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Jahresbericht 2011-2012

Jahresbericht 2011– 2012  » 67 fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege unter drei Jahren und ihren Bezugserzieher/innen im Kinder- und Familienzentrum St. Josef in Stuttgart“ (Prof. Dr. Kölsch-Bunzen) Darüber hinaus haben die Professorinnen und Professoren auch in diesem Zeitraum zahlreiche Veröffentlichungen tä- tigen können (Zeitschriftenartikel und Bücher). Außerdem engagieren sich Professorinnen und Professoren in der Be- treuung von Promotionen und im Aufbau von Promotions- kooperationen und Promotionskollegs. Weiterbildung Neben dem berufsbegleitenden Master-Weiterbildungspro- gramm wurde zum SoSe 2011 eine zertifizierte Weiterbildung „Fokus Gemeinwesen – Fachkraft für gemeinwesenorien- tierte Soziale Arbeit“ in Kooperation mit dem Kreisjugend- ring Esslingen konzipiert. Leider musste der Start jedoch aus werbungstaktischen Gründen noch einmal verschoben werden. Die bereits etablierten zertifizierten Weiterbildungen sind weiterhin sehr gut nachgefragt: ## Verfahrenpflegerin/Verfahrenspfleger/FH in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Bad Boll ## Sozialwirt/Soziawirtin/FH in Kooperation mit dem Pari- tätischen Bildungswerk Baden-Württemberg ## Fachberater/In für Konflikthilfe in der Sozialen Arbeit in Kooperation mit der Universität Tübingen, dem KVJS, KOMPASS und der Akademie der Jugendarbeit Baden- Württemberg Internationalisierung Die Fakultät systematisiert zurzeit ihre Aktivitäten hinsicht- lich der Internationalisierung. Hierbei werden die spezi- fischen Studiengangsperspektiven herausgearbeitet und die Anforderungen formuliert. Insbesondere die „Internati- onalisierung athome“ wird verstärkt gefördert und die cur- ricularen Anforderungen diskutiert. Dies dokumentiert sich auch in der Entwicklung eines Schwerpunktes „Internati- onalisierung“ im Studiengang „Soziale Arbeit“ (BSA), der im SoSe 2o12 von der Fakultät befürwortet wurde und ab WiSe 2012/2013 eingeleitet wird. Die Studierenden können mit diesem Schwerpunkt Kompetenzen in den Bereichen „Sprachkompetenz“, „Internationale Fachkompetenz“ und „Interkulturelle Kompetenz“ erwerben und im Abschluss- zeugnis dokumentieren. Für die Studierenden werden weiterhin Informations- und Beratungsangebote hinsichtlich der Theorie- und Praxisse- mester im Ausland angeboten. Im Berichtszeitraum haben Studierende vor allem Praxissemester im Ausland und ver- einzelt auch Theoriesemester absolviert. Im Zuge der Pflege und des Ausbaus der Erasmus-Partner- hochschulen wurden vorbereitende Reisen bzw. Gastdozen- turen an der University of Applied SciencesJyväskylä (FIN), die University of Jönköping (SWE), die FH Campus Wien (AT) sowie die EHSAL Brüssel (BEL) unternommen. Im Juli 2012 beteiligte sich die Fakultät wieder an einer sehr interessanten Summerschool, die unter Beteiligung von vier Partnerhochschulen an der Medizinischen Universität Poz- nan/Polen mit dem Thema „ReproductivHealth Promotion“ durchgeführt wurde. An der Summerschool nahmen neben einer Lehrenden der Fakultät elf Studierende aus den Studi engängen der Fakultät teil. Ausblick Die Fakultät hat entschieden, sich zu einer gesundheitsför- dernden Fakultät zu entwickeln. Neben der Einrichtung ei- ner Steuerungsgruppe konnten bereits erste Aktivitäten ge- startet werden. Am 18.10.2012 wird die Fakultät einen ersten Gesundheitstag unter dem Motto „Fit durchs Semester“ mithilfe einer von einer Lehrenden geleiteten studentischen Projektgruppe organisieren. Dabei werden alle Statusgrup- pen gleichermaßen angesprochen. Die Fakultät hat im Berichtszeitraum die Planungsprozesse rund um die Lehre weiterentwickelt. Einen besonderen Stel- lenwert hat noch immer die Nutzung von LSF und Untis, mittlerweile sind alle Auswahlverfahren mit dem Programm LSF zu bewältigen. Darüber hinaus hat sich die Fakultät auf Planungsprinzipien und feste, studiengangsübergreifende Planungsprozesse in der Lehre sowie einen neuen Abga- be- und Verteilungsprozess für Hausarbeiten, Referate und Abschlussarbeiten geeinigt. Diese Prinzipien und Prozesse werden nun angewendet, evaluiert und auch modifiziert. Publikationen, Projekte, Veranstaltungen und Vorträge der Fa- kultät (und des IAFs) Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, siehe Anlage Seite 110 ff.

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