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Jahresbericht 2011-2012

Jahresbericht 2011– 2012  » 79 Walter Gronbach zentrale einrichtungen Studierende und Absolventen der Hochschule Esslingen treiben inderFlugtechnischenArbeitsgemeinschaft(FTAG)gemeinsam Flugsport. Die Privatpilotenlizenz zum Segel- und Motorflug- piloten kann man bei uns erwerben. Der Flugzeugpark bietet für die Fortgeschrittenen und Könner gute Möglichkeiten beim Streckensegelflug in Wettbewerben vorne mit dabei zu sein. Die Studienprojekte zielen auf die Verbesserung von Fluglei- stung, Sicherheit und Effektivität von Luftfahrzeugen und Start- gerät. Was tagsüber in der Vorlesung gelernt wird, kann in der Freizeit praktisch umgesetzt werden. Zusammen mit anderen akademischen Fliegergruppen beteiligen wir uns an den Aktivi- täten der Idaflieg (Interessengemeinschaft akademischer Flie- gergruppen). Der Flugzeugpark umfasst fünf Segelflugzeuge, zwei davon sind doppelsitzig und werden für die Ausbildung eingesetzt. Derzeit gibt es 13 Aktivitas (Studierende) im Verein. Zum Kreis der aktiven Piloten mit Flugschein zählen 33 Personen. Darüber hinaus freut sich die FTAG über ein Netzwerk von 65 passiven Mitgliedern und 8 Ehrenmitgliedern, die sie unterstützt. Bei den regelmäßigen Treffen lernen die Aktivitas zunächst bei der Winterwartung der Segelflugzeuge die Aspekte der Luftfahrt kennen. Sie wissen dann beim Flugbetrieb über die Funktionen und den inneren Aufbau der Fluggeräte Bescheid. Mit wachsender Erfahrung übernimmt man die Verantwortung über Projekte. Maschinenbauer finden Themen rund um die Startwinde. Studierende der Technischen Informatik haben ei- nen eigenen Logger auf Basis eines Mikrokontrollers geschaf- fen, den FTAG „iLog“. Dabei kommen preiswerte Sensoren aus der Automobil- und Unterhaltungselektronik zum Einsatz und jeder, der gerne mit Physik zu tun hat, ist bei der Auswertung der Daten gerne gesehen. Bei diesen Aktivitäten bildet sich Teamgeist heraus und es werden die Erfahrungen gemacht, die im Projektverlauf unweigerlich anfallen. Flugbetrieb Die erfahrenen Piloten begannen die Saison Ende März in den französischen Alpen. An Ostern ging es auch auf der schwäbischen Alb richtig los. Zum Semesterbeginn kamen einige neue Aktivitas zur Gruppe, die unsere Fluglehrer gut beschäftigten. Das Pfingstlager in Grabenstetten war ein gutes Training was sich dann bei der Teilnahme am Farrenberg-Wettbewerb bei Mössingen auszahlte. Dort gewanndie FTAG mit dem Duo Discus „Sonny“ den ersten Platz in der Doppelsitzerwertung gegen eine starke Konkurrenz. Das Sommerfluglager fand in Füssen im Allgäu statt, von wo aus die jungen Piloten erste Erfahrungen mit den Alpen ma- chen konnten. Beim Studentenflugtag konnten weitere Mitglieder gewon- nen werden. Leider fiel aber der „Professorenflugtag“ für die Beschäftigten der Hochschule Esslingen regelrecht ins Was- ser. Beim Online-Contest, dem OLC konnten die Piloten der FTAG bis Mitte September 116 Flüge mit insgesamt 45.000 km Strecke und einer Flugzeit von 650 Stunden einreichen. In der 2. Segelflug-Bundesliga, in der die FTAG zusammen mit der FLG Grabenstetten ein Team bildet, konnte der Klas- senerhalt in einem spannenden Finale gesichert werden. An jedem Wochenende zwischen Mitte April und Ende August fand eine Wertungsrunde statt, wobei das Ziel der Bundes- ligapiloten darin besteht, innerhalb eines zweieinhalbstün- digen Zeitfensters eine möglichst hohe Durchschnittsge- schwindigkeit zu fliegen. ftag flugtechnische arbeitsgemeinschaft

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