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Jahresbericht 2010-2011

fakultät soziale arbeit, gesundheit und pflege 62  «  Jahresbericht 2010 – 2011 Neben den laufenden Forschungsprojekten (vgl. Home- page und Anlagen) wurden im Berichtszeitraum einige For- schungsanträge eingereicht, unter anderem ein EU-Antrag mit fünf Kooperationspartnern aus In- und Ausland. Im Be- richtszeitraum (bis Juli 2011) wurden folgende Projekte be- willigt und gefördert: ## Tafelmonitor (Prof. Maar); gefördert durch das Pro- gramm: Innovative Projekte des Landes Baden-Württem- berg ## Umsetzung des § 8a SGB VIII (Schutzauftrag) in Baden- Württemberg (Prof. Dern, Prof. Köckeritz), ## Lehrer-Schüler-Beziehung und Lehrergesundheit – Twin- ning Projekt (Prof. Reiber) in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen ## Zukunftsfähigkeit der Pflegepädagogik (Prof. Reiber); gefördert durch das Programm: Innovative Projekte des Landes Baden-Württemberg ## Kooperationsprojekt: Technik und Pflege (Prof. Elsbernd, SAGP, und Prof. Warendorf, IT); gefördert durch das Sozialministerium Baden-Württemberg Darüber hinaus haben die Professorinnen und Professoren auch in diesem Zeitraum zahlreiche Veröffentlichungen (sie- he Anlage) tätigen können (Zeitschriftenartikel und Bücher). Weiterbildung Neben dem berufsbegleitenden Master-Weiterbildungspro- gramm wurde zum SoSe 2011 eine zertifizierte Weiterbildung „Fokus Gemeinwesen – Fachkraft für gemeinwesenorien- tierte Soziale Arbeit“ in Kooperation mit dem Kreisjugend- ring Esslingen konzipiert. Leider musste der Start jedoch aus werbungstaktischen Gründen noch einmal verschoben werden. Die bereits etablierten zertifizierten Weiterbildungen sind weiterhin sehr gut nachgefragt: ## Verfahrenpflegerin/Verfahrenspfleger/FH in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Bad Boll ## Sozialwirt/Soziawirtin/FH in Kooperation mit dem Pari- tätischen Bildungswerk Baden-Württemberg ## Fachberater/ Fachberaterin für Konflikthilfe in der Sozi- alen Arbeit in Kooperation mit der Universität Tübingen, dem KVJS, KOMPASS und der Akademie der Jugendar- beit Baden-Württemberg Internationalisierung Die Fakultät systematisiert zurzeit ihre Aktivitäten hinsicht- lich der Internationalisierung. Hierbei werden die spezi- fischen Studiengangsperspektiven herausgearbeitet und die innen begrüßt werden. Das Angebot wurde von ca. 20 Pro- fessorinnen und Professoren der Fakultät gemeinsam und in Kooperation mit der Paritätischen Bundesakademie entwi- ckelt (auf Basis des § 33 LHG). Die Hochschule hat auf Antrag der Fakultät einen Ausbau der pflegeorientierten Studiengänge aus dem Ausbauprogramm 2012, 3. Tranche beantragt. Im Sommer 2011 wurden je 12 Studienplätze für Pflege/Pflegemanagement und Pflegepä- dagogik bewilligt, die zum Wintersemester 2012/13 genutzt werden können. Mit dem Ausbau ist die Besetzung von zwei Professuren und Mitarbeiterstellen verbunden. Die Hochschulleitung hat im Sommersemester 2010 auf An- trag des Dekanats das Reakkreditierungsverfahren für alle Studiengänge der Fakultät bei Acquin beantragt. Seit Beginn des Sommersemesters 2010 bis Wintersemester 2010 wur- den in den Studiengängen intensive Beratungen zur Überar- beitung der Studien- und Prüfungsordnungen durchgeführt; im Wintersemester 2010 konnten dann für alle Studiengänge die überarbeiteten Prüfungsordnungen in den Fakultätsrat und Senat und zur Umsetzung gebracht werden. Im Januar 2011 reichte die Fakultät umfangreiche Berichte zur Reakkre- ditierung fristgerecht ein, allerdings gelang es Acquin aus or- ganisatorischen Gründen nicht, noch im Sommersemester 2011 die Begehung durchzuführen. Sie wird nun im Novem- ber 2011 stattfinden. In dem Berichtszeitraum konnten drei Berufungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden. Ein weiteres Verfahren wird zurzeit eingeleitet (Nachfolgebesetzung). Die Fakultät hat die Evaluationssatzung der Hochschule ope- rationalisiert, ihr Evaluationskonzept angepasst und zur An- wendung gebracht. Die deutliche Unterstützung durch das Didaktik-Zentrum wird als großer Gewinn gewertet. FOrschung und entwicklung Das IAF Gesundheit und Soziales verfolgt das Ziel, durch an- wendungsbezogene Forschung sozialwissenschaftlich fun- dierte Antworten auf die mit dem gesellschaftlichen Wandel einhergehenden Veränderungen im Gesundheits- und Sozial- wesen zu geben. Gemeinsam mit kommunalen, frei gemein- nützigen und privaten Institutionen werden zukunftswei- sende Handlungskonzepte entwickelt und ihre Umsetzung in die Praxis fachlich begleitet. Die breit gefächerte Ausrich- tung innerhalb der Fakultät für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege ist die Basis für die multi- und transdisziplinäre Ausrichtung des Institutes für Angewandte Forschung. Auf dieser Basis verfolgen wir eine Strategie der Bündelung und Vertiefung individueller Forschungsfragen entlang von in- haltlichen Forschungsschwerpunkten.