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Jahresbericht 2014-15 - Ziele und Strategien

8 « „Gesellschaftliche Herausforderungen erkennen und darauf reagieren“ heißt es im Struktur- und Entwicklungsplan (SEP) der Hochschule Esslingen für 2013 – 2018. Wir befinden uns in einem permanenten Wandlungsprozess. Pro- fessorinnen und Professoren überarbei- ten im Austausch mit Expertinnen und Experten aus regionalen Unternehmen sowie aus wissenschaftlichen Instituten und Verbänden regelmäßig die Lehran- gebote. Der zunehmenden Internatio- nalisierung wird die Hochschule durch immer mehr Austauschmöglichkeiten für Studierende und Lehrende sowie in- ternationaler Projektzusammenarbeit gerecht. Der aufgrund ihrer Vorbildung und ihrer kulturellen Herkunft immer stärker ausdifferenzierten Studierenden- schaft begegnet die Hochschule durch neue Konzepte in der Studieneingangs- phase, durch innovative Weiterbildungs- angebote inkl. Studium Generale und durch die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Schule und Hochschule, inkl. Ingenieur- und Pflegepädagogik, Studi- engang Naturwissenschaft und Technik sowie das NwT-Bildungshaus in Göp- pingen. Darüber hinaus steht jedoch im- mer stärker die fachliche Profilierung im Vordergrund, mit denen die Hochschule „Unique Selling Points“ schafft und sich damit im Wettbewerb um gute und mo- tivierende Studierende in Zukunft weiter- hin behaupten kann, wie im SEP als „Pro- filierung in den Einzeldisziplinen“ bereits ausgeführt. BERUFUNGEN VON EXZELLENTEN PROFESSORINNEN UND PROFES- SOREN UND EINSTELLUNG VON HOCH QUALIFIZIERTEM PERSONAL An der Hochschule Esslingen arbeiten hervorragende Professorinnen und Pro- fessoren, die in ihrem jeweiligen wis- senschaftlichen Schwerpunkt ausgewie- sen sind und über exzellente Kontakte im In- und Ausland verfügen, die ihnen eine interdisziplinäre Zusammenarbeit auf hohem Niveau ermöglichen. Sie sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass der gute Ruf der Hochschule erhalten und ausgebaut werden kann und ermög- lichen auch in Zukunft gute Berufungen. Die Entwicklung der Hochschule war jedoch nur möglich, weil es auch gelun- gen ist, hoch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Lehre und Forschung sowie in den zen- tralen Abteilungen zu gewinnen. Diesen Status unter den gegebenen Rahmenbe- dingungen zu erhalten, ist eine Heraus- forderung, da der verfügbare Haushalt (ohne Drittmittel) bis 2020 zurückgehen wird. Zusätzlich sind neue Masterstudi- engänge, obwohl sie teilweise vom Mi- nisterium für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) unterstützt werden, nicht voll ausfinan- ziert. Stiftungsprofessuren leisten des- wegen zur Entwicklung der Hochschule einen wichtigen Beitrag. Ganz essentiell sind auch zusätzliche Drittmittel, die im Rahmen von Forschungsprojekten ein- AUS DEM REKTORAT Ziele und Strategien | Prof. Dr. rer. nat. Christian Maercker Struktur- und Entwicklungsplan 2013 – 2018 der HocHscHule esslingen eine HocHscHule der

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