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Jahresbericht 2010-2011

fakultät soziale arbeit, gesundheit und pflege Jahresbericht 2010 – 2011  »  63 Anforderungen formuliert. Insbesondere die „Internationali- sierung at home“ wird verstärkt gefördert und die curricu- laren Anforderungen diskutiert. Darüber hinaus prüft die Fa- kultät seit Sommersemester 2011, ob ein Doppelabschluss mit einer Partnerhochschule im Bereich der Sozialen Arbeit möglich ist. Die Fakultät hat für die Intensivierung der In- ternationalisierung eine halbe Mitarbeiterstelle in 2011 inve- stiert. Für die Studierenden werden weiterhin Informations- und Beratungsangebote hinsichtlich der Theorie- und Praxisse- mester im Ausland angeboten. Im Berichtszeitraum haben Studierende vor allem Praxissemester im Ausland und ver- einzelt auch Theoriesemester absolviert. Im Zuge der Pflege und des Ausbaus der Erasmus-Partner- hochschulen wurden vorbereitende Reisen beziehungswei- se Gastdozenturen an die University of Applied Sciences Jyväskylä (FIN), die University of Jönköping (SWE), die FH Campus Wien (AT) sowie die EHSAL Brüssel (BEL) unter- nommen. Im Juli 2011 konnte mit großem Erfolg unter Beteiligung von vier Partnerhochschulen eine interessante Summerschool zum Thema „Diversity und Equity in Health Promotion“ durchgeführt werden. Ausblick Die Fakultät hat im Berichtszeitraum die Planungsprozesse rund um die Lehre weiterentwickelt. Einen besonderen Stel- lenwert hat noch immer die Nutzung von LSF und Untis, mittelweile sind alle Auswahlverfahren mit dem Programm LSF zu bewältigen. Darüber hinaus hat sich die Fakultät auf Planungsprinzipien und feste, studiengangsübergreifende Planungsprozesse in der Lehre sowie einen neuen Abga- be- und Verteilungsprozess für Hausarbeiten, Referate und Abschlussarbeiten geeinigt. Diese Prinzipien und Prozesse müssen nun zur Anwendung gebracht und evaluiert werden. Die Fakultät hat im Sommer 2011 mit der Entwicklung des neuen Struktur- und Entwicklungsplans für die Fakultät für den Zeitraum 2012 – 2017 begonnen. Mit Hilfe eines alle Statusgruppen berücksichtigenden freiwilligen Beteiligungs- verfahrens wurden zu den zentralen Handlungsfeldern „Leh- re“, „Forschung“, „Internationalisierung“, „Weiterbildung“ und „allgemeine Fakultätsentwicklung“ Arbeitsgruppen gebildet, die vom Dekanat moderiert wurden. Die umfang- reichen Arbeitsergebnisse fließen in den neuen Struktur- und Entwicklungsplan der Fakultät ein, der derzeit vom Dekanat weiterbearbeitet und dann anschließend von der Fakultät verabschiedet wird. Der Struktur- und Entwicklungsplan der Fakultät ist ein effektives Instrument zur langfristigen Steu- erung der Fakultät. Nach Abstimmung und Verabschiedung des neuen Plans wird die Fakultät mit Hilfe eines Evaluati- onsinstrumentes die geplanten Aktivitäten begleiten und steuern. Zentrale Aktivitäten werden die Folgenden sein: Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkonzepte, Verbesse- rung der Studierbarkeit und Erprobung neuer Lernformen, Aktivitäten zur Sicherung des Fachkraftnachwuchses, Wei- terentwicklung der Alumniarbeit, gezielte Zusammenarbeit mit der regionalen Praxis, Verstetigung der Forschungsakti- vitäten, Förderung von kooperativen Promotionen, Verbes- serung der „Internationalisierung at home“, Erhöhung der Incomings, Prüfung von Doppelabschlüssen, Verbesserung der Möglichkeiten für Theorie- und Praxissemester im Aus- land, Entwicklung einer gesundheitsfördernden Fakultät. (Publikationen, Projekte, Veranstaltungen und Vorträge der Fakultät (und des IAFs) Soziale Arbeit, Gesundheit und Pfle- ge, siehe Anlage Seite 105 ff)