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Jahresbericht 2011-2012

Jahresbericht 2011– 2012  » 47 sums der Landesregierung zum Thema Batterien in Höhe von 20.000,- € konnte Prof. Dr. Renate Hiesgen die Mitar- beiterstelle weiter finanzieren, die bisher mit Ines Galm (geb. Wehl) besetzt war. Als Vertretung für Ines Galm, die ab März 2012 in Mutterschutz und nachfolgend in der Elternzeit war, wur- de Herr Tobias Morawietz (Ms. of Science) eingestellt, ein Ma- sterabsolvent aus Esslingen (AN/OMM). Außerdem stellte das DLR auch 2012 eine Summe von 20.000 € für die Betreuung des AFM-Systems zur Verfügung. Schon seit August 2010 arbeitet der Doktorand Stefan Helmly an dem Thema: „Einfluss von Platin auf die Degradation von Memb- ranen“. Die Arbeit erfolgt in Kooperation mit dem DLR und der Universität Stuttgart. Prof. Dr. Hiesgen ist mit ihrer Gruppe da- her auch an einem Projektantrag im 7. Rahmenprogramm der EU mit dem Thema “Improved Lifetime of Automotive Application Fuel Cells with Ultra-Low Pt-Loading (IMPACT)” beteiligt. Dieses europäische Projekt mit 13 Partnern wird am 1. November 2012 beginnen. Das fakultätsübergreifende Projekt BREZEL (BREnnstoffZEL- le) der Kollegen Hiesgen, Meichsner (AN) und von Seggern (AN) wurde erneut als interdisziplinäres Projektlabor im 2. Semester des Masterstudiengangs „Angewandte Ober- flächen- und Materialwissenschaften“ (OMM) angeboten. Derzeit wird neben der Entwicklung von Gasdiffusionsmate- rialien mit einstellbarem Kontaktwinkel an Herstellung und Test eines ganzen Brennstoffzellenverbundes gearbeitet. Internationalisierung Prof. Dr. Otto Strobel führte im September 2011 an der Uni- versität Zaragoza, Spanien, eine Gastprofessur in spanischer Sprache zum Thema Fiber Optic Technologies durch. Im Be- richtszeitraum war er in der Tagungsleitung für die Internati- onal Conference on Transparent Optical Networks – ICTON in Warwick/England tätig und hielt dort auch zwei Vorträge. Prof. Dr. Renate Hiesgen hat im Berichtszeitraum an vier internationalen Tagungen teilgenommen: „2012 Energy Sto- rage Technology Workshop on Metal/Air Batteries“, Stuttg- art; „2012 Spring Meeting of MRS“, 09.-13. April 2012, San Francisco;. „2nd Ertl Symposium on Surface and Interface Chemistry“, 24. bis 27. Juni 2012, Stuttgart, „63th Interna- tional Society of Electrochemistry (ISE) Conference“, Prag, 19. bis 24. August 2012. Dabei hat sie zweimal einen eingela- denen Vortrag gehalten. Prof. Dr. Christian Holler hat im Frühjahr 2012 an der Inter- national Teaching Week in Vilnius (Litauen) teilgenommen und dort eine Vorlesung zum Thema „Erneuerbare Energien“ gehalten. Prof. Dr. Strobel wurde für den Workshop „Communication in Transparent Systems“ der International Conference on Transparent Optical Networks – ICTON zum Honorary Chair ernannt. Außerdem wurde Prof. Dr. Strobel im Oktober 2011 zum Honorarprofessor an der TEC de Monterrey, Mexiko er- nannt. Labor/Institut Mathematiklabor Im Mathematiklabor werden auf Nachfrage erweiterte Öff- nungszeiten für Studierende angeboten. Diese haben zu diesen Zeiten die Möglichkeit, teilweise mit Betreuung, Auf- gaben und Projekte der begleitenden Veranstaltungen in einer guten Lernumgebung zu bearbeiten und zu vertiefen. In Kooperation mit Prof. Dr. Reiner Marchthaler von der Fa- kultät IT betreut Prof. Dr. Martin Stämpfle ein studentisches Projekt, in dem ein Modellfahrzeug aufbaut wird. In dieses Fahrzeug werden nach und nach verschiedene moderne Fah- rerassistenzsysteme integriert. Ziel ist ein teilweise autonom fahrendes Fahrzeug. Dieses Fahrzeug soll den Studieren- den im Labor zur Verfügung gestellt werden. Mit Hilfe die- ser Hardware können die Studierenden die Bedeutung und den Einfluss der Mathematik in Algorithmen und Systemen nachvollziehen und erweitern. Erste Schritte zum Aufbau des Fahrzeugs sind von Studierenden bereits geleistet. Im Rahmen studentischer Projekte, betreut durch Prof. Dr. Hanno Käß, wurde das Mathematiklabor durch mobile An- schauungsobjekte ergänzt. Physiklabore Im Labor für technische Physik wurde das aus Studienge- bühren beschaffte Rasterkraftmikroskop (AFM) auch im Wintersemester 2011/12 wieder für die bei den Studierenden aus der Biotechnologie gut eingeführte Lehrveranstaltung „Physikalische Bioanalytik“ genutzt. Die Auslastung des Rasterelektronenmikroskops der Fakultät im Physiklabor A ist nach wie vor gut. Es wird intensiv für Lehre (Analysen für Master-, Bachelor- und Projektarbeiten), Forschung und Industrieaufträge genutzt. Diese drei Be- reiche entsprechen jeweils etwa einem Drittel der zeitlichen Gesamtnutzung. Außerdem fanden mehrere Führungen am REM für Laborgruppen anderer Fakultäten und für Schul- klassen der Esslinger Gymnasien statt. Traditionell beteiligt sich das Physiklabor A an den Aktivitäten zum Girls Day und präsentiert am „Tag der Offen Tür“ Experimente aus der Phy- siksammlung. Beides fand auch im Sommersemester 2012 wieder großen Anklang. Das Physiklabor B wurde im Berichtszeitraum um zwei im Physiklabor A bewährte Versuche zu den Themen Schwin- gungen/Wellen und elektrisches/magnetisches Feld erwei- tert, um das dort angebotene Versuchsprogramm abzurun- den. fakultät grundlagen

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