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Jahresbericht 2011-2012

64  «  Jahresbericht 2011 – 2012 ## dent Electric (Teilbereich Elektronik) ## Mitwirkung bei der Lehrerausbildung im Bereich NwT ## Mitwirkung beim Schülerprojekt SIA ## Betreuung des laborübergreifenden Projektes „Kugel- auto“, das am Tag der offenen Tür 2013 der Öffentlich- keit vorgestellt werden soll. Aufbau eines Wasserkraftwerk-Demonstrators für die Mühle in Rechberghausen im Rahmen des mechatro- nischen Projektes und Weiterführung des Projektes durch Labormitarbeiter Labor Physik und Photonik Aktivitäten und Ereignisse ## Darstellung des Prinzips eines Maussensors unter Ver- wendung eines CompaqRio-Systems. ## Planung und Bau einer Taucher-Fluoreszenzlampe (Stu- dienprojekte) ## Fertigstellung von Soft- und Hardware des neuen Fern- feldmessplatzes. ## Automatisierung eines Demonstrationsversuches zur Lasertechnik. ## Planung und Beschaffung der allgemeinen Ausstattung des Sensoriklabors. ## Entwicklung und Fertigung von Demonstratoren für den LabVIEW-Kurs des Lehrbeauftragten Hielscher. ## Unterstützung des Forschungsprojekt OASYS. ## Messtechnische Verifizierung eines Sensors der Fa. Balluff zur ns-Lichtimpulsmessung. ## Entwicklung von Vorlesungsversuchen für die Physikvorle- sung im Studiengang IWB. Tätigkeiten des Laborleiters Prof. Hornberg ## Vorstandsmitglied und Teilnahme an verschiedenen Arbeitsgemeinschaften von Photonics BW. ## Tätig als Gutachter für das BMBF-Programm zur För- derung angewandter Forschung an Fachhochschulen im Verbund mit der Wirtschaft (FH³) abgewickelt über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereini- gungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF). Personal Im Mitarbeiterbereich zeigt es sich, dass die eingeschränkten Möglichkeiten, Stellen mit über 2 beziehungsweise 6 Jahren Laufzeit anzubieten, für die Neurekrutierung große Hürden darstellen. Auf dem derzeit für Fachkräfte boomenden Ar- beitsmarkt ist es schwer, motivierte Mitarbeiter für die Mit- arbeit in den Laboren zu finden. Dies gilt auch für den Be- reich der Forschungsprojekte, in dem es aufgrund fehlender Anreize schwierig ist, Mitarbeiter für einen auf 2 bis 3 Jahre begrenzten Forschungsauftrag zu gewinnen. Ähnliches gilt für den Bereich der Professorenschaft; es ist festzustellen, dass es sehr schwierig ist, geeignete Bewerbe- rinnen und Bewerber für eine Bewerbung zu motivieren. Für die nächste Zukunft stehen drei weitere Berufungen an. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass die Kreissparkas- se Göppingen sich bereit erklärt hat, dem Hochschulstand- ort Göppingen für das Themengebiet Regenerative Energien eine Stiftungsprofessur für zunächst fünf Jahre zu bewilligen. Ausblick Die Fakultät Mechatronik und Elektrotechnik sieht sich für die nächsten Jahre gut aufgestellt. Die intensiven Marketingmaßnahmen haben sich positiv ausgewirkt, so dass sich die Bewerberzahlen in den letzten Semestern stetig erhöht haben. Insbesondere die dualen Studienmodelle führten dazu, dass die Qualifikation der Neuimmatrikulierten in den letzten Semestern immer besser wurde. Die Studien- und Prüfungsordnung wurde zum Winterseme- ster 2012/13 so ausgestaltet werden, dass eine stets aktuelle Ausbildung junger Menschen in den Zukunftstechnologien E-Mobilität, Regenerative Energien und Sensorsysteme am Standort Göppingen gewährleistet ist. Der bei unseren AbsolventInnen häufig gestellten Forderung nach deutschsprachigen, konsekutiven Masterstudiengän- gen an der Hochschule Esslingen wird durch den Koopera- tionsmaster mit der Hochschule Aalen Rechnung getragen werden. Auch am Hochschulstandort Göppingen ist es sehr wichtig, dass Hochschulangehörige mit Kind sowohl Familie als auch Beruf beziehungsweise Studium bestmöglich miteinander vereinbaren können. Deshalb setzen wir uns in enger Zu- sammenarbeit mit der Stadt Göppingen dafür ein, die hierfür erforderlichen Kinderbetreuungsplätze anzubieten. Publikationen, Vorträge, Messebeteiligungen siehe Anlage Seite 135f. fakultät Mechatronik und Elektrotechnik

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