Unser Anspruch ist es, Produkte kleiner und leistungsstärker zu entwickeln und damit die Zukunft effizienter zu gestalten.

Das Startup wurde zu Beginn von dem EXIST-Stipendium gefördert und erhielt im Anschluss bis heute eine Förderung durch das Junge Innovatoren Stipendium.

Maximilian Pohl (Mechatronik/Elektrotechnik), Stefan Reiser (Packaging, Design & Marketing), Anna-Lena Jacques (Elektronische Medien, Medienwirtschaft):

„Unsere Firma ist die RP-Engineering GmbH. Wir sind ein junges Ingenieursbüro, das sich dem Thema Hochleistungs-LED-Technologie verschrieben hat. Unser Anspruch ist es, Produkte kleiner und leistungsstärker zu entwickeln und damit die Zukunft effizienter zu gestalten. Wir entwickeln sowohl eigene Produkte für Endverbraucher sowie Industriekunden und stehen gleichzeitig Nischenmärkten als kompetenter Dienstleis­­tungspartner für spezielle Lichtlösungen zur Seite.

Wann entstand der Gründungsgedanke zum ersten Mal?

Die Gründungsidee entstand Mitte 2014. Stefan Reiser interessierte sich schon immer für LED-Technologie und optimierte in seiner Freizeit LED-Taschenlampen. Sein Professor an der Hochschule der Medien brachte ihn schließlich auf die Idee, seine Masterarbeit der Entwicklung einer LED-Outdoor-Lampe und der Erstellung eines dazugehörigen Businessplans zu widmen. Mit diesem Projekt wurde im Anschluss erfolgreich das Exist-Stipendium beantragt. Gegründet wurde dann während dem anschließenden Jungen Innovatoren Stipendium im Mai 2016, also knappe zwei Jahre später. Neben den drei Gründern arbeiten zwei Teilzeitkräfte sowie unterschiedlich viele Praktikanten mit in dem Unternehmen. 

Welches war die größte Herausforderung bei der Gründung?

Auf technischer Ebene definitiv die CE Zertifizierung. Hier hatten wir keinerlei Erfahrungen. Das hat zum einen dazu geführt, dass wir uns das nötige Wissen mühsam angeeignet haben, aber auch dazu, dass die zeitliche Planung des Produktlaunches der Tauchlampe SCALEO sich wegen unabsehbaren Wartezeiten bei der WEEE-Registrierung um einige Monate verschoben hat.

Die drei wichtigsten Hinweise/Tipps für Existenzgründer aus ihrer Sicht:

1. Über die Ideen, Projekte und Produkte reden. So finden sich starke Kooperationspartner die über mehr Erfahrung verfügen und einem bei vielen offenen Fragen zur Seite stehen können.

2. Unterstützung bei den Senioren der Wirtschaft suchen. Diese bieten den perfekten Gegenpol zu jungen Gründern und können mit der nötigen Erfahrung sowie Kontakten in diversen Situationen weiterhelfen.

3. Wenn möglich auf Stipendien wie Exist oder Junge Innovatoren zurückgreifen. Diese ermöglichen das fokussierte Arbeiten an der Gründungsidee und gewährleisten damit einen guten Start für das eigene Unternehmen.

Mehr Informationen zur RP Engineering GmbH.

 

 

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Ansprechpartner

  • Prof. Dr. Michael Flad (Leitung GründES!)
  • Nicole Silva Amorim (Social Media Managerin)
  • Clemens Harr (Start-up-Lotse)
  • Christoph Nelson-Makram (Start-up-Coach)