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Jahresbericht 2014-15

» 9 geworben werden sowie das Fraunhofer Kompetenzzentrum für energetische und informationstechnische Mobilitäts- schnittstellen (KEIM). Damit können wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch Doktorandinnen und Doktoranden in Kooperation mit Uni- versitäten, eingestellt werden, die dabei unterstützen, den neuen Anforderungen in Lehre und Forschung gerecht zu wer- den, insbesondere mit der Einführung von neuen Masterstudiengängen und Promotionskollegs. Dabei wird immer angestrebt, dass die guten Arbeitsbedin- gungen erhalten oder sogar verbessert werden. QUALITÄTS- UND ORGANISATIONS- ENTWICKLUNG IN DEN ZENTRALEN ABTEILUNGEN Trotz des Aufwuchses in den Fakultäten soll natürlich die Qualität der Services zeitgemäß weiterentwickelt werden. Bei- spielhaft ist in diesem Zusammenhang die Umstrukturierung der Personalabtei- lung. Weitere Abteilungen sollen folgen. Neben neuen Anforderungen wie bei- spielsweise im Bereich Öffentlichkeits- arbeit und Marketing wird insbesondere in den Blick genommen, wie Synergien zwischen Teams identifiziert werden kön- nen, die für die Beratung und Fortbildung von Studierenden verantwortlich sind, zum Beispiel Zentrale Studienberatung, Didaktikzentrum, Career Center, Interna- tional Office, Institut für Fremdsprachen und Graduate School. Außerdem wird die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Standorten angestrebt, wie zwischen den Fakultäten, im Institut für Angewandte Forschung, in der Tech- nischen Abteilung, im Informationszen- trum (ehemaliges Rechenzentrum und Bibliothek) und im Referat für Öffent- lichkeitsarbeit und Marketing inklusive Fundraising, auch schon im Hinblick auf die Entwicklung des neuen Standorts in Esslingen. Insbesondere ist die Digitalisierung in den Blick zu nehmen. Beispielsweise werden Antworten auf folgende Fragen gesucht: Wie können wir Prozesse in der Hoch- schule (Formularwesen, Ablage von Dokumenten, Datenlagerung und -ab- frage, Kommunikation, Raumplanung mit LSF, später HISinOne) unter Einhal- tung geforderter Sicherheitsstandards, ausreichender Nutzerfreundlichkeit und vertretbaren Kosten digitalisieren? Ge- lingt die Studierendenverwaltung mit HISinOne? Kann der Haushalt, ins- besondere im Hinblick auf die dop- pelte Buchführung, in SAP darge- stellt werden? Was bedeutet die Digitalisierung für die Bibliothek (E-Books, elektronische Zeitschriften, weltweiter Zugang zu Bibliografien etc.)? Damit die Projekte am Ende erfolgreich sind, müssen die Fakultäten ständig so- weit wie möglich mit einbezogen werden. VERBESSERUNG DER BAULICHEN SITUATION UND INFRASTRUKTUR Wie an allen Hochschulen wird die Sa- nierung und die Errichtung von Gebäu- den sowie die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur eine ständige Herausfor- derung bleiben – insbesondere, wenn eine Qualitätssteigerung in Lehre und Forschung erreicht werden soll. Die politische Zusage, den Campus Flan- dernstraße abzureißen und durch neue Gebäude in der Weststadt zu ersetzen, schafft die Chance zur Errichtung eines zeitgemäßen Neubaus, dessen Planung wir weiterhin nach Kräften unterstützen möchten. Damit ganz eng in Verbindung steht die Sanierung des Campus Stadtmitte, der parallel zur Weststadt so entwickelt wer- den soll, dass durch Schaffung von Syner- gien zwischen beiden Standorten auch mit knapper räumlicher Ausstattung op- timale Ergebnisse erzielt werden können. Wie beispielhaft am Laborneubau Gebäu- de-Energie-Umwelt zu sehen, eröffnen Neubau- und Sanierungsprojekte auch die Chance, Gebäude gemäß modernster Anforderungen auszustatten. Geplante Sanierungsmaßnahmen am Campus Göppingen sollen die Profilie- rung in wissenschaftlichen Schwerpunk- ten – z.B. Industrie 4.0, Internet der Din- ge, Smart Factory – unterstützen.

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