Neues Buch: Erneuerbare Energien - ohne heiße Luft

Prof. Dr. Joachim Gaukel von der Hochschule Esslingen hat zusammen mit einem Kollegen eine Publikation geschrieben, die das Thema Energieverbrauch verständlich aufbereitet

Wie viel Energie verbrauchen wir täglich? Können wir allein mit erneuerbarer Energie unseren Lebensstil beibehalten? Gibt es erneuerbare Energiequellen, die wir noch gar nicht nutzen?

Joachim Gaukel von der Hochschule Esslingen und Christian Holler von der Hochschule München haben mit „Erneuerbare Energien. Ohne heiße Luftein Buch geschrieben, das die Themen Energieverbrauch und nachhaltige Energieproduktion aus der Wissenschaft herausholt und für jeden verständlich aufbereitet. Sie präsentieren in unterhaltsamer Art die Möglichkeiten und Grenzen der erneuerbaren Energieerzeugung in Deutschland und Europa und erklären, auf was man als Verbraucher achten muss.

Das von Green Books (UK) in Kooperation mit dem oekom verlag herausgegebene Buch ist vor wenigen Tagen erschienen. Die eBook-Version ist kostenlos.

Über die Autoren
Joachim Gaukel ist Mathematiker und promovierte 2003 an der TU Darmstadt. Nach einigen Jahren in der Versicherungsbranche ist er nun Professor an der Hochschule Esslingen und hält neben Mathematik für Ingenieure auch Vorlesungen zu erneuerbaren Energien.

Für erneuerbare Energien interessiert er sich zeitlebens. Auch im privaten Leben nimmt er dieses Thema sehr ernst: Neben einer Photovoltaik- und Solarthermieanlage auf dem Dach geht Joachim Gaukel noch einen Schritt weiter: Er versucht fast alle Strecken mit dem Fahrrad zu fahren – im Jahr insgesamt immerhin 6000 Kilometer.

Christian Holler ist Physiker und promovierte 2003 in Radioastronomie an der Universität Cambridge. Aus dieser Zeit kennt er David MacKay und sein Buch „Sustainable Energy – without the hot air“, das seine Begeisterung für das Thema erneuerbare Energien geweckt hat und ihn zu mehreren Vorlesungen inspirieren sollte.

Daneben ist er an wirtschaftlichen Themen interessiert, absolvierte einen MBA und gründete erfolgreich eine Firma, bevor er wieder in die Astronomie an die Universität Oxford ging. Seit einigen Jahren ist Christian Holler Professor an der Hochschule München.

Eine wichtige Erkenntnis aus diesem Buch – wo kann man im Privaten am effektivsten Energie einsparen – versucht er umzusetzen, indem er möglichst viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln und der Bahn fährt, in Summe mehr als 10.000 Kilometer pro Jahr.

Weitere Informationen: Webseite: Ohne heiße Luft

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