Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Jahresbericht 2011-2012

Jahresbericht 2011– 2012  » 87 asta Der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) vertritt die Interessen der Studierenden in den verschiedenen Gremien der Hochschule. Gemeinsam mit der im Stud. e.V. (zukünftig CampusLeben e.V.) organisierten Studierendenschaft fördert er kulturelle, sportliche und musische Veranstaltungen für Studierende. Beide tragen so maßgeblich zur Verbesserung des studentischen Lebens bei.  Im vergangenen Hochschuljahr versuchte der AStA weiter- hin eine vermittelnde Rolle im Konflikt um den Struktur- und Entwicklungsplan (SEP) einzunehmen, im Besonderen durch konstruktive Mitarbeit der fünf studentischen Senatsmit- glieder. Bei der Ausarbeitung des neuen SEP drängte der AStA sehr darauf, auch weiterhin an dem Ziel festzuhalten, ein hochschulweites Studium Generale einzuführen. Der AStA baute auch in diesem Jahr sein landespolitisches Enga- gement aus, kam der Einladung der SPD-Landtagsfraktion, die alle ASten Baden-Württembergs zur Aussprache über den Entwurf des neuen Gesetzes zur Wiedereinführung der Ver- fassten Studierendenschaft einlud, nach und nahm regelmä- ßig an den Landes-ASten-Konferenzen teil. Darüber hinaus hat sich die Arbeit an den eigenen Strukturen ausgezahlt, in dem die Kommunikation (nun über einen internen Moodle- Bereich) erheblich verbessert werden konnte.  Das wohl größte Projekt des vergangenen Hochschuljahrs, sowie des kommenden, ist die Wiedereinführung der Ver- fassten Studierendenschaft (VS) in Baden-Württemberg, nachdem diese seit 1977 verboten war (Begründung damals: „Sympatisantensumpf des Terrorismus trockenlegen“). Der AStA begrüßt ausdrücklich die Wiedereinführung der VS im Besonderen die Satzungsautonomie, welche die Studieren- denschaft dadurch erhält und sich so selbst überlegen kann, wie er sich in Zukunft organisieren möchte. (Studierenden- parlament, Rätemodell oder ähnliches). AKTIVITÄTEN Die Einführung der VS wird den AStA erst einmal vor (nicht nur personell) große Herausforderungen stellen, die er je- doch gerne annimmt, um so in Zukunft die Interessen der Studierenden unabhängiger und noch besser vertreten zu können. Alle Studierenden sind ausdrücklich dazu aufgeru- fen die neue VS mitzugestalten! JedeR StudierendeR kann eigene Ideen, oder Satzungsentwürfe einbringen, die dann vom Vorstand der Hochschule rechtlich überprüft werden und über die dann in einer Urwahl unter allen Studierenden abgestimmt werden wird. Wir planen mit einer Einführung der VS zum Wintersemester 2013/14. Um dies zu meistern, ha der AStA Kontakt zu den ASten anderer Hochschulen im Südwesten aufgenommen, aber auch um seine Interessen politisch noch besser vertreten zu können. Die Vollversammlung im Wintersemester 2011/12 ist beson- ders hervorzuheben. Diese wurde in Zusammenarbeit mit der Hochschulgewerkschaftsgruppe als Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen konzipiert und thematisierte die Hochschulpolitik der neuen Landesregierung. Unter ande- rem wurde über den nun umgesetzten  Wegfall der Studi- engebühren und die bevorstehende Wiedereinführung der VS diskutiert. Zum Sommersemester 2012 wurde unter den Studierenden ein Logo-Wettbewerb ausgerufen, welches hier das erste Mal in einer Hochschulveröffentlichung ab- gedruckt wird. Es soll in seiner Dynamik für eine erstarkte Studierendenschaft an drei Standorten, an einer Hochschule mit drei Schwerpunkten und auf drei Ebenen (Studiengän- ge, Fakultäten und Gesamthochschule) stehen. Weiterhin soll das neue Logo mit Blick auf die Wiedereinführung der VS die Trennung der studentischen Selbstverwaltung von der Hochschulverwaltung zum Ausdruck bringen. Der AStA löst sich (auch nicht nur symbolisch) aus der „Klammer“ der asta allgemeiner studierendenausschuss

Pages