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Jahresbericht 2011-2012

Jahresbericht 2011– 2012  » 35 Forschung und Entwicklung Die Fakultät AN stellt innerhalb der Hochschule eine for- schungsaktive Fakultät dar. Es konnte eine ganze Reihe von Projektanträgen, teilweise auch im Rahmen größerer For- schungsverbünde, gestellt werden, von denen ein Teil auch bewilligt wurde. Aktuell laufen in der Fakultät daher unter an- derem DFG- und BMBF-geförderte Forschungsvorhaben. Die erfolgreiche Forschungstätigkeit der Fakultät kommt auch in der Zahl der Veröffentlichungen und Vorträge zum Ausdruck. Es bleibt allerdings festzuhalten, dass die Forschung wie in der Vergangehein auf den persönlichen Initiativen und Inte- ressen der Fakultätsmitglieder beruht. Die gebotene Unter- stützung in Form von Deputatsnachlässen und Forschungszula- gen spielen dabei lediglich eine untergeordnete Rolle. Ob das im Struktur- und Entwicklungsplan der Fakultät formulierte Ziel eine in etwa konstanten Fördersumme pro Jahr erreicht werden kann, bleibt fraglich. Internationalisierung Die Fakultät unterstützt in allen Studiengängen die Studierenden bei deren Bestreben, Studieninhalte im Ausland zu erwerben. Dabei findet der Austausch mit dem Ausland im längerfristigen Mittel verstärkt über Praxissemester und Abschlussarbeiten statt. Der Anteil der Absolventen, die mindestens einmal studienbezo- gen im Ausland waren, beträgt für BTB 26 % und für CI 20 %. Die Professoren/innen der Fakultät hielten zahlreiche Vorträge auf internationalen wissenschaftlichen Konferenzen. Studiengang Biotechnologie Im Berichtszeitraum verbrachten 3 Studierende ein Studiense- mester im Ausland (1 x USA und 2 x Österreich), 5 Studierende von 17 verbrachten das Praxissemester im Ausland (2 x USA, 3 x Schweiz), das entspricht einem Anteil von 29 %.. 5 Studierende haben ihre Abschlussarbeit im Ausland angefertigt (1 x USA, 1 x Neuseeland, 2 x Österreich, 1 x Schweiz). Der Austausch mit der FH Campus Wien (Studierende und Do- zenten) entwickelt sich positiv. Prof. Dr. Richard Biener hielt im November 2011 an der Partner- hochschule FH Campus Wien, Österreich, eine Gastvorlesung zum Thema Regelungstechnik“. Im Berichtszeitraum verbrachten 3 Studierende des Faches „Umweltschutz“ (ein Student 3 Monate, 2 Studentinnen 2 Monate) aus der Bergbau-Universität Dnjepropetrovsk (Uk- raine) einen Studienaufenthalt in der Fakultät, Labor Bioche- mie mit Übungen in den Grundlagen der Biochemie, Prak- tikum in den Laboren des Studienganges „Umweltschutz“ und einem Laborprojekt. Studiengang Chemieingenieurwesen Durch das sehr spezifische Profil des Studienganges Chemiein- genieurwesen (Schwerpunkt Farben und Lacke) stehen den Stu- dierenden leider nur eine begrenzte Auswahl an Möglichkeiten für ein Studien-semester im Ausland zu Verfügung. Um den Stu- dierendenaustausch zu erleichtern, sollen, u.a. aus der Erfahrung mit bisherigen Outgoings, „Paketlösungen“ für die Studierenden erarbeitet werden. Im Berichtszeitraum verbrachten 8 Studierende ihr Praxisseme- ster im Ausland (unter anderem USA und Schweiz). 5 Studieren- de haben ihre Abschlussarbeit im Ausland angefertigt (1 x Mexi- ko, 3 x Schweiz, 1 x Österreich). Studiengang Master Umweltschutz Die Abstimmungsgespräche zwischen den am Masterstudi- engang UW beteiligten Hochschulen und der L´École Supéri- eure Angevine d´Informatique et Productique (ESAIP) sind in den vergangenen zwei Jahren durchgeführt worden mit dem Ziel, die Möglichkeiten einer Partnerschaft auszuloten und den Studierenden beider Seiten einen Doppelabschluss zu ermögli- chen. Die Gespräche sind im Berichtszeitraum beendet worden mit einem Vereinbarungspapier, das von der Hochschulleitung mittlerweile unterzeichnet worden ist. Damit können ESAIP-Studierende parallel zu ihrem grund- ständigen Abschluss den Master Umweltschutz erwerben und deutschsprachige Studierende parallel zum Master-Abschluss den ESAIP-Ingenieur-Grad, vorausgesetzt die vorhandenen sprachlichen Kenntnisse versetzen die Studierenden in die Lage, an den jeweiligen Hochschulen erfolgreich zu studieren. Personal Professoren In der Gruppe der Professoren gab es im Berichtszeitraum kei- ne Veränderungen. Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter Im Berichtszeitraum ergaben sich auf der Seite der der Mitarbei- ter und Mitarbeiterinnen folgende Veränderungen: Ausgetreten sind: ## 12/2011 I. Galm Mutterschutz ## 02/2012 T. Schweizer Vertragsende (Elternzeitvertretung App) Neu eingetreten sind: ## 01/2012 D. App Wiederaufnahme nach Elternzeit (25 %) fakultät angewandte naturwissenschaften

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