Fakultät Soziale Arbeit Gesundheit und Pflege
Prof. Dr. phil.
Annette Riedel
Annette
Fachgebiete

Pflegewissenschaft und Ethik
mit den inhaltlichen Schwerpunkten in den Studiengängen Pflege/Pflegemanagement und Pflegepädagogik sowie im Master Pflegewissenschaft:

Innovative Pflegeausbildung, gerontologische Pflege, Palliative Care, pflegediagnostische Prozesse, Assessmentverfahren in der Pflege, Konzeptentwicklung, Anthropologie und Pflege, (Berufs-)Ethik in der Pflegepraxis, Ethikberatung (insbesondere: Entwicklung ethischer Leitlinien, ethische Fallbesprechungen)

Adresse
Anschrift Flandernstr. 101
73732 Esslingen
Raum F 01.054
E-Mail
Telefon 0711/397-4564
Sprechstunde
Sommersemester 2012: Dienstag von 12.45 Uhr bis 13.45 Uhr - Terminabsprachen bitte per Mail oder im persönlichen Kontakt. Bitte nutzen Sie jeweils Ihre Hochschulmailadresse.
Weitere Informationen

Abgeschlossene Themen/Projekte:

Wissenschaftliche Begleitung im Rahmen der Konzeptentwicklung für die Implementierung von Ethikberatung in der stationären Altenhilfe für einen Träger der stationären Altenhilfe in Stuttgart (September 2010 bis Mai 2012)

Wissenschaftliche Evaluation einer Pflegeoase eines Diakonischen Trägers in Baden gemeinsam mit Herrn Josef Huber (studentischer Mitarbeiter) (März 2011 bis Februar 2012)

Evaluation der Demenzoffensive Esslingen (September 2010-Juli 2011) gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Astrid Elsbernd. Evaluationsbericht: Elsbernd, Astrid; Riedel, Annette; Stadt Esslingen am Neckar (Hrsg.): Evaluation und Dokumentation. aus.gedacht. Demenzoffensive Esslingen a. N.; Juli 2011.

Wissenschaftliche Begleitung eines Projektes in Kooperation mit den Altenhilfeeinrichtungen des Caritasverbandes für Stuttgart und dem Hospiz St. Martin, Stuttgart: "Implementierung von Palliative Care in der stationären Altenhilfe" (2008 bis März 2011)

Leitung der Curriculumsgruppe "Servicehelfer im Sozial- und Gesundheitswesen", ein Projekt der Robert Bosch Stiftung (2008 bis März 2011)

Wissenschaftliche Evaluation einer Pflegeoase - gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Sabine Schneider, Hochschule Esslingen (2008-2010); Forschungsbericht verfügbar unter: http://www.keppler-stiftung.de/storage/files/Evaluationsbericht_Pflegeoase-2010.pdf

Implementierung von Ethikberatung im Hospiz St. Martin, Stuttgart (2009)

Von Mai 2009 bis September 2010 stellvertretende Projektleiterin für das pädagogisch-didaktische Gesamtkonzept des bundesweiten BMBF Projekts Technikum an der Hochschule Esslingen (Laufzeitende September 2010)
Informationen: Riedel, Annette; Tödt, Katia; Zöller, Ulrike: Das Technikum - wie ein pädagogisches Begleitprogramm ein Praktikum bereichert. horizonte - Forschung an Fachhochschulen in Baden-Württemberg (2010) 35: März: 54-55.
Riedel, Annette; Tödt, Katia; Zöller, Ulrike: Das Technikum - wie ein pädagogisches Begleitprogramm ein Praktikum bereichert. spektrum - Zeitschrift der Hochschule Esslingen (2010) 31: 42-44.

Mai 2010 bis September 2010: Qualifizierungsmaßnahme zur ethischen Entscheidungsfindung in der stationären Altenhilfe in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Württemberg, Abteilung Gesundheit, Alter, Pflege

Aktuelle Themen/Projekte:

Evaluation der Patienteninformationen der Onkologie im Kantonsspital Baden (Schweiz), gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Sabine Schneider, Hochschule Esslingen (April 2012- Januar 2013)

Entwicklung eines Qualifizierungskonzeptes und die Durchführung der Qualifizierungsmaßnahmen für die zukünftigen Moderatorinnen und Moderatoren der ethischen Fallbesprechungen im Modellprojekt "Ethische Fallbesprechungen und Ethikkomitees in der Altenhilfe". Ein Projekt der Diözese Rottenburg-Stuttgart und dem Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Gemeinsam mit Frau Anja Siegle (Masterstudiengang Pflegewissenschaft). (Januar 2012 bis März 2013)

BMBF-Projekt: FUgE - Förderung der Uebergänge und des Erfolgs im Studium von pflegeberuflich Qualifizierten (11/2011 - 10/2014). Projektleitung gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Mathias Bonse- Rohmann; Akademische Mitarbeiterinnen: Frau Bianca Bertsch (M.A.) und Frau Birte Kimmerle (M.A.). Zusammenfassende Informationen in: spektrum - Zeitschrift der Hochschule Esslingen (2012) 35: 56-57.

Evaluation der Palliative-Care Treffs Stuttgart im Auftrag der Bürgerstiftung Stuttgart; gemeinsam mit Herrn Dr. Claus Offermann (Qualität gestalten, Stuttgart) und Frau Sonja Lehmeyer (M.A.); (Januar 2011 bis Mai 2012)



Aktuelle Themen im Rahmen von Vorträgen:

Ethikberatung/pflegeethische Fallbesprechungen im stationären und im ambulanten Bereich; Ethik am Lebensende; Palliative Care; Pflegeethik; Qualifizierung in der professionellen Altenpflege


Ausgewählte Mitgliedschaften:

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) (seit 2012)

Mitglied im DBR (Deutscher Bildungsrat für Pflegeberufe) (seit März 2012)

Mitglied in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM); Aktive Mitarbeit in der Arbeitsgruppe "Ethikberatung im Krankenhaus" (seit 2009), AAL (seit 2010), Patientenwille (seit 2011)

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Ethikberatung im Gesundheitswesen (DGEG e.V.) (seit 2011)

Mitglied im Ethikkomitee der Diakonie Stetten (seit 10/2011)

Mitglied im Stiftungsrat des Diakonie-Klinikums Stuttgart (seit 2008)

Mitglied im DBfK (seit 2006)

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. (DGGG); Sektion IV: Soziale Gerontologie und Altenarbeit (2000-2012)

Veröffentlichungen

2012

Mäule, Thomas; Riedel, Annette; Lehmeyer, Sonja. Was ist gut für wen? Konzept "Ethische Fallbesprechung". In: Die Schwester/Der Pfleger (2012) 51: 1: 42-44.

Identischer Beitrag ist ebenfalls erschienen in: Pflege heute des KPVDB (deutschsprachige Krankenpflegevereinigung in Belgien) (2012) 1: 23-25.

Mitverfasserin der "Positionierung zu Pflegeoasen". In: Pflege & Gesellschaft (2012) 17: 2. 

2011

Riedel, Annette. Die Ausbildung der Gesundheitsberufe ändert sich. Chancen und Anforderungen für das Berufsbild und die Pflegepraxis. In: Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart (Hrsg.): Blätter Ausgabe 2/2011, 8-9.

Riedel, Annette. Empathie im Kontext der Ethikberatung. Überlegungen zu einer förderlichen Grundhaltung. In: Frewer, Andreas; Bruns, Florian; Rascher, Wolfgang (Hrsg.): Gesundheit, Empathie und Ökonomie. Kostbare Werte in der Medizin. Jahrbuch Ethik in der Klinik (4). Würzburg: Verlag Königshausen & Neumann, 2011: 87-109.

Riedel, Annette; Lehmeyer, Sonja; Elsbernd, Astrid. Einführung von ethischen Fallbesprechungen - Ein Konzept für die Pflegepraxis. Ethisch begründetes Handeln praktizieren. Lage: Jacobs Verlag, 2011. 2., korrigierte und überarbeitete Auflage.

Informationen zu diesem Buch erhalten Sie unter dem folgenden Link: http://> http://jacobs-verlag.de/riedel-et-a-ethische-fallbesprechungen

E-Book Libreka: http://www.libreka.de/9783899182019

E-Book Amazon: http://www.amazon.de/Einführung-von-ethischen-Fallbesprechungen-ebook/dp/B0053HNQJ2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=digital-text&qid=1306912703&sr=8-1

Riedel, Annette: Aktuelle Herausforderungen in der Altenpflege. Komplexität und Diskrepanzen exemplarisch aufgezeigt. In: DWI-Jahrbuch (Bd. 41). Chroma Druck & Verlag, 2011: 148-187.

Riedel, Annette; Stolz, Konrad: Sterbehilfe: Wer darf/muss die Behandlung abbrechen - Arzt, Pflegende, Betreuer? Anmerkungen zum Urteil des BGH v. 25.06.2010 aus betreuungsrechtlicher, (pflege-)ethischer und pflegewissenschaftlicher Sicht. Betreuungsrechtliche Praxis (BtPrax) (2011) 1: 13-17.

Riedel, Annette; Elsbernd, Astrid; Stadt Esslingen am Neckar (Hrsg.): Evaluation und Dokumentation. aus.gedacht. Demenzoffensive Esslingen a. N.; Juli 2011 (Evaluationsbericht der Evaluation der Demenzoffensive Esslingen von September 2010 bis Juli 2011).

2010

Riedel, Annette: Was ReligionspädagogInnen über die Themen Alter und Altern in der Gesellschaft wissen müssen - thematische Auswahl für religionspädagogische Bildungsprozesse. Zeitschrift für Pädagogik und Theologie. Der Evangelische Erzieher (2010) 62: 4: 292-306.

Daiker, Angelika; Riedel, Annette: Einführung von Ethikberatung im Hospiz. In: Krobath, Thomas; Heller, Andreas (Hg.): Ethik organisieren. Handbuch der Organisationsethik. Freiburg im Breisgau: Lambertus Verlag, 2010: 806-826.

Pakaki, Nicole; Riedel, Annette; Stolz, Konrad: Palliative Sedierung. Exemplarische Diskussion medizinischer, rechtlicher und ethischer Aspekte. Betreuungsrechtliche Praxis (BtPrax) (2010) 4: 156-161.

Robert Bosch Stiftung (Hrsg:): Servicehelfer im Sozial- und Gesundheitswesen. Arbeitsmaterialien, Band 2: Curriculum und Empfehlungen zur Umsetzung der Ausbildung. Stuttgart, Juni 2010.

Riedel, Annette: Palliative Care als konzeptionelle Grundlage für die Begleitung in der stationären Altenhilfe in der letzten Lebensphase. In: Heller, Andreas; Kittelberger, Frank (Hrsg.): Hospizkompetenz und Palliative Care im Alter. Freiburg im Breisgau: Lambertus Verlag, 2010: 52-82.

Riedel, Annette; Mäder, Susanne: Curriculare Entwicklung der Ausbildung zum/zur Servicehelfer/in im Sozial- und Gesundheitswesen. PADUA; Fachzeitschrift für Pflegepädagogik (2010) 5: 3: 50-57.

Riedel, Annette: Hospiz St. Martin in Stuttgart führt Ethikberatung ein. Bundes-Hospiz-Anzeiger (2010) 40: 3: 4.

Unveröffentlichte Forschungs- und Projektberichte:

Evaluationsbericht: "Konzeptevaluation einer Pflegeoase" - gemeinsam mit Prof. Dr. Sabine Schneider, Hochschule Esslingen; Forschungsbericht verfügbar unter: http://www.keppler-stiftung.de/storage/files/Evaluationsbericht_Pflegeoase-2010.pdf

2009

Riedel, Annette; Stolz, Konrad: Altenwohlgefährdung - Über die Schutzbedürftigkeit von älteren Menschen. Dr. med. Mabuse (2009) 34: November/Dezember: 47-49.

Riedel, Annette: Altenpflege - Ein Berufsbild mit offenen Perspektiven. PADUA; Fachzeitschrift für Pflegepädagogik (2009) 4: 2: 51-57.

Unveröffentlichte Forschungs- und Projektberichte:

"Ethikberatung im Hospiz St. Martin, Stuttgart - Bedarfserhebung, theoretische Fundierung und Implementierung" (2009).

"Einführung einer Palliative Care Kultur in den Diensten der Altenhilfe des Caritasverbandes Stuttgart e.V" (2009); Mitverfasserin, Wissenschaftliche Begleitung.

2008

Riedel, Annette; Stolz, Konrad: "Altenwohlgefährdung". Pflegewissenschaftliche und betreuungsrechtliche Überlegungen zu Gefährdungen in der häuslichen Pflege.
Betreuungsrechtliche Praxis (BtPrax) (2008) 6: 233-239.

Rezension zu Küpper-Popp, Karolin: Offene Bildungsarbeit im Hospiz.
Praxisreflexion und Konzeptentwicklung im Kontext Praktischer Theologie.
Theologische Literaturzeitung, Monatsschrift für das gesamte Gebiet der Theologie und Religionswissenschaft (2008) 133: 9: 990-992.

Riedel, Annette: Servicehelfer im Sozial- und Gesundheitswesen. Arbeitsmaterialien Band 1: Einführung in das Curriculum und erste Ergebnisse des Modellversuchs.
Stuttgart: Eigenverlag Robert Bosch Stiftung. Stand Oktober 2008.

2007

Professionelle Pflege alter Menschen. Moderne (Alten-)Pflegeausbildung als Reaktion auf gesellschaftlichen Bedarf und die Reformen der Pflegeberufe.
Marburg: Tectum Verlag, 2007.
Hinweise zum Buch erhalten Sie unter folgendem Link:
http://www.tectum-verlag.de/9783828894198

„…wie auf einen Berg steigen – Alter und Altern in der Gesellschaft“. Schülerheft und Vorbereitungsheft mit didaktisch-methodischen Hinweisen zum Thema Alter und Altern, RPE Religion - Pädagogik - Ethik GmbH Stuttgart. In der Reihe „Soziale Kompetenz“ (Unterrichtsmaterialien zu grundlegenden und aktuellen Themen sozialen Lernens und Handelns).

Altwerden in Europa, Zeitschrift für Evangelische Ethik (Gütersloher Verlagshaus) 3/2007; 199-210 (gemeinsam mit Thomas Mäule).

Panorama – Innovative Pflegeausbildung im Vergleich, PADUA 1/2007, 59-65 (Mitverfasserin).

2006

Bilder des Alters und des Alterns, in: Evangelische Landeskirche in Württemberg und Diakonischem Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e.V. (Hg.), „Ich will euch tragen“ Handbuch für die Seelsorge in der Altenpflege, Stuttgart 2006, 41-47.

(Körperliche) Einschränkungen im individuellen Alternsprozess, in: Evangelische Landeskirche in Württemberg und Diakonischem Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e.V. (Hg.), „Ich will euch tragen“ Handbuch für die Seelsorge in der Altenpflege, Stuttgart 2006, 427-433.

Religiöse Bedürfnisse pflegebedürftiger älterer Menschen, in: Evangelische Landeskirche in Württemberg und Diakonischem Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e.V. (Hg.), „Ich will euch tragen“ Handbuch für die Seelsorge in der Altenpflege, Stuttgart 2006, 34-40 (gemeinsam mit Thomas Mäule).

Altwerden in Europa, in: Annette Leis, Thomas Mäule und Heinz Schmidt (Hg.), Europa diakonisch gestalten. Chancen und Aufgaben. Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg. VDWI 29, Heidelberg 2006, 173-192 (gemeinsam mit Thomas Mäule).

Pflegeberuflicher und Pädagogischer Begründungsrahmen der „Integrativen Pflege-ausbildung: Das Stuttgarter Modell©“, Bildungshaus Schulbuchverlage, Braunschweig 2006 (Mitherausgeberin).

Lernsituation: Nahrungsaufnahme gesundheitsförderlich gestalten, Bildungshaus Schulbuchverlage, Braunschweig 2006 (Mitherausgeberin).

2005

Die Altenpflegeausbildung – vom Lehrgang zum bundeseinheitlichen Ausbildungsberuf, in: Johannes Eurich (Hg.), Diakonische Orientierungen in Praxis und Bil-dungsprozessen, DWI-Info Nr. 37, Heidelberg 2005, 219-248.

Religiöse Bedürfnisse pflegebedürftiger älterer Menschen. Herausforderungen und Aufgaben für seelsorgliche Begleitung, Kirchengemeinden, Altenhilfeeinrichtungen, in: Susanne Kobler-von Komorowski und Heinz Schmidt (Hg.), Seelsorge im Alter. Herausforderungen für den Pflegealltag. Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg. VDWI 24, Heidelberg: 2005, 91-103 (gemeinsam mit Thomas Mäule).

Verschämte Altersarmut, in: Diakonisches Werk Württemberg (Hg.), Konsequenzen für eine diakonische Gemeinde, 3. 2005, 12.

Lernsituation: Berührung gesundheitsförderlich einsetzen, Bildungshaus Schulbuchverlage, Darmstadt 2005 (Mitherausgeberin).

Lernsituation: Mit Bewegungskompetenz Gesundheit fördern, Bildungshaus Schulbuchverlage, Darmstadt 2005 (Mitherausgeberin).

2003

Integrative Pflegeausbildung: Das Stuttgarter Modell©. Auszüge aus dem pflegeberuflichen und pädagogischen Begründungsrahmen, Kerngruppe Curriculum (Hg.), Stuttgart 2003 (Mitherausgeberin).

Integrative Pflegeausbildung: Das Stuttgarter Modell©. Ausbildungsmanual, Kerngruppe Curriculum (Hg.), Stuttgart 2003 (Mitherausgeberin).
Integrative Pflegeausbildung: Das Stuttgarter Modell©. Lernsituation: Selbstpflegekompetenz in Anleitungssituationen einschätzen und nutzen, Kerngruppe Curriculum (Hg.), Stuttgart 2003 (Mitherausgeberin).

2002

Lernmodul „Pflegebedarfserhebung und Pflegeplanung“ im Rahmen des Projektes „Modularisierung der Pflegeausbildung“ unter wissenschaftlicher Begleitung der Fachhochschule Bielefeld, gemeinsam mit R. Assel. Veröffentlicht unter: http://www.pflegemodule.de/_menue/_german/_ergebnisse/ergebnisse_index_01.htm (29.10.2006).


2001

Qualitätsmanagement für Evangelische Fachschulen für Altenpflege der Diakonie in Württemberg im Verbund, in: Jürgen Gohde (Hg.), Diakonie Jahrbuch 2001, Diako-nie und Qualität. Grundsätze – Methoden – Erfahrungen, Stuttgart 2001, 171-174 (gemeinsam mit A. Ahrens).
Gestaltung der Angehörigenpflege, in: Landesfrauenrat Baden-Württemberg (Hg.), Rundbrief, 11/2001, 6-7.

Brücke zwischen Theorie und Praxis. Eine Erhebung aus der Praxis zur Pflegepla-nung und -dokumentation bei dementen Heimbewohnern, in: Heim und Pflege 8. 2001, 278-281.

Pflegedokumentation als Qualitätssicherungsinstrument in der Pflege und Betreuung dementiell erkrankter Heimbewohner, in: Diakonisches Werk Württemberg (Hg.), Stuttgart 2001.

1998

Konzeption für die Aufgaben und die Funktion einer Implementationsmitarbeiterin für den Patientenbegleitbogen Ostfildern, in: Hermann Brandenburg und Thomas Klie (Hg.), Kooperative Qualitätssicherung in der geriatrischen Rehabilitation. Kontaktstel-le für praxisorientierte Forschung, Freiburg 1998.

1994

Dokumentierte Pflege. Eine Studie zur Pflegedokumentation im Heim, in: Evang. Heimstiftung e.V. Stuttgart (Hg.), Manuskripte zur sozialen Gerontologie und Alten-pflege, Band 4, Stuttgart 1994 (gemeinsam mit Thomas Klie und Beate Rapp).

Werdegang

Ausbildung und Studium:

1988 bis 1990 Ausbildung zur Altenpflegerin in Tübingen
staatliche Anerkennung: 01.10.1990

1990 bis 1995 Studium der Sozialpädagogik an der
Evang. Fachhochschule für Sozialwesen, Freiburg
Abschluss als Diplom Sozialpädagogin FH: 14.03.1995

1998 bis 2001 Ergänzungsstudiengang Gerontologie an der Hochschule Vechta
Abschluss als Diplom Gerontologin: 08.03.2001

2003 bis 2005 Aufbaustudiengang Diakoniewissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Diakoniewissenschaftliches Institut
Abschluss als Diplom Diakoniewissenschaftlerin: 10.02.2005

Promotion: “Professionelle Pflege alter Menschen – Ausbildung im Kontext gesellschaftlicher Bedarfsentwicklungen und pflegeberuflicher Reformen“ an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Gutachter: Prof. Dr. Dr. Theodor Strohm (Diakoniewissenschaftliches Institut)
und Prof. Dr. Andreas Kruse (Gerontologisches Institut)

01/2008 bis 03/2009 Fernlehrgang am Klinikum Nürnberg: „Ethikberatung im Gesundheitswesen“ – Abschlussarbeit: „Implementierung von Ethikberatung im Hospiz“.
Abschluss: Ethikberaterin im Gesundheitswesen



Berufliche Tätigkeiten:

Oktober 1990 bis September 1994 Altenpflegerin im Wohnstift Augustinum, Freiburg

Oktober 1994 bis April 1995 Mitarbeit in der Arztpraxis Wohnstift Augustinum, Freiburg

Mai 1995 bis Juni 1997 Leitende Lehrkraft der Evang. Berufsfachschule für Altenpflege, Heilbronn
Träger: Evang. Heimstiftung e.V., Stuttgart

Juli 1997 bis September 1999 Schulleiterin der Evang. Berufsfachschule für Altenpflege, Heilbronn

Oktober 1999 bis Juni 2000 Altenhilfefachberaterin bei der Stadt Konstanz mit den Schwerpunkten Case- und Caremanagement

August 2000 bis Februar 2008 Referentin für stationäre Altenhilfe in der Abteilung Gesundheit, Alter, Pflege im Diakonischen Werk Württemberg, Stuttgart


Weitere aktuelle Tätigkeiten:

seit 1995 Gutachterin in Pflegefachfragen für das Landessozialgericht Baden-Württemberg und für die Sozialgerichte Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Konstanz, Freiburg, Gelsenkirchen und Mannheim.

seit 2005 ehrenamtliche Mitarbeit im Hospiz St. Martin, Stuttgart: Kursbegleitungen im Rahmen der Qualifizierungskurse für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Einsatz in der ambulanten und stationären Hospizarbeit, Bürgerkurse, Moderation der Ethikberatungen im Hospiz

seit 2008 Mitglied im Stiftungsrat der Evangelischen Diakonissenanstalt, Stuttgart