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Jahresbericht 2014-15

» 17 zu klein, um bestimmte Angebote dauer- haft und regelmäßig aufrecht zu erhalten. Besonders zu begrüßen ist auch der in Kürze angedachte „Tapetenwechsel“, ein Hospitationsprogramm aller Hochschu- len für angewandte Wissenschaften un- tereinander und für alle Arbeitsbereiche. Die letzten drei Jahre standen auch unter dem Zeichen der Organisationsentwick- lung. Mit der inhaltlichen und quanti- tativen Veränderung der Aufgaben im Bereich der Verwaltung und Technik war es erforderlich, Abteilungs- und Verant- wortungszuschnitte zu überprüfen und auf die aktuellen Rahmenbedingungen anzupassen. Bei den knapper werdenden Ressourcen aufgrund der oben darge- stellten Finanzsituation wird das Thema Organisationsentwicklung an Bedeutung gewinnen. Die hervorragende Ausbil- dung unserer Studierenden und aktive Begleitung dieser durch das Studium muss neben der Beschäftigtenzufrieden- heit trotz knapper werdenden Ressour- cen gesichert werden. W-BESOLDUNG Zu Beginn des Jahres ist die Reform der W-Besoldung in Kraft getreten. Die Freu- de über die rückwirkende Besoldungs- erhöhung ist gedämpft, hat die Reform doch auch eine je nach Einzelfall Ver- schlechterung bei der Ruhegehaltfähig- keit der gesamten Bezüge geführt sowie zu einem Ungleichgewicht innerhalb der Hochschule aufgrund der Konsumtions- regelung. Die Hochschule Esslingen hat eine neue Richtlinie zur W-Besoldung er- lassen, die an die neuen rechtlichen wie auch finanziellen Verhältnisse angepasst ist. 2016 besteht die erste Möglichkeit aller Professorinnen und Professoren in der W-Besoldung, eine Zielvereinbarung auf der Basis der neuen Richtlinie abzu- schließen und damit einen Leistungsbe- zug zu erhalten. GEBÄUDEBETRIEB UND GEBÄUDE- UNTERHALT Mit der Entscheidung des Landes Baden- Württemberg, für die wir sehr gekämpft haben, in der Weststadt den bisherigen Campus Flandernstraße neu zu bauen, ist gleichzeitig die Entscheidung gefal- len, nur das rechtlich zwingende zu sa- nieren. Das gilt sowohl für den Campus Flandernstraße, wie auch den Campus Stadtmitte, da auch dieser in einigen Bereichen umstrukturiert werden muss. Dies führt zu einem erheblichen Betreu- ungsaufwand und fordert ein besonderes Improvisationsvermögen seitens der technischen Abteilung und des einen oder der anderen Beschäftigten. Gleiches gilt für die durch das Innenmi- nisterium in unseren Sporthallen unter- gebrachten geflüchteten Menschen. Wir sind stolz und freuen uns, dass zum einen die Hochschule die geflüchteten Menschen offen aufgenommen hat und viele Betreuungsangebote initiiert wer- den, zum anderen dass das Sportange- bot in weitem Umfang aufrecht erhalten wird. Beides bedeutet ein besonderes En- gagement für die Hochschule und eine Identifikation mit dieser. (Foto: Fotolia©Gina Sanders)

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