Institut für Produktionsmanagement und Logistik (IPL)

 

Das Institut für Produktionsmanagement, Logistik, QM (IPL) hat die Aufgabe die Lehre, die angewandte Forschung und die Transferleistung in den industriellen Alltag voranzutreiben und damit den Studierenden das notwendige aktuelle Know How für die Berufsausbildung an die Hand zu geben. Ferner wird dies durch die Kooperation mit  Unternehmen / Industriefirmen in Form von Projekten, Bachelorarbeiten und künftigen Forschungsarbeiten begleitet.

Das Institut stellt das systemische Denken in der Lehre und in Anwendungsgebieten der Produktion, Logistik, Einkauf und Qualitätssicherung sicher. Die alleinige Darstellung der einzelnen Fachgebiete ist aufgrund der zusammenwachsenden und gegenseitig abhängigen Disziplinen nicht mehr opportun. Die Produktionswissenschaft trifft die Logistik und werden Teil eines modernen, kaufmännischen und technischen Einkaufs. Das ganze funktioniert nur, wenn die Anforderungen und Methoden der Qualitätssicherung auf Produkt- und Prozessebene umgesetzt sind und gelebt werden.

Dieser Synthese aus Produktion, Logistik, Einkauf und Qualitätsmanagement ist das Institut IPL den Studierenden und der Industrie verpflichtet.

 

Die Ziele sind durch eine aktuelle Lehre in Verbindung mit der angewandten Forschung für die Industriepartner kurz umschrieben. Daraus ergibt sich das Engagement neben der reinen Vorlesung zu den Fachgebieten aus Produktion, Logistik, Einkauf und Qualitätsmanagement, diese durch Labore und Projekte auf Hochschul- und Industrieebene umzusetzen.

Ein wesentliches Ziel ist es, die Ausbildung so zu gestalten und den ständigen Marktanforderungen so anzupassen, dass unsere Studierenden und Absolventen einen 100%igen Arbeitsplatzerfolg erreichen. Dieses Ziel ist nur erreichbar, durch die Verbindung mit einem Höchstmaß an theoretischen Grundwissen und den Kontakten zur Industrie.

Die Vision ergibt sich aus den Anforderungen unserer Kunden (der Studierende, der Arbeitgeber, die Gesellschaft) die Labore auf dem aktuellen technischen Stand zu halten und über Forschungstätigkeiten den visionären Ausblick in die Zukunft zu wagen. Konkret heißt dies, die Labore ständig auf die Anforderungen aus Lehre und Industrie hin zu entwickeln und über verstärkte Aktivitäten in der angewandten Forschung dem gesellschaftlichen Auftrag als „Denkfabrik“ für Industrie, Handel und Kommunen gerecht zu werden. In einer Zeit des wachsenden technologischen und gesellschaftlichen Umbruchs möchte das Institut mit helfen, Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen (siehe Anwendungsschwerpunkte). Ferner ist die Vision, in den Schwerpunkten Forschungsarbeiten langfristig zu begleiten und entsprechendes Know How aufzubauen (siehe Anwendungsschwerpunkte).

 

Diese ergeben sich aus den Laboren für die Lehre und den Projekten in Zusammenarbeit mit Industrie und Forschungsinstitutionen.

1.   Labore:

a.   QM-Labor, um die wichtigsten Messmethoden, Messmittel und QM-Prozesse zu erläutern.

b.   CNC-Labor, um mechanische Bearbeitungsprozesse kennenzulernen und die Maschinen in einen Auftrags-steurungsprozess zu integrieren. Ferner den Einsatz von 3D-Scannern und 3D-Druckern als alternativen Prozess der Produktherstellung.

c.   Toyota-Produktionssystem-Labor, um die Methoden aus TPS kennenzulernen und anzuwenden. Insbesondere Taktung und Kaban-Steuerung mittels Supermärkten.

d.   E-Mobilitäts-Labor, zur Demonstration der Veränderungen im Automobilbau und der Zulieferindustrie durch den Wechsel von Verbrennungsmotoren zu Elektro-Antrieben. Ferner das Zerlegen und Bewerten von Komponenten aus dem Automobil in Richtung Produkt-Design und Optimierung Fertigungs-Prozesse.

e.   Logistik-Labor, zur Demonstration und Weiterentwicklung von Informationsketten in der Logistik und deren Einbindung in Entscheidungsketten (Gesamtkosten, Durchlaufzeiten, Standortfragen).

 

2.   Angewandte Forschung im Rahmen der Institutsarbeit

a.   Nachhaltigkeit in der Produktion: Gestaltung von Arbeitssystemen, Prozessen und Fabriken mit der Anforderung Nachhaltigkeit (Energieeffizienz, TPS, Ergonomie, Wandlungsfähigkeit, Q-Denken, Zeitwirtschaft)

b.   Technischer Einkauf: Reaktion auf die veränderten Anforderungen des heutigen Einkaufs. Der Einkauf wird technisch, systemisch und logistisch. Dazu sind die Prozesse und die Methoden im Einkauf zu überarbeiten und neu zuzuordnen. Der Technische Einkauf erfordert eine methodische Tiefe in technischen und kaufmännischen Disziplinen. (Entwicklung Preisstrukturanalysen, einer objektorientieren Werkzeugkalkulation, Vergleichbarkeit technischer Lösungen und Risikomanagement).

c.   Fabrikplanung; über den optimalen Materialfluß, dem Produktportfolio und der Wirtschaftlichkeit zur wettbewerbsfähigen lean focused factory. Darüberhinaus steht ein Simulations Tool zur Verfügung und damit Analysemöglichkeiten zu einer virtuellen Fabrik.

 

3.   Derzeitige Projekte:

  •      Analyse Prozesse und Ausarbeitung Planung Bauhof und Verwaltungsgebäude Gemeinde im Remstal
  •      Projektbegleitung Neubau Fabrik- und Logistikgebäude Fa. NICE
  •      Bauteileanalyse Automobilteil eines Automobilherstellers

 

Dieter Kluck

Prof. Dr.-Ing. Dieter Kluck

Anschrift :

Campus Esslingen Flandernstraße
Raum: F 02.331
Flandernstraße 101
73732 Esslingen

Tel:

+49 711 397-4351

Gerhard Kehl

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Kehl

Anschrift :

Campus Esslingen Flandernstraße
Raum: F 02.404
Flandernstraße 101
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Helmut Wlcek

Prof. Dr. rer. pol. Helmut Wlcek

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Raum: F 02.416
Flandernstraße 101
73732 Esslingen

Tel:

+49 711 397-4356

Ralf Wörner

Prof. Dr. Ralf Wörner

Professor für Fahrzeugtechnik in der Automobilwirtschaft

Anschrift :

Campus Esslingen Flandernstraße
Raum: F 02.250
Flandernstraße 101
73732 Esslingen

Tel:

+49 711 397-4670

 

Kontakt 

 

Hochschule Esslingen-Fakultät Betriebswirtschaft
Institut für Produktionsmanagement und Logistik
Leiter: Prof. Dr.-Ing. Dieter Kluck
Flandernstraße 101
D-73732 Esslingen


Telefon: +49(0)711.397-4351
Telefax: +49(0)711.397-4312

 

 

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