Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Jahresbericht 2014-15

» 99 haltensprävention der Beschäftigten, während die Verhältnisprävention noch zu kurz kommt. Personaleinsparungen, die nicht begleitet werden vom Wegfall von Aufgaben, sind selten gesundheits- fördernd für die verbleibenden Beschäf- tigten. Leistungsprämien sollen laut Antrag der Hochschulleitung an einige Beschäftigte gezahlt werden können. Der Personalrat bedauert außerordentlich, dass es aller- dings keine Verständigung über die Kri- terien und die Verfahrenswege erreicht werden konnte. Ohne Transparenz führt dies unter Umständen eher zu Unmut, Demotivierung und Missgunst bei den Beschäftigten. Neuverhandlungen von Dienst- vereinbarungen Zum Betrieblichen Eingliederungsma- nagement, zu Mitarbeitergesprächen und auch zur Arbeitszeit und Arbeitszei- terfassung. Die Abschlüsse stehen noch aus. Kooperation und Vernetzung Stichworte, die für folgende Themen wichtig sind: im Rahmen der Hoch- schulföderation Südwest pflegen auch die Personalräte einen hilfreichen und anregenden Austausch, der neben dem Kennzahlenprojekt viele andere Themen beinhaltet. Bei Treffen und Fortbildungen mit Personalräten aus dem Bereich des Ministeriums nehmen Personalratsmit- glieder regelmäßig teil. Interne Koopera- tionen sind selbstverständlich für unsere Arbeit: mit Interessensvertreterinnen wie die Schwerbehindertenvertretung, die Jugend- und Ausbildungsvertretung, die Beauftragte für Chancengleichheit und vielen anderen Kolleginnen und Kolle- gen. Beim Thema Arbeitssicherheit arbei- tet der Personalrat eng mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit zusammen. Die verstärkte Information der Dekaninnen und Dekane und der Austausch mit ih- nen sieht der Personalrat als wichtig für die vielen Themen, die alle Beteiligten betreffen. Unerlässlich sind auch die re- gelmäßigen Gespräche mit dem Rektor und der Kanzlerin, die angesichts der Fül- le der Themen genügend Gesprächsstoff bieten. Die kontinuierliche Pflege und Stärkung der vertrauensvollen und auch – gemäß des neuen Landespersonalvertretungs- gesetzes (LPVG) – der gleichberechtigten Zusammenarbeit wird von allen Perso- nalratsmitgliedern angestrebt. AUSBLICK Hoffnung auf gute Ergebnisse der Ver- handlungen zu den Dienstvereinba- rungen, auf weniger Befristungen der Ar- beitsverhältnisse, auf genauere Einblicke in die Etatsituation und Haushaltspla- nungen der Hochschule Esslingen. Befürchtungen, dass die geplanten Stel- leneinsparungen wirklich umgesetzt wer- den, auch wenn die Auswirkungen für die Beschäftigten und Vorgesetzten negativ sein werden.

Übersicht