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Jahresbericht 2010-2011

Jahresbericht 2010 – 2011  »  43 Dekan Prof. Dr. Jürgen Koch fakultät grundlagen fakultät grundlagen g Auch im vergangenen Jahr haben die Kolleginnen, Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät Grundlagen durch ihr Engagement dazu beigetragen, den exzellenten Ruf unserer Hochschule zu festigen und die Spitzenposition un- ter den Hochschulen zu verteidigen. Wie immer waren die Aktivitäten auf viele unterschiedliche Bereiche verteilt. Forschungsanträge, Vorträge auf Konfe- renzen und Fachtagungen, wissenschaftliche Veröffentli- chungen, Kooperationen mit Forschungspartnern, Schulen und Hochschulen im In- und Ausland, Summer-School, Gleichstellung von Frauen und Männern sind Themen, die uns dabei besonders am Herzen liegen. Auch im Bereich der Lehre gab es eine Reihe von Aktivitäten: Studieneig- nungstests, E-Learning, Tutorien, zusätzliche Übungen, neue Laborversuche, neue Vorlesungen im Wahlpflichtbereich und für Master-Studiengänge. Die Studiengänge der Ingenieurpädagogik haben sich weiter- hin sehr erfolgreich entwickelt. Die von uns angestrebte brei- te fachliche Ausrichtung, über die Bereiche Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik und Versorgungstechnik, ist nun vollständig umgesetzt. Einziger Wermutstropfen bleibt, dass die Professorenstellen für die Ingenieurpädagogik aus dem Ausbauprogramm Hochschule 2012 noch nicht zur Besetzung freigegeben sind. Obwohl es immer schwieriger wird, geeignete Kandidaten für eine Professur zu finden, konnten im Berichtszeitraum in die Fakultät Grundlagen vier hervorragende Kollegen berufen werden. Dadurch ist der personelle Umbruch in der Mathe- matik zwar abgeschlossen, dafür muss man sich jetzt über die zukünftige Struktur in der Physik Gedanken machen. Lehre Ingenieurpädagogik Nach dem Start von drei Bachelor-Studiengängen der Inge- nieurpädagogik mit den Fachrichtungen Fahrzeugtechnik- Maschinenbau (FMP), Informationstechnik-Elektrotechnik (IEP) und Maschinenbau-Automatisierungstechnik (MAP) zum Wintersemester 2009/10, konnte zum Wintersemester 2010/11 mit der Fachrichtung Elektrotechnik-Informations- technik (EIP) am Standort Göppingen das Angebot erwei- tert werden. Zum Wintersemester 2011/12 wird der fünfte Studiengang mit der Fachrichtung Versorgungstechnik-Ma- schinenbau (VMP) am Standort Stadtmitte das Angebot der Hochschule im Bereich der Ingenieurpädagogik abrunden. Zukünftig können somit an der Hochschule Esslingen die Grundlagen zu allen aktuell von den beruflichen Schulzen- tren dringend nachgefragten Lehrbefähigungen im Rahmen der polyvalenten Bachelor-Studiengänge erworben werden. Sehr erfreulich ist dabei auch die Entwicklung der Bewerber- zahlen. Entsprach zum Start der Studiengänge die Bewerber- zahl noch der Anzahl der zu besetzenden Studienplätze, so kann zum Wintersemester 2011/12 bereits im Durchschnitt eine um den Faktor 4 höhere Bewerberzahl festgestellt wer- den. Bei FMP und EIP nimmt der Faktor sogar einen Wert von 7 beziehungsweise 6 an. Da mittelfristig aber die Imma- trikulation sehr guter Studierender ohne Kopplung an den Numerus Clausus der generischen Ingenieur-Studiengänge angestrebt wird, werden die Werbemaßnahmen an den be- ruflichen Schulzentren durch Schulpatenschaften der Pro- fessorinnen und Professoren der Fakultät Grundlagen inten- siviert. So kann die kontinuierliche Betreuung der Schulen in einem größeren Umkreis um die Hochschule Esslingen gewährleistet werden. Aber auch der Wissenstransfer inner-