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Jahresbericht 2010-2011

Jahresbericht 2010 – 2011  »  57 Dekan Prof. Dr.-Ing. Rainer Würslin fakultät mechatronik und elektrotechnik fakultät mechatronik und elektrotechnik me Eine weiterhin wesentliche Aufgabe der Fakultät Mechatro- nik und Elektrotechnik (ME) lag im vergangenen Jahr in der Intensivierung der Marketingaktivitäten für die dualen Studi- enmodelle MechatronikPlus und MechatronikCom. Die Zahl der TeilnehmerInnen an diesen Modellen konnte über 50 gesteigert werden; diese Modelle haben somit maßgeblich dazu beigetragen, dass die Fakultät ME im Wintersemester 20 11/12 200 Studierende statt der vorgesehenen 170 aufge- nommen hat. Ein Meilenstein, nicht nur für die Fakultät ME, sondern für die Hochschule Esslingen, war die Zusage des MWK für einen gemeinsamen Antrag der Hochschule Esslingen, der Universität Tübingen und der Hochschule Rottenburg im Rahmen der Förderung von „Kooperationsmodellen in der Lehrerfortbildung“. Somit werden zukünftig Gymnasiallehrer für das Schulfach Naturwissenschaft und Technik (NwT) an den drei Hochschulen ausgebildet. Zwischen dem 17. und dem 21. Mai fand in Göppingen die „Mechatronik-Woche“ statt, in deren Rahmen der IHK-Jah- resempfang, die Tagung des Kompetenznetzwerks Mecha- tronik BW, die bundesweite Tagung des Fachbereichstages Mechatronik sowie der Tag der offenen Tür organisiert wur- den. Lehre Nachdem es der Fakultät gelungen war, in den letzten Semestern mit nur einer Studien- und Prüfungsordnung (SPO) zu arbeiten, stehen nun einige Anpassungen bevor, die zum Wintersemester 2012/13 eingeführt werden sollen. Insbesondere die in Deutsch- land anstehenden Veränderungen in der Energiepolitik und der E-Mobilität machen es notwendig, diese Themen im Curriculum der Fakultät ME noch sichtbarer zu machen. Deshalb wird der Studienschwerpunkt „Elektrische Anlagen“ in „Elektrische An- lagen und regenerative Energien“ umbenannt werden, wobei selbstverständlich die Modulinhalte entsprechend angepasst und aktualisiert werden. Um Ressourcen für einen mehr und mehr nachgefragten Ma- ster-Studiengang Mechatronik zu gewinnen, werden die Studi- enschwerpunkte „Elektrische Maschinen“ und „Kfz-Elektronik“ zu einem Schwerpunkt „Elektrische Antriebssysteme und Kfz- Elektronik“ zusammengefasst. Gemeinsam mit der Fakultät Fahrzeugtechnik soll geprüft werden, ob ein gemeinsamer Schwerpunkt „E-Mobilität“ standortübergreifend aufgebaut wer- den kann. Der Studiengang Feinwerk- und Mikrotechnik sowie der Elek- trotechnik-Schwerpunkt „Mikrosystemtechnik“ waren in der Vergangenheit deutlich schwächer nachgefragt als die anderen Schwerpunkte. Deshalb wird im Studiengang Elektrotechnik ein neuer Schwerpunkt „Sensorik“ aufgebaut, auch weil es in der regionalen Industrie einen hohen Bedarf an derartig ausgebil- deten IngenieurInnen gibt. Das vorgesehene Curriculum soll in den nächsten Monaten mit einem Industriebeirat abgestimmt werden. Der Studiengang Feinwerk- und Mikrotechnik wird zukünftig nur noch den Namen Feinwerktechnik tragen und somit im Wesent- lichen mechanisch ausgerichtet sein; dies entsprich ganz offen- sichtlich auch mehr dem Bedarf der regionalen Industrie. Um