KEG - Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien

Teilprojekt von PartKommPlus – Forschungsverbund für gesunde Kommunen

Projekt des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung PartNet


Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. P.H. Petra Wihofszky

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Sandra Layh, M.A.

studentische Mitarbeiterin: Rebecca Althaus


Laufzeit:

1. Förderphase: 01.02.2015 – 31.01.2018

2. Förderphase: 01.02.2018 – 31.01.2021


Förderinstitution: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Förderprogramm: Präventionsforschung, Förderkennzeichen 1. Förderphase 01EL1423H, Förderkennzeichen 2. Förderphase 01EL1823H


Kooperationspartner:

Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Stadt Esslingen am Neckar, Amt für Soziales und Sport

Kooperationspartner im Forschungsverbund:

  • Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
  • Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
  • Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
  • Alice Salomon Hochschule Berlin
  • Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.
  • Robert Koch-Institut (RKI)
  • Hochschule Fulda

Es ist ein wichtiges politisches Ziel der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland, die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Integrierte kommunale Strategien der Gesundheitsförderung spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Forschungsverbund für gesunde Kommunen PartKommPlus untersucht, wie solche Strategien erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden können.

PartKommPlus besteht aus sieben Teilprojekten. Sechs Teilprojekte sind in elf Kommunen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen tätig. Ein Teilprojekt arbeitet zu partizipativen Methoden in der Gesundheitsberichterstattung.

Die Gestaltung der Teilprojekte berücksichtigt die Vielfalt von Kommunen, unterschiedliche Strategien der Gesundheitsförderung, vulnerable Bevölkerungsgruppen wie auch Forschungsmethoden.

In den Kommunen wird die Arbeit in Kooperation mit den Landesvereinigungen für Gesundheit durchgeführt. Damit können die Vorhaben strukturell verankert und Nachhaltigkeit erzielt werden.

Um allgemeingültige Aussagen für die Gesundheitsförderung treffen zu können, werden die Ergebnisse aus allen Teilprojekten systematisch zusammengeführt.

PartKommPlus verfolgt zwei Ziele:

(1)   Die Gewinnung neuer und evidenzbasierter Erkenntnisse über die fördernden und hemmenden Bedingungen für eine gelungene Partizipation in der kommunalen Gesundheitsförderung.

(2)   Partizipative Gesundheitsforschung soll als gesundheitswissenschaftlicher Ansatz im Bereich der Gesundheitsförderung in Deutschland in Zusammenarbeit mit der International Collaboration for Participatory Health Research weiterentwickelt werden.

Weitere Informationen zum Forschungsverbund und seinen Teilprojekten sind der Homepage des Verbunds PartKommPlus zu entnehmen.

In der zweiten Förderphase des Teilprojekts KEG "Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien: Wissenschaft und Praxis im Dialog" führt die Hochschule Esslingen die bereits in der ersten Förderphase begonnene Fallstudie in Hamburg fort. Die Stadt Esslingen wird im Rahmen der zweiten Förderphase weiterhin beratend begleitet.

In KEG wurde in der ersten Förderphase die intersektorale Zusammenarbeit im Rahmen integrierter kommunaler Strategien der Gesundheitsförderung (IKS) untersucht. Ziel war und ist die erfolgreiche (Weiter)Entwicklung solcher Strategien. Auf Basis der Forschungsergebnisse der Hamburger Fallstudie und theoretisch fundiert durch das Modell Community Readiness (Tri Ethnic Center for Prevention Research 2014), entstand in KEG ein Beratungsinstrument zum Auf- und Ausbau von IKS. Das Beratungsinstrument Standortanalyse wird im Rahmen der zweiten Förderphase partizipativ weiterentwickelt.

KEG ist ein partizipatives Forschungsprojekt - alle Schritte im Forschungsprozess werden von den beteiligten Partnern gemeinsam geplant, abgestimmt und umgesetzt. Partner sind in KEG in der zweiten Förderphase die Hochschule Esslingen, die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), die Koordinierungsstelle gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg (KGC), angesiedelt bei der HAG, sowie die Hamburger Landesbehörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV).

Die Hamburger Fallstudie bildet den Schwerpunkt der zweiten Förderphase. Deren Ziele bauen auf den Ergebnissen der ersten Förderphase auf und bestehen darin:

  1. das Beratungsinstrument Standortanalyse als innovativen Baustein in das Beratungs- und Qualifizierungskonzept der Hamburger Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) zu integrieren
  2. und das Instrument hamburgweit in der Beratung von kommunalen Partnern anzuwenden, zu evaluieren und anzupassen.

Die Stadt Esslingen wird im Rahmen der zweiten Förderphase durch KEG

  1. bei der Umsetzung weiterer gesundheitsförderlicher Maßnahmen unterstützt,
  2. bei der Entwicklung einer Gesundheitsstrategie beratend begleitet,
  3. sowie in ihrer Zusammenarbeit mit Krankenkassen gestärkt.

Insgesamt verfolgt KEG darüber hinaus das Ziel, die partizipative Gesundheitsforschung im deutschen Sprachraum weiterzuentwickeln.

Forschungsgegenstand und -fragen:

Gegenstand der zweiten Förderphase KEGs ist das auf empirischer Basis der ersten Förderphase entwickelte und theoretisch durch das Modell der Community Readiness fundierte Beratungsinstrument Standortanalyse. Dessen Passung für die Beratungspraxis zum Auf- und Ausbau von IKS wird im Rahmen der Begleitforschung zur Anwendung des Instruments partizipativ untersucht. Sowohl Weiterentwicklungsbedarfe des Instruments als auch der Impact der Anwendung bezüglich Auf- und Ausbauprozessen von IKS in Sozialräumen werden erhoben.

Methoden:

Der Zugang zu den mit dem Instrument zu beratenden Stadtteilen wird über die KGC Hamburg realisiert. Für die Beratungsprozesse, die mit dem Instrument durchgeführt werden, wurden Beobachtungs- und Dokumentationsinstrumente für die Beratende und die Beobachterin entwickelt. Evaluationsinstrumente für Interviews und Gruppendiskussionen mit den an den Beratungen Beteiligten befinden sich derzeit in Entwicklung. Die Evaluation erfolgt nach einem abgeschlossenen Beratungsprozess. Die so entstehenden Daten werden partizipativ in der Wissenschaft-Praxis-Partnerschaft ausgewertet.

Veröffentlichungen des Forschungsprojekts KEG (Stand März 2019)

Rubrik: Vortrag und Diskussion

Der Einsatz von Filmen in der Partizipativen Gesundheitsforschung

Petra Hofrichter - HAG e.V., Sandra Layh – Hochschule Esslingen

 Kongress Armut und Gesundheit, März 2019

Mehr als 2.000 Teilnehmende haben sich am 14. und 15. März 2019 an den Diskussionen unter dem Motto "POLITIK MACHT GESUNDHEIT" des Kongresses Armut und Gesundheit 2019 in Berlin beteiligt. Im Rahmen eines Workshops des Forschungsverbunds PartKommPlus wurden Filme bzw. Filmausschnitte aus den verschiedenen Projekten des Verbunds gezeigt und der Einsatz dieses Mediums in und für die partizipative Gesundheitsforschung gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert. Petra Hofrichter und Sandra Layh vertraten dabei die Hamburger Fallstudie des Forschungsprojekts KEG.

Informationen und Dokumentationen zu dem jährlich in Berlin stattfindenden Kongress sind unter diesem Link zu finden: https://www.armut-und-gesundheit.de/

Das gezeigte Video über die Hamburger Fallstudie des Forschungsprojektes KEG kann hier angesehen werden: http://partkommplus.de/teilprojekte/keg/gesund-aufwachsen-in-rothenburgsort/


Rubrik: Vortrag und Diskussion

 Transfer partizipativer Forschungsergebnisse in die Praxis kommunaler Gesundheitsförderung. Erfahrungen einer Wissenschaft-Praxis-Partnerschaft in Hamburg

 Petra Wihofszky – Hochschule Esslingen, Petra Hofrichter - HAG e.V.

Kongress Armut und Gesundheit, März 2019

Mehr als 2.000 Teilnehmende haben sich am 14. und 15. März 2019 an den Diskussionen unter dem Motto "POLITIK MACHT GESUNDHEIT" des Kongresses Armut und Gesundheit 2019 in Berlin beteiligt. Im Themenbereich „Health Inequalities“ stellten Prof. Dr. Petra Wihofszky und Petra Hofrichter das im Forschungsprojekts KEG entwickelte Beratungsinstrument Standortanalyse vor. Die Standortanalyse entstand auf empirischer Basis der ersten Förderphase und ist theoretisch fundiert durch das Community Readiness-Model (Tri-Ethnic Center for Prävention Research 2014).  Durch sie wird der Transfer der partizipativ gewonnenen Forschungsergebnisse in die kommunale Gesundheitsförderungs-Praxis sichergestellt.

Informationen und Dokumentationen zu dem jährlich in Berlin stattfindenden Kongress sind unter diesem Link zu finden: https://www.armut-und-gesundheit.de/

 Die Präsentation zum Vortrag finden Sie hier.


Rubrik: Artikel

Eine feierliche Ehrung für die mitforschenden Jugendlichen in Esslingen

Sandra Layh – Hochschule Esslingen, Monika Bradna – Stadt Esslingen

Inforo online, Dezember 2018

In einem Festakt am Rande des Esslinger Kolloquium des Forschungsverbunds für gesunde Kommunen PartKommPlus, wurden Jugendliche, die sich als Mitforschende an KEG beteiligten, geehrt. In diesem Beitrag wird die Beteiligung der mitforschenden Jugendlichen skizziert und über die feierliche Ehrung berichtet.

Der Bericht ist online unter folgendem Link zu finden (nur für registrierte Nutzer*innen): https://www.inforo.online/post/list


Rubrik: Vortrag und Diskussion

„Parallel-tracking“: ein Lösungsmodell zwischen Top-down und Bottom-up?

Petra Wihofszky – Hochschule Esslingen

Wo stehen wir im Sozialraum? – Standortanalyse zum Auf- und Ausbau integrierter kommunaler Gesundheitsstrategien

Petra Wihofszky - Hochschule Esslingen

Welches Wissen liegt im Sozialraum? - Ein Instrument zur Standortanalyse

Petra Wihofszky - Hochschule Esslingen, Josephine Göldner – HAG e.V.

Fachtagung „Volle Kraft voraus!? Wenn der Wind richtig steht für Gesundheitsförderung in Kommunen“, Oktober 2018

Die Entwicklung Integrierter Kommunaler Strategien (IKS) stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „Volle Kraft voraus!? Wenn der Wind richtig steht für Gesundheitsförderung in Kommunen“, welche die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg am 25. Oktober 2018, von 10.00 bis 16.00 Uhr im Haus des Sports durchführte.

Wie das Zusammenwirken zwischen einem Top-down-Vorgehen und einem partizipativen Bottom-up-Verständnis gelingt und wie der Prozess zum Auf- und Ausbau durch das in KEG entwickelte Instrument der Standortanalyse unterstützt werden kann, stellte Prof. Dr. Petra Wihofszky in ihren Vorträgen vor. In einem von Josephine Göldner und Petra Wihofszky geleiteten anschließenden Forum, wurden diese Handlungsansätze in einem gemeinsamen Dialog mit den Teilnehmenden vertieft.

Die Tagungsdokumentation mit eingebetteten Präsentationen und Zusammenfassungen der benannten Formate ist unter folgendem Link abrufbar: http://www.hag-gesundheit.de/magazin/veranstaltungen/-/profil/315


Rubrik: Tools und Medien

AUF DEN PUNKT. Gesunde Kommunen stellen sich vor – Rothenburgsort, Hamburg-Mitte

Angelika Hoffmann – Bezirksamt Hamburg-Mitte, Josephine Göldner – HAG e.V., Petra Wihofszky – Hochschule Esslingen, Redaktion inforo

Inforo online, Juli 2018

Im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort begleitet der Koordinierungsbaustein für Gesundheitsförderung (KoBa) den Aufbau einer Gesundheitsförderungs- und Präventionskette für Kinder und ihre Familien. Welche Vorgehensweisen unterstützen dieses Vorhaben? Was wurde bereits erreicht? „AUF DEN PUNKT.“ Hamburg-Mitte gibt hierüber Aufschluss.

Der Steckbrief „AUF DEN PUNKT.“ ist online unter folgendem Link zu finden (nur für registrierte Nutzer*innen):

https://www.inforo.online/post/show/auf_den_punkt_gesund_aufwachsen_in_rothenburgsort


Rubrik: Veranstaltung

Wie können Gesundheitsförderungs- und Präventionsketten erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden?

Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Abschlussveranstaltung KEG, Fallstudie Rothenburgsort, Februar 2018

Am 07. Februar 2018 richtete die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) die Abschlussveranstaltung der ersten Förderphase des BMBF-geförderten Projektes „Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien: Wissenschaft und Praxis im Dialog“ (KEG) im Jugenderholungswerk Hamburg e.V. in Rothenburgsort aus. Unter der Fragestellung „Wie können Gesundheitsförderungs- und Präventionsketten erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden?“ diskutierten 40 Teilnehmende aus den Bereichen Gesundheit & Soziales, Bildung & Wissenschaft, Politik und dem Stadtteil die Projekterkenntnisse KEGs und die daraus abgeleiteten Empfehlungen für den Auf- und Ausbau von integrierten kommunalen Strategien der Gesundheitsförderung.

Ein Bericht über die Abschlussveranstaltung in Hamburg ist unter folgendem link abrufbar: http://www.hag-gesundheit.de/magazin/veranstaltungen/-/profil/304

Zur Präsentation des Vortrags über die zentralen Erkenntnisse und Empfehlungen des Forschungsprojektes KEG gelangt man direkt über diesen Link: http://www.hag-gesundheit.de/uploads/docs/1738.pdf

Zum Poster mit Empfehlungen aus KEG zum Auf- und Ausbau von integrierten kommunalen Strategien der Gesundheitsförderung mit diesem: http://www.hag-gesundheit.de/uploads/docs/1739.pdf


Rubrik: Artikel

Qualität in der kommunalen Gesundheitsförderung stärken

Josephine Göldner, Mareen Jahnke - HAG e.V.

Stadtpunkte Thema, November 2017

Der Beitrag in dieser Ausgabe der „Stadtpunkte Thema“ stellt die Vielfalt und die Arbeit der Akteur*innen dar, die in Hamburg die kommunale Gesundheitsförderung unterstützen und gestalten. Es wird auch erörtert, wie das Forschungsprojekt KEG dazu beiträgt, die Qualität der Gesundheitsförderung vor Ort zu stärken.

Die Ausgabe mit dem Titel „Gesundheitsförderung und Prävention in der Kommune“ ist unter folgendem Link abrufbar: http://www.hag-gesundheit.de/uploads/docs/1687.pdf


Rubrik: Vortrag und Diskussion

Are you ready? Gesundheitsförderung im Sozialraum – Zusammenarbeit und Beteiligung

Petra Wihofszky – Hochschule Esslingen

Kongress Pakt für Prävention, September 2017

Am 28. September 2017 tagte zum sechsten Mal der Kongress Pakt für Prävention (PfP). Über 130 Teilnehmende trafen sich in den Räumen des Rudolf Steiner Hauses in Hamburg zum Thema „Gemeinsam psychosoziale Gesundheit in der Stadt stärken!“ Prof. Dr. Petra Wihofszky von der Hochschule Esslingen beleuchtete in ihrem Vortrag die im Forschungsprojekte KEG identifizierten Gelingensfaktoren für die Zusammenarbeit im Rahmen von Gesundheitsförderungs- und Präventionsketten.

Weitere Informationen und die Dokumentation des Kongresses Pakt für Prävention können unter diesem Link aufgerufen werden: http://www.hag-gesundheit.de/lebenswelt/pakt-fuer-praevention/kongress-2017

Zur Präsentation des Vortrag gelangt man direkt über diesen Link: http://www.hag-gesundheit.de/uploads/docs/1672.pdf


Rubrik: Vortrag und Diskussion

Partizipativ forschen für einen gesunden Stadtteil

Petra Wihofszky, Sandra Layh – Hochschule Esslingen

Jahrestagung der DGEpi, DGMS und der DGSMP, September 2017

Im Rahmen des Workshops "Partizipative Gesundheitsforschung – Herausforderungen und Möglichkeiten" auf der gemeinsamen Jahrestagung der DGEpi, DGMS und der DGSMP, wurden die ersten Ergebnisse der Hamburger Fallstudie KEGs vorgestellt. Die Konferenz fand unter dem Motto  „Gemeinsam forschen – Gemeinsam handeln“ von 5. bis 8. September 2017 in Lübeck statt. Das im Rahmen des Forschungsprojektes entstandene Video über Vorgehen und Ergebnisse der Fallstudie wurde dort erstmals einem öffentlichen Publikum gezeigt und Rückmeldung eingeholt.

Mehr Informationen zur Konferenz der DGEpi, DGMS und der DGSMP sind unter diesem Link zu finden: https://www.gemeinsam-forschen.de/

Das Video über die Hamburger Fallstudie des Forschungsprojektes KEG kann hier angesehen werden: http://partkommplus.de/teilprojekte/keg/gesund-aufwachsen-in-rothenburgsort/


Rubrik: Artikel

Partizipativ forschen – Wie geht denn das?

Petra Wihofszky, Sandra Layh – Hochschule Esslingen

Homepage des Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit, 2017

Wie im Forschungsprojekt KEG in den beiden Fallstudien in Hamburg und Esslingen geforscht und die Partizipation aller Beteiligter umgesetzt wird, ist Gegenstand des Artikels auf der Homepage des Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit.

Der Artikel ist online unter folgendem Link zu finden: https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/keg/


Rubrik: Tools und Medien - Video

Gesund aufwachsen in Rothenburgsort. Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien: Wissenschaft und Praxis im Dialog.

Hochschule Esslingen, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V., Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Mitte

2017

Im Rahmen des Forschungsprojekts KEG wird im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort untersucht, wie der Auf- und Ausbau von Gesundheitsförderungs- und Präventionsketten gelingen kann. Im Fokus steht die partizipative Erforschung der Zusammenarbeit eines Netzwerks zum Aufbau solcher Ketten. Welche gesundheitlichen Anliegen und Interessen auch die Bewohner*innen des Stadtteils nennen, ist ein weiterer Fokus der Hamburger Fallstudie KEGs. Das Video gibt einen eingängigen Überblick über den Forschungsprozess und dessen wichtigste Ergebnisse.

Das Video über die Hamburger Fallstudie des Forschungsprojektes KEG kann hier angesehen werden: http://partkommplus.de/teilprojekte/keg/gesund-aufwachsen-in-rothenburgsort/


Rubrik: Tools und Medien - Video

Wie stellen sich Jugendliche ihren Stadtteil vor? Jugendliche aus Esslingen fotografieren und diskutieren ihren Stadtteil Mettingen-Brühl-Weil.

Hochschule Esslingen, Stadt Esslingen, jugendliche Mitforschende im Projekt KEG

2017

In der Esslinger Fallstudie des Forschungsprojektes KEG dokumentieren jugendliche Mitforschende mit der Methode Photovoice Anliegen und Veränderungsbedarfe in ihrem Stadtteil. Die dabei entstandenen Fotos und Videos sowie die zentralen Ergebnisse der gemeinsamen Forschung werden im Video vorgestellt.

Das Video über die Esslinger Fallstudie des Forschungsprojektes KEG kann hier angesehen werden: http://partkommplus.de/teilprojekte/keg/wie-stellen-sich-jugendliche-ihren-stadtteil-vor/


Rubrik: Vortrag und Diskussion

Lebensweltbezogene Präventionsketten - wo steht die Praxis heute?

Petra Wihofszky – Hochschule Esslingen

Forum „Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen“, Februar 2017

Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Sozialverbänden, Krankenkassen, Gesundheitsberufen, Öffentlichem Gesundheitsdienst, Kita- und Schulträgern waren zum Forum „Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen“ am 22. Februar 2017 in Berlin eingeladen. Wie Gesundheitsförderung vor dem Hintergrund des in Kraft getretenen Präventionsgesetzes im Alltag von Kindern und Jugendlichen noch wirksamer gestaltet werden kann, war Thema des Forums. Prof. Dr. Petra Wihofszky hielt auf dem Forum einen Impulsvortrag: Mitunter, welche Erkenntnisse zum Auf- und Ausbau von Gesundheitsförderungs- und Präventionsketten im Rahmen KEGs gewonnen wurden, wurden darin vorgestellt.

Die Dokumentation des Forums „Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen“ ist unter diesem Link abrufbar: https://www.bzga.de/themenschwerpunkte/kinder-jugendgesundheit/forum-gesundheitsfoerderung-und-praevention-bei-kindern-und-jugendlichen/

Zur Präsentation des Impulsvortrags gelangt man direkt mit diesem Link: https://www.bzga.de/daten.php?id=9d839ad827e3f8c5fd8a4e8b109c92f0 (ppt-Datei)


Rubrik: Artikel

Partizipativ forschen für einen gesunden Stadtteil

Petra Wihofszky, Sandra Layh – Hochschule Esslingen, Petra Hofrichter – HAG e.V.

Stadtpunkte Thema, Mai 2016

In der Mai-Ausgabe des von der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) herausgegebenen Schwerpunkthefts "Stadtpunkte Thema" werden die Erfahrungen des ersten Jahres im Forschungsprojekt KEG skizziert. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der konkreten Umsetzung von Partizipation und dialogischem Forschen in der Hamburger Fallstudie KEGs.

Die Ausgabe mit dem Titel „Partizipation und Dialog“ ist unter folgendem Link abrufbar: http://www.hag-gesundheit.de/uploads/docs/1441.pdf


Rubrik: Artikel

Miteinander forschen für die Gesundheit im Stadtteil. Das Forschungsprojekt „Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien“ stellt sich vor.

Petra Wihofszky, Sandra Layh – Hochschule Esslingen

horizonte, April 2016

In der Zeitschrift horizonte wird zwei Mal im Jahr über Forschungs-, Entwicklungs- und Transferprojekte an Hochschulen in Baden-Württemberg berichtet. In einem Kurzbericht der April-Ausgabe des Jahres 2016 wird ein Überblick über das Forschungsvorhaben KEG gegeben.

Die Online-Ausgabe der horizonte ist hier abrufbar: http://www.koord.hs-mannheim.de/deutsch/horizonte.html

 

Rubrik: Vortrag und Diskussion

Communities of Inquiry as an Intermediary between Top-Down and Bottom-Up. Experiences from a Case Study in Germany

Sandra Layh - Hochschule Esslingen, Christos Aslanidis – Mitforschender in KEG

Konferenz des Collaborative Action Research Network (CARN), Oktober 2017

Unter dem Motto „Reflecting on Action Research in an unequal world: an alternative perspective towards democracy“ fand von 20. bis 22. Oktober 2017 die CARN-Konferenz in Rethymno, Kreta/ Griechenland statt. Im Rahmen des Workshops des Forschungsverbunds PartKommPlus (Participatory Health Research – Opportunities and Challenges) stellten Sandra Layh und Christos Aslanidis die Esslinger Fallstudie KEGs und die Erkenntnisse zur Zusammenarbeit von professionellen Akteur*innen, Wissenschaftler*innen und jugendlichen Mitforschenden im Rahmen einer Forschungsgemeinschaft vor.

Informationen zur CARN-Konferenz sind unter diesem Link zu finden: https://carnreth2017.wixsite.com/carn

Hier können Sie die Präsentation von KEG aufrufen:  Präsentation CARN 2017


Rubrik: Poster-Präsentation

Research-practice partnerships between Top-down and Bottom-up: Experiences from two case studies in Germany

Petra Wihofszky, Sandra Layh – Hochschule Esslingen

Konferenz City Health International, September 2017

Auf der 6. City Health International-Konferenz in Basel stellte Prof. Dr. Petra Wihofszky ein Poster zum Teilprojekt KEG vor. Die Konferenz fand unter dem Motto ‘Empowerment, Engagement and Partnership: participating to develop healthy cities’ am 13. und 14. September 2017 statt. Der Fokus des Posters liegt auf den Erkenntnissen zur Zusammenarbeit in Wissenschaft-Praxis-Partnerschaften.

Mehr Informationen zur Konferenz City Health International sind unter diesem Link zu finden: https://cityhealthinternational.org/2017

Das Poster kann hier heruntergeladen werden: Poster KEG 2017

Tri-Ethnic Center for Prevention Research (Hrsg.) (2014). Community Readiness for Community Change. Tri-Ethnic Center Community Readiness Handbook. Second Edition. Fort Collins: Colorado State University.

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