Russland und Belarus – positive Entwicklungen bei unseren Nachbarn

Kontaktanbahnung mit größten Universitäten in Minsk und Sankt Petersburg

Vom 27. bis zum 31. Mai waren Prof. Dr. Christian Maercker (Rektor), Prof. Dr. Helmut Kohlert  (Betriebswirtschaft) und Elena Neufeld (Betriebswirtschaft) in Russland und Belarus. Ziel der Reise war, die neuen Partnerschaften im Osten für die Hochschule im Bereich Lehre und Forschung zu identifizieren, den Austausch von Studierenden und Dozenten zu fördern und internationale Hochschulprojekte zu entwickeln. "Wir möchten mit unseren Nachbarn intensiver ins Gespräch kommen und gemeinsame Ziele entdecken, die in Kooperation zwischen den Hochschulen weiter verfolgt werden können", so Prof. Dr. Maercker.

Für diese Zwecke wurde die Nationale Akademie der Wissenschaften in Minsk, die Russische Akademie für Volkswirtschaft und öffentliche Verwaltung beim Präsidenten der Russischen Föderation (RANEPA) und die Polytechnische Peter-der-Große-Universität in St. Petersburg (POLYTECH) besucht. Die oben genannten Universitäten gehören zu den jeweils größten und besten ihres Bereiches.

 

Die Reise hat viele neue Eindrücke hinterlassen

Die Reise hat die kulturelle sowie die internationale Entwicklung der besuchten Länder in Forschungs- und Bildungsbereichen aufgezeigt. Die Delegation hatte die Möglichkeit, sich die innovativsten Technologien im Rahmen des Besuches des Technoparks (die größte Innovationsplattform in St. Petersburg) und des Supercomputer-Center an der Polytechnischen Peter-der-Große-Universität in St. Petersburg zu besichtigen und sich von deren Technologien begeistern zu lassen.

Entwicklung partnerschaftlicher Beziehungen

Wie die Reise gezeigt hat, sind die besuchten russischen Universitäten sehr international aufgestellt und bieten auch mehrere Programme auf Englisch an. Es haben sich zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten ergeben, von traditionellen wie Studenten-/Dozentenaustausch, Teilnahme an PhD-Programmen, Durchführung von gemeinsamen internationalen Projekten etc., bis zu den konkreten bedarfsbezogenen Formen der Zusammenarbeit. Zu dem Zeitpunkt des Treffens mit der Esslinger Delegation befanden sich die Universitäten RANEPA und POLYTECH bereits kurz vor dem Abschluss eines MOU. In dem Zusammenhang wird auf einer gemeinsamen Sitzung ein Vorschlag erarbeitet, wie die Hochschule Esslingen als Partner mit aufgenommen werden kann. Der Zweck der Partnerschaft soll die enge Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Management und Technologie sein.          

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