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Maria Bitzan

Fakultät Soziale Arbeit, Bildung und Pflege

Prof. Dr. rer. soc. Maria Bitzan

Anschrift :

Campus Esslingen Flandernstraße
Raum: F 01.068
Flandernstraße 101
73732 Esslingen

Fachgebiete

Theorien Sozialer Arbeit; Sozialplanung und Sozialraumorientierung, Genderthemen (geschlechterreflektierende) Jugendhilfe und Jugendhilfeplanung, Gemeinwesenarbeit, Arbeit mit Mädchen* und Frauen*, LSBT; Partizipation; soziale Stadt und Stadtteilarbeit; Kommunale Jugendplanung Genderforschung, Adressatenorientierung in der Sozialen Arbeit

Modulverantwortung in der Lehre

  • BSA: Wahlbereich 14: Planung und Gestaltung von sozialen Räumen

  • BSA: Wahlbereich 5: Geschlechterreflexive Soziale Arbeit

  • MSA:  insgesamt für den Schwerpunkt: Innovative Soziale Arbeit: Praxisorientierte Forschung, Sozialplanung und Qualitätsentwicklung 

Spezielle Funktionen

 

 

 

 

 

Sprechstunden

Aufgrund meiner Pensionierung biete ich keine regelmäßigen Sprechstunden mehr an.

Gern könen Sie mich aber bis auf weiteres unter der Nummer 01621020238 erreichen oder noch besser: Sie schicken mir eine mail (maria.bitzan@hs-esslingen.de) und ich melde mich dann bei Ihnen. (Diese mailadresse gilt weiterhin).

 Alles Gute und Gesundheit

 

 

Beruflicher werdegang

Studium der Erziehungswissenschaft, Studienrichtung Sozialpädagogik an der Universität Tübingen

 

seit 2003 Professorin an der Hochschule Esslingen, Fakultät SAGP

davor an der Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Sozialpädagogik, bei Prof. Dr. Hans Thiersch (von 1989-2003)

Veröffentlichungen

Neuerscheinungen:

Bitzan, Maria 2021: Das Geschlechterverhältnis als Strukturelement sozialer Ausschließung. In: Anhorn, Roland/ Stehr, Johannes (Hg.) 2012: Handbuch Soziale Ausschließung und Soziale Arbeit, Band 1, Reihe Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit. Wiesbaden Springer VS, S. 533-554

Bitzan, Maria 2020: „Unterschiedlich verschieden“ – Diversitätsperspektiven als Qualitätsmerkmal der Jugendarbeit in ländlichen Räumen. In: Joachim Faulde / Florian Grünhäuser / Sarah Schulte-Döinghaus (Hrsg.) Jugendarbeit in ländlichen Regionen. Regionalentwicklung als Chance für ein neues Profil. Beltz Juventa, S. 174-182

Bitzan, Maria 2020: Zur Relevanz von Verdeckungszusammenhängen im Kontext der sozialarbeitswissenschaftlichen Geschlechterforschung – methodologische Herausforderungen partizipativer Ansprüche. In: Lotte Rose, Elke Schimpf (Hg.): „Sozialarbeitswissenschaftliche Geschlechterforschung: Methodologische Fragen, Forschungsfelder und empirische Erträge“. Barbara Budrich, Opladen, Berlin, Totonto, S. 75-98

Bitzan, Maria 2018: „…sind angemessen zu beteiligen“. Mit Beteiligung und Gendesensibilität Jugendhilfeplanung profilieren? In: Daigler, Claudia (Hrsg.): Profil und Professionalität der Jugendhilfeplanung. Edition Professions- und Professionalisierungsforschung, Bd. 8, Springer VS Wiesbaden, S. 55-75

Bitzan, Maria/Herrmann, Franz 2018: Konfliktorientierung und Konfliktbearbeitung in der Sozialen Arbeit. Mit einer kasuistischen Erörterung. In: Johannes Stehr, Roland Anhorn, Kerstin Rathgeb: Konflikt als Verhältnis - Konflikt als Verhalten – Konflikt als Widerstand. Springer Fachmedien Wiesbaden, S. 43-54

Bitzan, Maria (2018): 'Genderpolitik' . In: Otto, Hans-Uwe/Thiersch, Hans/Treptow, Rainer/Ziegler. Holger (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit,6. Überarb. Aufl, Ernst Reinhardt Verlag, München,S.498-508

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard (2018): 'Adressatin und Adressat'.   In:  Otto, Hans-Uwe/Thiersch, Hans/Treptow, Rainer/Ziegler. Holger (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit, 6. überarb. Aufl, Ernst Reinhardt Verlag, München, S. 42-48

Bitzan, Maria / Kaschuba, Gerrit / Stauber, Barbara 2018: »Wir behandeln alle gleich«: Herausfordernde Wechselwirkungen zwischen Konstruktion und Dekonstruktion. Überlegungen zu Fallstricken in Gleichstellungspolitik und Praxisforschung. In: Bauer, Gero/ Ammicht Quinn, Regina /Hotz-Davies, Ingrid (Hrsg.): Die Naturalisierung des Geschlechts: Zur Beharrlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit. transcript Verlag, Bielefeld, S. 201-220

Bitzan, Maria 2018: Das Soziale von den Lebenswelten her denken. Zur Produktivität der Konfliktorientierung für die Soziale Arbeit. In: Roland Anhorn, Elke Schimpf, Johannes Stehr, Kerstin Rathgeb, Susanne Spindler, Rolf Keim: Politik der Verhältnisse - Politik des Verhaltens. Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit. Springer Fachmedien Wiesbaden, S. 51-69

Bitzan, Maria 2018: An die Adressat_innen denken! Die Frage nach dem „Wert des Sozialen und der Sozialen Arbeit“ ist ohne die Frage nach den Adressat_innen wertlos Sozial Extra (2018)  August 2018, Volume 42, Issue 4, pp 30–33, https://doi.org/10.1007/s12054-018-0070-y

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard (2017): Soziale Arbeit – die Adressatinnen und Adressa­ten. Theoretische Klärung und Handlungsorientierung. Barbara Budrich Leverku­sen

 

Bücher:

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard (2017): Soziale Arbeit – die Adressatinnen und Adressa­ten. Theoretische Klärung und Handlungsorientierung. Barbara Budrich Leverku­sen

Staudenmeyer, Bettina /Kaschuba, Gerrit / Barz, Monika / Bitzan, Maria 2016: „Ein Glücksgefühl, so angesprochen zu werden, wie ich bin.“ Vielfalt von Geschlecht und sexueller Orientierung in der Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Herausgegeben vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg.

Forschungsinstitut tifs e.V. 2014: Gender und Diversity in Theorie und Praxis. Erkenntnisse & Perspektiven. Online Dokumentation der Fachtagung vom 26. bis 27. Juni 2014 in Bad Urach. Erhältlich: tifs.de

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard/Thiersch, Hans (Hg.) 2006: Die Stimme der Adressaten. Empirische Forschung über Erfahrungen von Mädchen und Jungen mit der Jugendhilfe. Weinheim und München

Forschungsinstitut tifs e.V. (Hg.) 2006: Gender-Forschung im Praxisbezug: Kontinuitäten und Veränderungen. Dokumentation der tifs-Tagung 2005 (online-Publikation 12-06) (Bearbeitung Maria Bitzan und Gerrit Kaschuba).

Landesjugendbericht Baden-Württemberg für die 13.Legislaturperiode. Erstellt vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen, Abteilung Sozialpädagogik und in Kooperation mit IRIS e.V. Hechingen (verantwortlich Maria Bitzan, Eberhard Bolay und Hans Thiersch), Stuttgart 2004

Life e.V. – Frauen entwickeln Ökotechnik (Hg.) (Autorinnen: Maria Bitzan, Helga Huber): GAP – girls action plan. Partizipation und nachhaltige Entwicklung. Spoleto 2003 (Broschüre der Europäischen Kommission in Deutsch, englisch und italienisch; CD mit Gesamtbericht der Studie von M.Bitzan und H.Huber)

Bitzan, M./Daigler, C. 2001: Eigensinn und Einmischung. Einführung in Grundlagen und Perspektiven der parteilichen Mädchenarbeit. Weinheim. (2. Auflage 2003)

Tübinger Institut für frauenpolitische Sozialforschung e.V. (Bitzan, M./ Funk, H./ Stauber, B.) 2000 (2. Aufl.): Den Wechsel im Blick - Methodologische Ansichten feministischer Sozialforschung. Pfaffenweiler.

 Mitarbeit bei: Daigler, Claudia/Yupanqui Werner, Elisabeth/Beck, Sylvia/Dörr, Bea 2003: Gleichstellungs-orientierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen. Eine bundesweite Bestandsanalyse. Opladen

Weitere ausgewählte Beiträge:

Bitzan, Maria 2017: „Empirie und Politik“ - Praxisforschung als Beitrag zur Jugendpolitik. In:  Lindner, Werner/ Pletzer, Winfried (Hrsg.): Kommunale Jugendpolitik. Beltz Juventa Weinheim, S. 215-231

 Bitzan, Maria 2017: Fokus Gemeinwesen: Sozialraumorientiertes Arbeiten für eine nachhaltige Gemeinwesenentwicklung. Thesen zum aktuellen Trend der Sozialen Arbeit im Kontext lokaler Sozialpolitik- und warum der Fakultät eine Weiterbildung zur Gemeinwesenorientierung wichtig ist.  In: Hochschule Esslingen, Fakultät für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege: Festschrift. 100 Jahre Lehre und Forschung für Soziale Berufe. Esslingen, S. 266-275

 

Bitzan, Maria 2016: Adressat_innen zwischen Konstruktion und Eigensinn – zur Vermittlung eines kritischen Adressatenbegriffs mit methodologischen Frage der Genderforschung. In: Zipperle, Mirjana/Bauer, Petra/Stauber, Barbara/Treptow, Rainer (Hg.): Vermitteln. Eine Aufgabe von Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. Springer VS Wiesbaden, s. 99-112

 

Bitzan, Maria 2016: Gemeinwesenarbeit. In: Grunwald, Klaus/Thiersch, Hans (Hrsg.): PraxisHandbuch Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Handlungszusammenhänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern.3.vollständig überarb. Auflage Beltz Juventa Weinhim, S. 371-381

 Bitzan, Maria 2016: Recht auf Beteiligung. Kommunale Planung und Gemeinwesenarbeit unter Genderaspekten, in Drilling, Matthias/  Oehler, Patrick (Hg.): Soziale Arbeit und Stadtentwicklung. Forschungsperspektiven, Handlungsfelder,  Herausforderungen. Springer VS Verlag Wiesbaden,2. Auflage S. 237-251

 Bitzan, Maria (2015): 'Genderpolitik' . In: Otto, Hans-Uwe/Thiersch, Hans (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit, 5. erw. Aufl, Ernst Reinhardt Verlag, München,S.552-562

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard (2015): 'Adressatin und Adressat'.   In:  Otto, Hans-Uwe/Thiersch, Hans (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit, 5. erw. Aufl, Ernst Reinhardt Verlag, München, S. 42-48

 Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard 2015: „Endlich hat mir jemand zugehört!“ Adressatinnen und Adressaten der Jugendhilfe. In: Stadtmuseum Tübingen: Menschen(s)kinder! Vom Rettungshaus zur Kinder- und Jugendhilfe. 175 Jahre Sophienpflege, hg. von Daniela Übelhör und Wiebke Ratzeburg, Tübingen Gulde, S. 115-127

Bitzan, M./Bolay, E./Wlassow, N./Zipperle, M. 2015: Jugendarbeit und Schulsozialarbeit in Mössingen – JuSiM. Analyse der Struktur- und Prozessqualität der Jugend- und Schulsozialarbeit in Mössingen und die Weiterentwicklung der örtlichen Jugendhilfeplanung. Abschluss-bericht. Tübingen/Esslingen

Bitzan, Maria 2015: Impulse für eine kritische Gemeinwesenorientierung. In: Zeitschrift für  Sozialpädagogik 13. Jg. H.2/2015, Beltz Juventa Weinheim, S. 134-140

 Bitzan, Maria/ Graff, Ulrike 2015: kreativ-wissenschaftliche Rückschau auf „alte“ Positionen der feministischen Mädchenarbeit – Arbeitsbericht aus dem gleichnamigen Workshop. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik e.V.: 15 Jahre BAG Mädchenpolitik! Positionen und Perspektiven feministisch-orientierter Mädchenarbeit. Schriftenreihe zur Mädchenarbeit und Mädchenpolitik Nr. 15, Berlin, S. 26-45

 Bitzan, Maria 2014: Kommunale Jugendberichterstattung als kleinräumige Politikberatung – Annäherungen an eine vielfältige Praxis zwischen Jugendhilfeplanung und sozialwissenschaftlicher Praxisforschung. In: Willems, Helmut (Hg.): Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung. Wissenschaftliche Herausforderungen und Perspektiven. Springer Verlag VS Wiesbaden, S. 79-101

Bitzan, Maria/Bolay, Eberhard 2013: Konturen eines kritischen Adressatenbegriffs. In: Graßhoff, Gunther (Hrsg.): Adressaten, Nutzer, Agency. Akteursbezogene Forschungsperspektiven in der Sozialen Arbeit. VS-Verlag Wiesbaden. S. 35-52

 Bitzan, Maria 2013: Recht auf Beteiligung. Kommunale Planung und Gemeinwesenarbeit unter Genderaspekten, in Drilling, Matthias/ Oehler, Patrick (Hg.): Soziale Arbeit und Stadtentwicklung. Forschungsperspektiven, Handlungsfelder, Herausforderungen. Springer VS Verlag Wiesbaden, S. 179-191

Bitzan, Maria 2013: „...damit die Menschen Kontrolle über ihre Lebensverhältnisse bekommen...“ Lebensweltorientierung und Gemeinwesenarbeit. In: Stövesand, Sabine/Stoik, Christoph/Troxler, Ueli (Hg.): Handbuch Gemeinwesenarbeit. Traditionen und Positionen, Konzepte und Methoden. Reihe Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit, Bd. 4, Verlag Barbara Budrich Opladen, Berlin, Toronto, S. 110-121

Bitzan, Maria 2012: „Einmischung“, in: Thole, Werner/Höblich, Davina/ Ahmed, Sarina (Hg.): Taschenwörterbuch Soziale Arbeit. Verlag Julius Klinkhardt UTB, Bad Heilbrunn, S. 67

Bitzan, Maria/Böllert, Karin 2012: „Prävention“, in: Thole, Werner/Höblich, Davina/ Ahmed, Sarina (Hg.): Taschenwörterbuch Soziale Arbeit. Verlag Julius Klinkhardt UTB, Bad Heilbrunn, S. 222-223

Bitzan, Maria 2011: Zum Bedeutungsverlust der Kategorie Gender, in: Hans Thiersch/Rainer Treptow (Hrsg.): Zur Identität der Sozialen Arbeit. Positionen und Differenzen in Theorie und Praxis. neue praxis, Sonderheft 10, Verlag neue praxis, Lahnstein, S. 82-85

Bitzan, Maria 2011: “Feministische Soziale Arbeit”, “Partizipation”, “Parteilichkeit”. Stichworte in: Ehlert, G./Funk, H./Stecklina, G. (Hrsg.) (2011): Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht. Weinheim, München

Bitzan, Maria 2010: “Die haben doch alles schon geplant...”. In: Spectrum 32/2010, Zeit-schrift der Hochschule Esslingen, S. 40-42, VMK GmbH&Co KG Monshei

Bitzan, Maria 2010: Eigensinn und Normalisierung. Ist parteiliche Arbeit mit Mädchen noch aktuell? in: Bereswill, Mechthild/ Stecklina, Gerd (Hg.): Geschlechterperspektiven für die Soziale Arbeit. Zum Spannungsverhältnis von Frauenbewegungen und Professionalisierungsprozessen. Juventa Verlag Weinheim und München, S. 103-121

Maria Bitzan 2009: Qualitative Methoden in der der Mädchen- und Frauenarbeit. In: Bock, Karin/ Miethe, Ingrid (Hrsg.): Handbuch qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit, Barbara Budrich/UTB, Opladen & Farmington Hills

Bitzan, Maria (2008): Wem nützt die Kooperation von Jugendarbeit und Schule? Ergebnisse des Förderprogramms in Baden-Württemberg und Impulse für die Jugendhilfeplanung. In: Henschel, Angelika/Krüger, Rolf/Schmitt, Christof/Stange, Waldemar (Hg.): Jugendhilfe und Schule. Handbuch für eine gelingende Kooperation. VS-Verlag Wiesbaden, S. 491-507

Bitzan, M. (2008): Praxisforschung, wissenschaftliche Begleitung, Evaluation: Erkenntnis als Koproduktion. In: Becker, Ruth/ Kortendiek, Beate (Hg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden, 2. Aufl. 2008, S. 298-303

Bitzan, Maria (2008):. Geschlecht und Sozialer Ausschluss. Vom Ausschluss durch Einschließen. In: Anhorn, Roland/Bettinger, Frank (Hg.): Sozialer Ausschluss und Soziale Arbeit. Positionsbestimmungen einer kritischen Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. 2., überarb. und erw. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 237-256

Bitzan, Maria (2007): Weibliche Sozialräume? Lokale Handlungsbedingungen unter geschlechtertheoretischer Perspektive. In: Kessl, Fabian/Otto, Hans-Uwe (Hg.): Territorialisierung des Sozialen. Regieren über soziale Nahräume. Opladen und Farmington Hills, S. 193- 214

Bitzan, Maria 2010: „Mädchenarbeit im Spannungsfeld von genderbewusster Sozialer Arbeit und Neoliberalisierung.“ in. Dokumentation: Fachgespräch „Perspektiven und Zukunft der Mädchenarbeit und Mädchenpolitik“, hg. von Tritta e.V. Verein für feministische Mädchenarbeit, Freiburg, S. 8-12

Bitzan, Maria 2009: „Mädchenarbeit ist mehr als die Arbeit mit Mädchen!“in: Mädchenpolitisches F.O.R.U.M, Fachbroschüre der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik in Hessen, Ausgabe 2009, Marburg, S. 49-64

Bitzan, M. (2005): Geschlechterverhältnis und soziale Arbeit. In: Engelfried, Constance (Hg.): Soziale Organisationen im Wandel. Fachlicher Anspruch, Genderperspektive und ökonomische Realität. Frankfurt/ New York, S. 81-100

Bitzan, M./Hinte, Wolfgang/ Klöck, Tilo/ May, Michael, Stövesand, Sabine (2005): Diskussionsbeitrag Gemeinwesenarbeit. In: Kessl, Fabian/ Reutlinger, Christian/ Maurer, Susanne/ Frey, Oliver (Hg.): Handbuch Sozialraum Wiesbaden, S.529-557

Bitzan, M (2004): Lebensweltbezogene Mädchenarbeit – Mädchenbewusste Lebensweltorientierung. In: Grunwald, Klaus/Thiersch, Hans (Hg.): Praxis Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Weinheim, S. 417-434

Bitzan, M (2004): Lernen, anders zu fragen. Methodologische Anmerkungen zum Forschungsbedarf in der geschlechterbezogenen Kinder- und Jugendhilfe. In: Bruhns, Kirsten (Hg.): Geschlechterforschung in der Kinder- und Jugendhilfe. Praxisstand und Forschungsperspektiven. Wiesbaden, S. 161-183

Bitzan, M (2004): Gender in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Glaser, Edith/Klika, Dorle/Prengel, Annedore (Hg.): Handbuch Gender und Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn / Obb. S.461-476

 

Weitere Informationen

 Ab Septeber 2021 bin ich im Ruhestand

Forschungsschwerpunkte:
Theoriekonzepte Sozialer Arbeit: Adressatenbegriff und -orientierung, Konfliktorientierung für die Soziale Arbeit; Methodologien der Mädchen- und Frauenforschung bzw. Geschlechterforschung;LSBTTIQ; Gemeinwesenarbeit; Partizipation von Mädchen; adressatInnenorientierte Jugendhilfeforschung; soziale Stadt und Stadtteilarbeit; Kommunale Jugendplanung; Wohnungslosigkeit und gesundheitliche Versorgung

Aktuelle Projekte:

Forschungsprojekt „(Un)angepasst“ - Junge lesbische, schwule, bisexuelle und Trans*-Menschen im Übergangssystem zwischen Schule und Beruf. Über die Lebenssituationen von jungen lesbischen, schwulen, bisexuellen und Trans*-Menschen (kurz: LSBT*-Menschen) am Übergang von Schule und Beruf ist bisher wenig bekannt. Erste Studien zeigen, dass LSBT-Jugendliche spezifische Entwicklungsaufgaben bewältigen müssen und häufig Diskriminierungen erfahren – auch im Bereich von Schule, Ausbildung und Beruf. Während es für den allgemeinbildenden Schulbereich inzwischen einige Studien zu LSBT*-Jugendlichen gibt, mangelt es insbesondere an Wissen über die Situation bildungsbenachteiligter LSBT*-Jugendlicher. Hier setzt das geplante Projekt an und fokussiert die Situation von jungen LSBT*-Menschen im Übergangssystem, welches vor allem jungen Menschen ohne oder mit niedrigen Schulabschlüssen eine Übergangsmöglichkeit zwischen dem Verlassen der allgemeinbildenden Schule und der Aufnahme einer Berufsausbildung bietet. Es ist somit auch der Ort für Jugendliche und junge Erwachsene, die den Normen der gesellschaftlich vorgesehen Bildungslaufbahn nicht entsprechen. Ziel der Erhebung ist es, in Erfahrung zu bringen, ob Vielfalt von Geschlecht und sexueller Orientierung bereits ein Thema im Übergangssystem ist und ob den Bedarfen von LSBT*-Jugendlichen Rechnung getragen wird. Welche Faktoren ermöglichen, welche erschweren oder verhindern dies? Welche rechtlichen Vorgaben, Hemmnisse, Anreize und Handlungsmöglichkeiten gibt es hierzu aus leistungsrechtlicher und antidiskriminierungsrechtlicher Perspektive? Inwiefern ist in den Konzepten des Übergangssystems Heteronormativität eingeschrieben?

Das Forschungsprojekt an der Hochschule Fulda untersucht diese Fragestellungen aus der Perspektive der Fachkräfte. Methodisches Herzstück des Forschungsprojekts ist eine Erhebung mit verschiedenen fachlichen Akteur*innen aus dem Übergangssystem in der Region Fulda/Vogelsberg/Rhön. Darüber hinaus findet eine juristische Analyse statt. Das Projekt ist Teil eines Verbundprojektes. In anderen Teilprojekten soll die Perspektive von jungen LSBT-Menschen selbst erhoben werden.

Das Projekt hat eine Laufzeit von Juli 2018 bis Dezember 2020 und wird über den Forschungsschwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst gefördert.

Projektleitung: Prof. Dr. Susanne Dern, Hochschule Fulda, Fachbereich Sozialwesen; Assoziierte Wissenschaftler*innen: Prof. Dr. Ulrike Zöller, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Prof. Dr. Utan Schirmer, Alice-Solomon-Hochschule Berlin, Prof. Dr. Maria Bitzan, Hochschule Esslingen & Forschungsinstitut tifs e.V

 

Sonstige Projekte (abgeschlossen):

Weiterbildung „Fokus Gemeinwesen“- Sozialraumorientiertes Arbeiten für eine nachhaltige Gemeinwesenentwicklung - von 2012 bis 2017 zwei Durchgänge (Weiterbildung des Kreisjugendring Esslingen e.V. in Kooperation mit Stadt Tübingen, zertifiziert durch die Hochschule Esslingen

 

- Fachtag „Gemeinwesenorientierung in der Sozialen Arbeit am 17. Juli 2014

 

- Tagung „Gender und Diversity in Theorie und Praxis“ 26.-27.Juni.2014 - 20 Jahre Forschungsinstitut tifs

 

- Begleitung der Stadt Kirchheim u.T. bei der kommunalen Jugendplanung und Gemeinwesenorientierung von 1992-2014 in Abständen

- Begleitung der Stadt Balingen bei der kommunalen Jugendberichterstattung

abgeschlossene Forschungsprojekte (Auswahl):

WoGe - Gesundheitliche Versorgung für Menschen in Wohnungsnot

Laufzeit: 2017 - 2019, Wissenschaftliche Leitung an der Hochschule Esslingen: Prof. Dr. Maria Bitzan, Prof. Dr. Sabine Schneider, Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Iris Weiser, Kooperationspartner: Forschungsinstitut tifs Tübingen, Dr. Gerrit Kaschuba und Bettina Staudenmeyer. Kurzbeschreibung: Das Forschungsprojekt sucht nach Erkenntnissen dazu, welche Faktoren den Zugang von Menschen in Wohnungsnot zum Gesundheitssystem erschweren und wie Möglichkeiten der Verbesserung realisiert werden können. Der Blick des Projekts richtet sich primär auf die Frage, wie es gelingen kann, Menschen in Wohnungsnot und reguläre gesundheitliche Versorgungsangebote besser zusammenzubringen. Die Forschung findet in enger Zusammenarbeit mit innovativer Praxis in Stuttgart statt. Dabei müssen unterschiedliche Lebens- und Problemlagen Berücksichtigung finden: von Frauen und Männern, mit körperlichen und psychischen Erkrankungen, mit und ohne Migrationshintergrund, unterschiedlichen Alters, von Menschen in der Vielfalt ihrer Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung. Publikation erfolgt in Kürze

LSBTTIQ in der JugendarbeitStudie2015-16: : Erhebung zu den Angeboten für lesbische, schwule, bisexuelle, trans-gender, transsexuelle, intergeschlechtliche und queere Jugendliche in Baden-Württemberg und Empfehlungen für die LSBTTIQ-Jugendarbeit - tifs e.V. in Kooperation mit der evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Broschüre: „Ein Glücksgefühl, so angesprochen zu werden, wie ich bin". Vielfalt von Geschlecht und sexueller Orientierung in der Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Landesweite Studie zu den Angeboten für lesbische, schwule, bisexuelle, trans-gender, transsexuelle, intergeschlechtliche und queere Jugendliche und Empfehlungen für die LSBTTIQ-Jugendarbeit. Von Bettina Staudenmeyer, Gerrit Kaschuba, Monika Barz, Maria Bitzan. (beim Ministerium für Soziales und Integration BW) https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/publikation/did/vielfalt-von-geschlecht-und-sexueller-orientierung-in-der-jugendarbeit-in-baden-wuerttemberg-eine-st/

Forschungs- und Entwicklungsprojekt 2013-2015: JUSIM "Rahmenkonzept für eine Überprüfung der Struktur- und Prozessqualität der Schulsozial- und der Jugendarbeit in Mössingen und die Weiterentwicklung der örtlichen Jugendhilfeplanung"  http://www.hs-esslingen.de/de/hochschule/fakultaeten/soziale-arbeit-gesundheit-und-pflege/forschung/projekte/laufende-projekte/jusim.html

im Forschunsginstitut tifs: Durchführung mehrerer wissenschaftlicher Forschungs- und Begleitprojekte (z.B. bundesweite Erhebung der Gleichstellungsstellen zur Zusammenarbeit mit der Jugendhilfeplanung hinsichtlich der Förderung von Mädchen, Partizipation von Mädchen - Vergleichsstudie in Deutschland, Österreich und Italien, Evaluation des Förderprogramms „Kooperation von Jugendhilfe und Schule“ des Kultusministeriums Baden-Württemberg, u.a.m.)

Erstellung 2. Landesjugendbericht Baden-Württemberg für die 13.Legislaturperiode (mit Eberhard Bolay und Hans Thiersch) 2002-2004

wissenschaftliche Begleit-Forschung: „Erziehungs- und Sozialisationshilfen für junge Menschen in extremen individuellen und sozialen Problemlagen“ und „Integriertes Konzept Wohnen und Arbeiten“ vom Sozialministerium Baden-Württemberg (mit Eberhard Bolay und Hans Thiersch) 2001-2003

Praxis-Forschungsprojekt: „Mädchen in der Jugendhilfeplanung“ zusammen mit der Frauenbeauftragten der Stadt Tübingen für das Sozialministerium Baden-Württemberg 1992


Tätigkeiten und Mitgliedschaften:

Mitgründerin und Mitglied des Tübinger Institut für gender- und diversitätsbewusste Sozialforschung und Praxis (tifs) e.V. https://www.tifs.de

Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Widersprüche" ;

Beirat "neue praxis", peer reviewerin

Vorstand bei Kompass e.V. - gemeinnütziger Verein, seit 1991 Träger von Kompass Kirchheim, Psychologische Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt im Landkreis Esslingen.

Mitarbeit beim Wissenschaftler_innen-Dialog zum Zukunftsplan Jugend des Landes Baden-Württemberg seit 2012

Von 1996-2004 Mitglied des Jugendhilfeausschusses des Landkreises Tübingen,

 

Mitglied der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg

Mitglied der LAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Baden-Württemberg

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), Sektion Gemeinwesenarbeit, Sprecherin der Sektion seit 2019

Mitglied der deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Kommission Sozialpädagogik, Kommission Frauen- und Geschlechterforschung

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), Sektion Frauen- und Geschlechterforschung

vielfältige Praxisberatungen und -begleitungen in der kommunalen Jugendplanung und in der Mädchenarbeit;

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Achtung, nur bis zum 15. Januar läuft die Bewerbungsphase.

Bitte beachten Sie teilweise abweichende Bewerbungsfristen bei den Masterstudiengängen.

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