Profs gegen Studis: Spannung pur beim Parabelballturnier

Studium - Fakultäten - Mobilität und Technik - Angewandte Naturwissenschaften, Energie- und Gebäudetechnik - Maschinen und Systeme

Es gibt Veranstaltungen, die darf man sich einfach nicht entgehen lassen. Dazu gehört ohne Zweifel das Sommerfest der Fachschaften Maschinen und Systeme (MS), Naturwissenschaft, Energie- und Gebäudetechnik (NG) und Mobilität und Technik (MT). Organisiert wurde das Event mit Unterstützung des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA) und dem studentischen Verein CampusLeben. Dieses Jahr hatten sich die Studierenden etwas ganz Neues einfallen lassen: Ein Parabelballturnier – so wie es an US-amerikanischen Hochschulen unter dem Begriff „Beer Pong“, zu deutsch „Bierpong“, zelebriert wird. 

Im Spiel geht es darum, mit Tischtennisbällen in mit Bier gefüllte Becher der gegnerischen Mannschaft zu treffen. Die getroffenen Becher müssen von diesem Team leer getrunken werden. Aus hygienischen Gründen waren die Becher beim Parabelballturnier am Sommerfest allerdings mit Wasser gefüllt. Denn es lässt sich kaum vermeiden, dass Becher umgeworfen werden. Die Teams treten in verschiedenen Spielrunden von je zehn Minuten gegeneinander an. Ist die Zeit abgelaufen, werden die Treffer gezählt. Der Gewinner der Partie erhält drei Punkte, der Verlierer null. Bei Gleichstand bekommt jedes Team einen Punkt. 

Zitterpartie um die ersten Plätze

Das Parabelballturnier startete mit kleiner Verspätung gegen 18:30 Uhr. 24 Zweierteams, darunter ein Professorenteam der Fakultät MS, traten gegeneinander an – und sorgten bei den Zuschauern für Begeisterung. 

Nach einer Gruppenphase kamen die Gruppenersten direkt weiter, während die Gruppenzweiten in einer Hoffnungsrunde um den Einzug ins Viertelfinale kämpften. Das Professorenteam avancierte dabei recht schnell zum Publikumsliebling, bekam jedoch nichts geschenkt, was vor allem im ersten Spiel bemerkbar war, welches zugunsten der Studierenden verlief. Wegen des wechselhaften Wetters wurde das Turnier kurzfristig in die alte Mensa in Gebäude 5 verlegt; dafür mussten vorrübergehend Tische und Stühle herausgetragen werden.

Das Ende der Gruppenphase war teils sehr dramatisch: In Gruppe C hatten drei Teams dieselbe Punktzahl, weshalb die Becherdifferenz (ähnlich wie die Tordifferenz beim Handball oder Fußball) über Platz zwei und somit über die Hoffnungsrunde entschied. Das Professorenteam konnte sich derweil von der ersten Niederlage erholen und erreichte als Gruppenerster in Gruppe B das Viertelfinale.

“Holy-Aperoly” schaffen es aufs Siegerpodest

Die Viertelfinalspiele konnten alle parallel abgehalten werden. Hier wurde es zum Teil bis ganz zum Schluss spannend. Im darauffolgenden Halbfinale verlor dann das Professorenteam gegen die späteren Turniersieger „Holy-Aperoly“, die bei der Siegerehrung den Pokal in die Höhe strecken konnten. 

Das wurde selbstverständlich gefeiert! Fürs leibliche Wohl sorgte die Fachschaft Mobilität und Technik (MT), die im Innenhof Smashburger und Pommes verkaufte. Und am Stand der Fachschaft NG konnten sich Spieler und Gäste mit Bier, Spezi, Wasser und Aperol Spritz erfrischen. Der ganze Abend wurde durch musikalische Unterstützung aus der Konserve begleitet. Mit fortschreitender Stunde wurden auch die Tanzeinlagen immer häufiger. Man muss die Feste eben einfach feiern, wie sie fallen.

apply

Interesse geweckt? Bewirb dich! für das Sommersemester 2026

Ihre persönliche AnsprechpersonMelden Sie sich bei

Maschinen & Systeme

Tel: +49 711 397-33 51
E-Mail: maschinen.systeme@hs-esslingen.de
Nachricht senden