Bundesjugendministerin beruft Hochschulprofessor in eine unabhängige Kommission

Prof. Dr. Kurt Möller von der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege bringt seine Expertise beim 16. Kinder- und Jugendbericht ein.

Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey hat kürzlich eine unabhängige Kommission damit beauftragt, den 16. Kinder- und Jugendbericht zu erarbeiten. Als Fachexperte aus der Wissenschaft mit dabei: Prof. Dr. Kurt Möller von der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Esslingen.

Fachwissen von 14 Sachverständigen aus der Praxis und der Wissenschaft

In der Jugendberichtskommission ist das Fachwissen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen sowie von erfahrenen Persönlichkeiten aus der Praxis versammelt. Der Kommission gehören insgesamt 14 Sachverständige an, 7 aus der Praxis und 7 aus dem Wissenschaftsbereich.

Das Thema des Berichts lautet dieses Mal "Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter". Dieser soll dem Bundesjugendministerium im Frühjahr 2020 übergeben werden, anschließend fügt die Bundesregierung eine Stellungnahme bei, so dass im Jahr 2021 mit dem endgültigen Erscheinen zu rechnen ist.

Ein Kinder- und Jugendbericht wird alle vier Jahre vorgelegt. Er berichtet über die Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sowie die Kinder- und Jugendhilfe und entwickelt Perspektiven für die fachliche Arbeit und den zivilgesellschaftlichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen.

Prof. Möller lehrt und Forscht über Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit

Prof. Dr. Kurt Möller lehrt und forscht über Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit an der Hochschule Esslingen. Seine Themenschwerpunkte sind Rechtsextremismus, Islamismus, pauschale Ablehnungshaltungen und Gewalt sowie die Herausforderungen und Bearbeitungsmöglichkeiten, die sich für diese Problematiken in Arbeitsfeldern der Jugend- und Erwachsenenbildung ergeben.

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Persönliche Seite von Prof. Dr. Kurt Möller

Pressemitteilung der Bundesministerin

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