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Jahresbericht 2011-2012

34  «  Jahresbericht 2011 – 2012 Labore Der Aufbau eines zusätzlichen Labors für die Biotechnologie in den Räumen der ehemaligen Mensaküche wurde im Som- mersemester 2012 abgeschlossen. Damit werden Drittmittel- forschung und Industriekooperationen außerhalb der Lehre möglich sein. Das Labor wurde am 20.07.2012 eingeweiht. Es erhielt am 02.08.2012 vom Regierungspräsidium Tübin- gen den S1-Status und soll als Biotechnikum für alle Bereiche der Biotechnologie verfügbar sein. Die entgültige Ausstat- tung soll durch eigene und Mittel des Rektorats erfolgen. Das Labor für Umwelttechnik ist durch die Veranstaltungen Praktikum Luftreinhaltung für UW 2 + 3, Praktikum chemisch- physikalische Abwasserbehandlung für UW 2 + 3 sowie Um- welttechnik für VUB 6, sowie die hohen Studierendenzahlen in UW sehr gut ausgelastet. Mit Hilfe von Haushaltsmitteln des Masterstudiengangs konnte ein Atomabsorptionsspektrometer beschafft werden, das die analytische Begleitung der Technikumsversuche bes- ser unterstützt, als das seitherige Bestimmungsverfahren (Fotometrie). Derzeit wird ein Zweistrahlfotometer beschafft, um die Auswertung der Versuche zur Luftreinhaltung zu op- timieren. Lehre Im Jahr 2013 findet die Reakkreditierung der beiden Bache- lorstudiengänge sowie des Masterstudien­ganges OMM statt. Da ausgehend von der Akkreditierung 2009 die Emp- fehlungen der Kommission laufend umgesetzt wurden, sind im Wintersemester 2012/13 nur noch kleinere, formale Ände- rungen an den SPOs erforderlich. Die Studiengänge sind für die Reakkreditierung insgesamt gut aufgestellt. In allen Studiengängen wurde die Verwendung von neuen Lehrformen wie Videoaufzeichungen oder Animationsverfah- ren weiter intensiviert. Diese Bestrebungen werden von den Studierenden sehr positiv aufgenommen. Lehre CIB Zum Wintersemester 2011/12 haben sich 46 Studienanfän- ger (35 Plätze, 103 Bewerber), im Sommersemester 2012 26 Studienanfänger im Bachelor-Studiengang CIB (25 Plätze, 39 Bewerber) eingeschrieben. Die Bewertung des Studienpro- gramms durch die Industrie ist nach wie vor ausgezeichnet; die Arbeitsmarktlage für die Absolventen ist als sehr gut zu bezeichnen. Lehre BTB Zum Wintersemester 2011/12 haben sich 15 Studienanfän- ger (15 Plätze, 617 Bewerbungen), im Sommersemester 2012 dann 21 Studienanfänger im Bachelor-Studiengang BTB (20 Plätze, 164 Bewerbungen) eingeschrieben. Damit ist bei den Bewerbungen für das Sommersemester die Bewerberzahl gegenüber dem Vorjahr etwa gleich geblieben, während im Wintersemester die Bewerberzahlen erstmals über 600 ge- stiegen sind (+12% gegenüber Vorjahr). Somit kommen auf einen Studienplatz 41 Bewerbungen. Der Studiengang im Sommersemester 2012 umfasst 134 Studierende. Der Anteil der weiblichen Studierenden liegt bei 60% (langjähriges Mittel 66%). Der Studiengang hat nun im vierten Jahr Absolventinnen und Absolventen (32) entlassen. Die Berufschancen der Absolventen sind nach wie vor gut wobei immer mehr der Bachelorabsolventen ein Masterstu- dium anschließen. Die Planungen eines eigenen berufsbegleitendes Masterpro- gramm „Bioprozesstechnik“ sind weiter fortgeschritten und es ist vorgesehen, diesen Studiengang im neugegründeten „Institut für Weiterbildung“ an der Hochschule zu integrie- ren. Lediglich die Anschubfinanzierung ist noch offen. Lehre Master OMM Der zum Sommersemester 2009 mit Vorlesungen in Aalen begonnene Masterstudiengang OMM konnte sowohl zum Wintersemester 2010/11 als auch zum Sommersemester 2011 bei jeweils mehr als 20 Bewerbern zu 100 % aufgefüllt werden. Aufgrund der guten Bewerberzahlen wurde die Auf- nahmekapazität des Masterstudiengangs OMM von bisher 20 auf 25 Plätze pro Jahr erweitert. Die Konzeption der Lehrveranstaltungen hat sich insgesamt bewährt. Im Wintersemester 2010/11 wurde die leicht verän- derte SPO erfolgreich eingeführt. Lehre Master Umweltschutz Der Masterstudiengang ist seit geraumer Zeit sehr gut aus- gelastet und weist derzeit 104 Studierende in den vier Ma- stersemestern auf. Die letzten Änderungen der Studien- und Prüfungsordnung – Einführung eines Modulteils „interkulturelle Kompetenzen“, um der multinationalen Zusammensetzung der Studieren- den Rechnung zu tragen sowie des Moduls „nachhaltige Ent- wicklung“ haben sich gut im Studienkonzept etabliert. Der Weiterentwicklungsausschuss befasst sich derzeit mit der Entwicklung einer neuen Struktur, bei der angestrebt wird, den vertiefenden Themengebieten durch Kooperation mit den Forschungseinrichtungen der vier beteiligten Hoch- schulen (Steinbeis-Zentren und Institute für angewandte Forschung) mehr Raum im Studienangebot einzuräumen. fakultät angewandte naturwissenschaften

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