Kooperationsmöglichkeiten

Eine zentrale Aufgabe der Hochschulen für angewandte Wissenschaften stellt der Wissenstransfer in die Industrie dar. Neben der Ausbildung der Studierenden erfolgt dies durch Kooperationsprojekte mit Unternehmen. Das Institut für Technische Zuverlässigkeit und Prognostik (IZP) ist daher stets auf der Suche nach industriellen Kooperationspartnern, welche an gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten in den adressierten Themenbereichen Zuverlässigkeitstechnik und Prognostics and Health Managements (PHM) interessiert sind. Die Kooperationspartner profitieren hierbei von der langjährigen Expertise, welche das IZP in das Projekt einbringt.

 

Bei thematischen Anknüpfungspunkten, Interesse an einem Einstieg in diese Themenbereiche oder bereits konkreten Projektvorstellungen können sich interessierte Unternehmen für einen unverbindlichen Austausch mit dem Institut unter ReliabilityAndPHM[at]hs-esslingen.de in Verbindung setzen. Mögliche Projektthemen sind vielfältig und reichen von grundlegenden theoretisch-methodischen Fragestellungen bis hin zur anwendungsorientierten Forschung sowie der Entwicklung und Umsetzung von konkreten Anwendungen.

 

Neben einer Direktbeauftragung der Hochschule durch den Kooperationspartner existiert eine Vielzahl von öffentlichen Förderprogrammen, bei denen die Kosten der Hochschule zum Teil vollständig übernommen werden. Darüber hinaus beinhalten einige Programme auch eine Förderung der aus dem Projekt resultierenden Aufwendungen des Industriepartners. Dies gilt insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Bei einem öffentlich geförderten Kooperationsprojekt werden zunächst gemeinsam die Rahmenbedingungen des geplanten Projekts definiert und die Projektziele festgelegt. Anschließend werden mit Unterstützung des Referats für Forschung und Transfer der Hochschule Esslingen geeignete Förderprogramme ausgewählt und die entsprechende Förderung beantragt.

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