Bericht zur Aufarbeitung der Heimerziehung in Baden-Württemberg vorgestellt

Sie haben schlimmstes Leid erfahren durch jene Menschen, die sie eigentlich hätten beschützen sollen: durch Betreuer, Erzieher, Heimleiter. Jahrzehntelang haben viele der von Missbrauch betroffenen ehemaligen Heimkinder geschwiegen.

Bis im Jahr 2012 schließlich Bund, Länder und die beiden großen Kirchen den Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ eingerichtet und ehemaligen Heimkindern erstmals flächendeckend Unterstützung und Hilfe zugesagt haben.

Die Ergebnisse aus der intensiven Aufarbeitungsphase hat die Anlauf- und Beratungsstelle zu einem umfangreichen Bericht mit dem Titel „Mehr als Geld und gute Worte“ zusammengefasst, der in Anwesenheit mehrerer hundert Betroffener kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

An der Fachtagung waren auch Professorinnen der Hochschule Esslingen fachlich beteiligt. Die Arbeit der Anlauf und Beratungsstelle wird durch einen Beirat begleitet, dessen Geschäftsstelle an der Hochschule Esslingen angesiedelt ist.

Pressemitteilung Sozialministerium

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