Neue Dekanin in der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege

Zu Beginn des Wintersemesters hat die Leitung der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege gewechselt. Prof. Dr. phil. Rita Grimm hat das Amt der Dekanin übernommen. Sie löst Prof. Dr. rer. cur. Astrid Elsbernd ab, die das Amt acht Jahre innehatte.

Im Jahr 2008 wechselte Prof. Grimm von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin an die Hochschule Esslingen. Ihr Lehrgebiet ist Führung, Leitung und Management in sozialen Organisationen. Vor der Übernahme des Dekanats war sie bereits Mitglied der Studienkommission Bildung und Erziehung in der Kindheit sowie seit 2009 stellvertretende Dekanin und Prodekanin für Lehre an der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege.

Prof. Elsbernd widmet sich jetzt wieder verstärkt der Lehre und Forschung. So ist sie als Studiendekanin des neuen Bachelorstudiengangs Pflege plus Berufszulassung tätig, der gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen angeboten wird. Zudem leitet sie das neu gegründete Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften.

Neue Angebote und Netzwerke

In ihrer Amtszeit ist die Fakultät erheblich gewachsen und hat verschiedene Angebote etabliert, um die Zusammenarbeit innerhalb und die Netzwerke mit anderen Institutionen und Hochschulen zu stärken. Dazu gehören viele Fachtage, die Internationalisierung der sozialen Arbeit genauso wie das Promotionskolleg „Frühkindliche Bildung“.

Die Einführung von Personalentwicklungsgesprächen und die Gesundheitsförderung sind des Weiteren wichtige Errungenschaften unter ihrer Leitung. Zudem hat Prof. Elsbernd zusammen mit dem Kollegium die Pflegestudiengänge an der Hochschule aufgebaut.

„Ich schätze bei Ihnen insbesondere die wertvollen Beiträge im Senat und das sehr große Engagement für den Gesundheitscampus Tübingen-Esslingen. Ohne Sie wäre das nicht passiert“, lobte Hochschulrektor Prof. Dr. Christian Maercker bei der offiziellen Verabschiedung von Prof. Elsbernd im Senat.

„Mir hat die Aufgabe viel Spaß gemacht – es war eine tolle, lehrreiche und prägende Zeit“, zog die Professorin Bilanz. „Das Schwierigste an der Aufgabe ist aus meiner Sicht, alle Interessen miteinander zu verbinden und für einen Interessensausgleich zu sorgen.“

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