Forschungsprojekte Industrie 4.0

HAW Transferplattform Industrie 4.0

Die Fakultät Maschinenbau beteiligt sich aktiv an der vom Land BW geförderten Transferinitiative HAW Transferplattform Industrie 4.0.

Diese Plattform soll insbesondere dazu dienen, den kleinen und mittleren Unternehmen der Region den Zugang zu den Themen rund um Industrie 4.0 zu erleichtern. Die Hochschulen Aalen, Esslingen und Reutlingen nehmen gemeinsam mit der Steinbeis-Stiftung die Herausforderungen in Forschung, Lehre und Weiterbildung zur Unterstützung der KMU tatkräftig an.

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Sascha Röck

Kooperatives Promotionskolleg PROMISE 4.0

An der Fakultät Maschinenbau werden Doktorarbeiten zu dem Themengebiet „Smart Factory Data und Simulation“ im Kontext Industrie 4.0 am Virtual Automation Lab (VAL) betreut. Die Doktorarbeiten finden im Rahmen des kooperativen Promotionskollegs PROMISE 4.0 statt.

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Sascha Röck

Forschungslabor Virtual Automation Lab (VAL)

Ziel des fakultätsinternen Forschungslabors ist es, maschinenbaunahe Themen rund um Industrie 4.0 wissenschaftlich mit einem großen Anwendungsbezug zu bearbeiten. Dazu werden Doktorarbeiten (bspw. im Rahmen des kooperativen Promotionskollegs PROMISE 4.0) im Labor angefertigt, in denen Fragestellungen zur Entwicklung und Umsetzbarkeit von Industrie 4.0 Technologien, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, bearbeitet werden. Die Projekte erfolgen in enger Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen mit dem Ziel einen möglichst effizienten Forschungstransfer (bspw. im Rahmen der HAW Transferplattform Industrie 4.0) gewährleisten zu können.

Hier kommen Sie auf die Homepage des VAL.

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Sascha Röck

Smart Factory Testumgebung

Nachdem die Fakultät MB im Rahmen der Transferinitiative „Transferplattform BW Industrie 4.0“ erfolgreich ein neues Forschungslabor namens Virtual Automation Lab (VAL) aufgebaut hat, wird das Portfolio um eine Smart Factory Testumgebung erweitert. Hierfür sollen Fertigungs- und Montageprozesse mit modernen Technologien ausgestattet werden. Dazu gehören physische Assistenzsysteme, wie kooperative und mobile Roboter, sowie virtuelle Assistenzsysteme, wie der digitale Zwilling und Augmented und Mixed Reality Umgebungen. Aus dem Labor für Umform- und Zerspannungstechnik (LUZ) sollen einzelne Werkzeugmaschinen (5-Achs-Bearbeitszentrum, Servopresse) in die Smart Factory integriert werden. Diese sollen über flexible Handhabungseinrichtungen, wie bspw. mobile Roboter (Fahrerlose Transportsysteme, Flugroboter), miteinander physisch vernetzt werden. Eine digitale Vernetzung über alle Stationen der Smart Factory soll über eine bereits am VAL vorhandene Edge-Cloud-Plattform realisiert werden. Diese Plattform ermöglicht schon heute die einfache Vernetzung von Maschinen über OPC UA und die Visualisierung der Daten über mobile Endgeräte und Datenbrillen. Auf dieser Basis soll ein mit modernen cloud- und servicebasierten Methoden ausgestatteter Industrie 4.0-Leitstand für die gesamte Smart Factory eingerichtet werden.

Studierende an der Hochschule Esslingen sollen mit modernen Technologien frühzeitig in Kontakt kommen und das daraus gewonnene Know-How in die Unternehmen tragen. Auch Industriefirmen sollen davon profitieren und neue Technologien in einer professionellen Umgebung erproben können. Die Fakultät MB möchte dabei eine fachübergreifende Zusammenarbeit zum Thema Industrie 4.0 mit anderen Fakultäten ermöglichen und ausbauen. Die Smart Factory Testumgebung wird über die nächsten 4 Jahre (01.2019 – 12.2022) aufgebaut. Das Projekt wird aus Strategiemitteln der Hochschule Esslingen und aus Haushaltsmitteln der Fakultät Maschinenbau finanzier

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Sascha Röck (Projektsprecher)

Prof. Dr.-Ing. Tobias Kempf

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Walter

Online bewerben für das Sommersemester 2019!

Achtung, nur bis zum 15. Januar 2019 läuft die Bewerbungsphase

Jetzt bewerben