Die vierte Inhouse-Konferenz des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsimpulses „Smart Factory Grids“ brachte die beteiligten Wissenschaftler:innen an der Hochschule Esslingen zusammen. Ziel der Veranstaltung war der fachliche Austausch über den aktuellen Stand der Forschungsarbeiten sowie die Abstimmung der weiteren Zusammenarbeit innerhalb des Forschungsverbunds.
Im Rahmen einer Vortragsreihe präsentierten die Doktorand:innen die Fortschritte ihrer Teilprojekte aus den vergangenen sechs Monaten. Die Beiträge behandelten unter anderem:
- die Fähigkeitsbewertung und Fertigungspfadoptimierung,
- die Integration von Mensch und Materialfluss,
- die Generalisierungsfähigkeit und Generalisierungsgeschwindigkeit autonomer Systeme,
- die Zustandsprognose unter zeitlich variablen Belastungen, Informationsfusion und Health Management,
- die Leistungseigenschaften von IT-Netzen,
- die dynamische Sicherheitsbetrachtung
- sowie rekonfigurierbare und mobile additive Fertigungssysteme.
Die Vorträge verdeutlichten die Vielfalt der Forschungsthemen und deren Beitrag zur Entwicklung intelligenter, vernetzter und resilienter Produktionssysteme.
Ein Schwerpunkt der Konferenz war die gemeinsame Session zum Software-Demonstrator. Hier wurde der aktuelle Entwicklungsstand vorgestellt und über die nächsten Schritte zur gemeinsamen Weiterentwicklung diskutiert. Darüber hinaus tauschten sich die Beteiligten über die zukünftige Organisation der standortübergreifenden Zusammenarbeit aus. Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war die Planung gemeinsamer wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Aufbauend auf den im Förderantrag definierten Publikationsideen wurden mögliche Themen und Kooperationsmöglichkeiten diskutiert, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit auch über gemeinsame Forschungsbeiträge weiter zu stärken.
An der Inhouse-Konferenz nahmen neben den Doktorand:innen auch die verantwortlichen Professor:innen der beteiligten Forschungseinheiten teil, darunter Prof. Dr. Sascha Röck, Prof. Dr. Markus Enzweiler, Prof. Dr. Tobias Heer, Prof. Dr.-Ing. Peter Zeiler und Prof. Dr.-Ing. Lukas Löber. Die Veranstaltung bot erneut eine wichtige Plattform für den wissenschaftlichen Austausch, die Vernetzung innerhalb des Forschungsverbunds und die gemeinsame Weiterentwicklung des DFG-Forschungsimpulses „Smart Factory Grids“.

