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Jahresbericht 2011-2012

90  «  Jahresbericht 2011 – 2012 pe, die individuell vom LBV geprüft und der/dem MA in einer Vorschau zuging. Danach konnten sich die Kolleginnen und Kollegen entscheiden, ob sie in die neue Entgeltgruppe wech- seln oder nicht. Für etwa 30 Kollegen und Kolleginnen ergab sich dadurch eine höhere Eingruppierung. In anderen Fällen haben sich Kolleginnen und Kollegen von sich aus gemeldet und eine Überprüfung verlangt und es galt, die Neueinstel- lungen ab dem 1.1.12 nach der neuen EGO durchzuführen. Im Herbst 2011 und im März 2012 nahmen einzelne Perso- nalräte daher an entsprechenden Schulungen teil. Weitere Schulungen sind geplant. Die steigende Anzahl der befristet Beschäftigten sehen wir als großes Problem. Hier besteht noch erheblicher Klärungs- bedarf hinsichtlich der rechtlichen Grundlagen. Eine Dienstvereinbarung für das Helpdesk-System des Re- chenzentrums wurde im Berichtszeitraum nach längerem erfolgreichem Probebetrieb abgeschlossen. Ebenfalls abge- schlossen wurde eine neue Dienstvereinbarung zur Telear- beit, welche die alte Vereinbarung der ehemaligen Fachhoch- schule Esslingen - Hochschule für Technik (FHTE) ersetzt. Die Vereinbarung zur Zutrittsregelung wurde zu unserem Bedauern bisher nicht weiter verfolgt, Gespräche dazu sollen mit Beginn des Wintersemesters 2012/13 wieder aufgenom- men werden. Verhandlungen zur Aufnahme von Zuschlä- gen für Wochenendarbeit lt. Tarifvertrag in die bestehende Dienstvereinbarung zur Arbeitszeit sind im November 2011 gescheitert. Eine Neuregelung der Vereinbarung zum Mitarbeiterge- spräch wurde vom Personalrat momentan abgelehnt, da erst ein Personalentwicklungskonzept erstellt werden soll. Der Bibliotheksbetrieb wurde auf ein neues Softwaresystem umgestellt, aufgrund dessen der Personalrat ebenfalls ak- tiv werden musste. Momentan sind wir noch dabei alle In- formationen zu sammeln, damit eine Vereinbarung abge- schlossen werden kann. Hindergrund ist hier, wie schon in anderen Fällen, die Speicherung von Daten der Mitarbeiter, die es zu schützen gilt. Die Möglichkeit einer betrieblichen Wiedereingliederung (BEM) wurde seit September 11 nur von einem Mitarbeiter genutzt, zu wenig um Erfahrungen zu sammeln, so dass diese Vereinbarung um ein Jahr ver- längert werden soll. Die Telefonanlage hat den Personalrat im Berichtsraum im- mer noch sehr stark beschäftigt. Es fanden viele Treffen mit den Verantwortlichen der Hochschule statt, teilweise waren Angehörige der Firma Siemens und vom Bauamt dabei. Lei- der war es bisher nicht möglich, ein vollständiges Verfah- rensverzeichnis für die eingesetzte Software zu erstellen, da weiterhin Informationen fehlen. Das Thema Telefonanlage verursacht bei vielen Beteiligten inzwischen Unbehagen. Angeforderte Informationen kommen nicht oder nicht kor- rekt; geplante zeitliche Abläufe sind unklar und/oder nicht allen Beteiligten bekannt; Termine werden nicht eingehal- ten, um nur einige der Probleme der Zusammenarbeit mit Siemens zu schildern. Der Personalrat hofft, dass die offe- nen Punkte bald geklärt werden können, damit das Verfah- rensverzeichnis endlich steht und die Dienstvereinbarung unterschrieben werden kann. Am 27. September 2012 veranstaltete die Hochschule Ess- lingen ihren ersten „Gesundheitstag“, an dessen Planung der Personalrat mit beteiligt war. Die betriebliche Gesund- heit ist dem Personalrat ein Anliegen und muss viel mehr in den Bereich der Prävention gelegt werden. Durch diesen Gesundheitstag und ein breites Spektrum an Information für die Kolleginnen und Kollegen erhofft sich der personal- rat ein gestärktes Bewusstsein für das Thema „Gesund am Arbeitsplatz“ und freut sich auf eine aktive Teilnahme. Eingebettet in den Gesundheitstag fand die jährliche Nach- mittagswanderung statt. Dieses Mal gab es zwei unter- schiedliche Angebote: Zum Einen einen geführten Stadt- rundgang und zum Anderen eine kleine Wanderung auf die Burg zu einem Bewegungs- und Spiele-Nachmittag. Der diesjährige Betriebsausflug im Juni fand mit ca. 100 Kolleginnen und Kollegen statt und ging nach Steinheim/ Albbuch zu einer Wanderung mit geologischen Erklärungen und zum Meteorkratermuseum. Der Personalrat bedankt sich im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Hochschulleitung für die Möglichkeit zu diesen Veran- staltungen und die Freistellung der teilnehmenden Kolle- ginnen und Kollegen. personalrat

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