verteilung dieser Energien erfordert weitverzweigte Strom-, Gas- und Fernwärmenetze.

Überregionale, regionale und kommunale Energieversorgungsunternehmen verfügen über technisch anspruchsvolle, kapitalintensive Anlagen. Auch hier stellen sich dem Ingenieur interessante Aufgaben. Neue Kraftwerke mit erhöhten Wirkungsgraden, verbesserte Umweltschutztechniken bei der Stromerzeugung, die Nutzung von erneuerbaren Energien und von Abfallenergien zur Strom- und Wärmeerzeugung, der Bau und Betrieb von Gas-, Nah- und Fernwärmenetzen, die Planung und Umsetzung von Energieversorgungskonzepten, Verbesserungen in den verschiedenen Bereichen der Energieanwendung. Auch auf diesen Gebieten eröffnen sich dem Gebäude-, Energie und Umweltingenieur  Möglichkeiten zur Mitgestaltung.

 

Physik – die Grundlage von allem

Zur Fakultät NG gehört auch der Fachbereich Physik. Für ein wirkliches Verständnis der Vorgänge in Natur und Technik sind physikalische Kenntnisse erforderlich. Das Fach Physik zählt zu den (angewandten) Naturwissenschaften und ist wegen seiner grundlegenden Bedeutung ein Baustein vieler technischer und betriebswissenschaftlicher Studiengänge an unserer Hochschule.

Das Kollegium des Fachbereichs verantwortet die Lehrveranstaltungen – Vorlesungen und Labore - im Fach Physik in Bachelor- und Masterstudiengängen innerhalb und außerhalb der „Heimatfakultät“ NG. Die Weiterentwicklung von Lehrangeboten und didaktischen Ansätzen ist dabei immer ein wichtiges Thema. Die Hochschule soll auch in das Umfeld wirken, aus diesem Engagement heraus ist das NwT-Bildungshaus entstanden.

Darüber hinaus gehören zum Fachbereich Physik die Labore Rasterelektronenmikroskopie (REM), Rastersondenmikroskopie (AFM) mit ihren diversen Geräten am Standort Stadtmitte sowie das Optiklabor in der Flandernstraße.

Mit den verfügbaren analytischen Messmöglichkeiten im Bereich REM und AFM werden unterschiedlichste Proben von Werkstoffen und Beschichtungen bis hin zu biologischen Präparationen untersucht. Viele dieser Arbeiten erfolgen im Rahmen von Industrieaufträgen und nicht zuletzt von Forschungsprojekten im nationalen und internationalen Rahmen.

Online bewerben für das Wintersemester 2021/22!

Die Bewerbungsphase für das Wintersemester 2021/2022 beginnt am 15. April 2021 und läuft bis zum 31. Juli 2021.
(Bitte beachten Sie die abweichenden Bewerbungszeiten für unsere internationalen Masterstudiengänge.)

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