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Jahresbericht 2011-2012

Jahresbericht 2011– 2012  » 45 Dekan Prof. Dr. Jürgen Koch fakultät grundlagen Grundlagenausbildung in Mathematik und Physik bilden nach wie vor die Bausteine für ein erfolgreiches Studium in den ingenieurwissenschaftlichen, wirtschaftswissenschaft- lichen und naturwissenschaftlichen Studiengängen. Die Si- cherung der Qualität der Lehre ist das zentrale Thema der Fakultät Grundlagen. In der Zwischenzeit hat die Ingenieurpädagogik einen be- achtlichen Stand erreicht. Wir können seit diesem Berichts- zeitraum fünf Studiengänge, verteilt über alle drei Standorte, anbieten. Die Bewerberzahlen und die Qualität der Bewerber haben sich im letzten Jahr weiter verbessert und sind nun vergleichbar mit den entsprechenden Ingenieurstudiengän- gen. Auch in den Bereichen Forschung und Internationalisierung hat die Fakultät einiges vorzuweisen. Dies ist nicht nur an den eingeworbenen Drittmitteln, sondern auch an Veröffent- lichungen und Beteiligungen an internationalen Konferenzen im Berichtszeitraum zu erkennen. In den vergangenen beiden Semestern hat die Fakultät Grundlagen wieder zahlreiche Tutorien und zusätzliche Übungen angeboten. Außerdem wurde das e-Learning An- gebot weiter ausgebaut. Die Hochschule muss sich jedoch eingestehen, dass sie eines ihrer wichtigsten Ziele, nämlich die Reduzierung der Drop-Out-Quote, trotz allem noch nicht erreicht hat. Obwohl dieses Ziel in allen Struktur- und Ent- wicklungsplänen fest verankert ist, haben alle Bemühungen an unserer Hochschule bis heute nur zu mäßigem Erfolg ge- führt. Auch wenn sich die Fakultät Grundlagen hier mit be- sonderem Nachdruck engagiert hat und selbstverständlich auch weiterhin engagieren wird, betrifft diese Problematik alle Fakultäten. Die Drop-Out-Problematik ist so vielschich- tig und komplex, dass wir hier nur durch gemeinsame An- strengungen aller Fakultäten und der Hochschulleitung er- folgreich sein können. Als Dekan der Fakultät Grundlagen stellt man sich nach einer achtjährigen Amtszeit die Frage, was man durch seine Tä- tigkeit erreicht hat. Viele Veränderungen mussten bewältigt werden: Umstellung von Diplom- auf Master- und Bachelor- Abschlüsse, Akkreditierung von Studiengängen, Einführung der W-Besoldung und Studiengebühren bzw. Qualitätssiche- rungsmitteln. Die Fusion der FHTE und der HfS haben zu- sätzlich zu Veränderungen an unserer Hochschule geführt. In unserer Fakultät hat sich auch einiges verändert. Mehr als die Hälfte unserer Professorenstellen wurden in diesem Zeit- raum neu besetzt. Neben der personellen Umwälzung wurde durch den Aufbau des Studienangebotes in Ingenieurpäda- gogik der Wandel von einer reinen Serviceeinrichtung zu ei- ner Fakultät mit eigenen Studiengängen vollzogen. Lehre Ingenieurpädagogik Mit dem Start des Studienganges Versorgungstechnik- Maschinenbau (VMP) am Standort Stadtmitte zum Win- tersemester 2011/12 umfasst die Palette der Bachelor- Studiengänge der Ingenieur­pädagogik an der Hochschule Esslingen nun fünf Fachrichtungen. Mit Fahrzeugtechnik- Maschinenbau (FMP), Informationstechnik-Elektrotechnik (IEP), Maschinenbau-Automatisierungs­technik (MAP) und mit Elektrotechnik-Informationstechnik (EIP) am Standort Göppingen können somit an der Hochschule Esslingen die Grundlagen zu allen aktuell von den beruflichen Schulzen­ tren dringend nachgefragten Lehrbefähigungen im Rahmen der polyvalenten Bachelor-Studien­gänge erworben werden. Sehr erfreulich ist auch in diesem Jahr wieder die Fortset- G fakultät Grundlagen

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