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Jahresbericht 2010-2011

fakultät fahrzeugtechnik Jahresbericht 2010 – 2011  »  41 wesentliche Substanz der fahrzeugtechnischen Ingenieur- ausbildung dar. Die Ausstattung der Einrichtungen ist teil- weise gut aber auch stellenweise weniger zufrieden stellend. Im Berichtszeitraum konnten jedoch erfreuliche Erfolge er- zielt werden. Es konnte die Einrichtung eines Vierstempel- Hydropuls-Straßensimulators im Labor LFG (Labor-Fahr- zeugtechnik-Gesamtfahrzeug, Leiter Prof. Erich Schindler) in Betrieb genommen werden. IBZ Die Brandschäden im Gebäude 14 aus dem Jahr 2010 konn- ten komplett behoben und das Labor wieder seiner Bestim- mung übergeben werden. Viele Forschungsaufgaben konnten über die beteiligten Pro- fessoren akquiriert werden. Die Fakultät ME engagiert sich zunehmend inhaltlich und finanziell an den Aktivitäten des IBZ. Die Leitung des IBZ hat sich im Berichtszeitraum mit einer neuen strategischen Ausrichtung des Instituts ausein- andergesetzt. LFG Labor-Fahrzeugtechnik-Gesamtfahrzeug Im Wintersemester 2010/11 wurde der Großgeräteantrag „RoadSimulator“ abgeschlossen. Im Probebetrieb aufge- tretene Mängel wurden beseitigt und die Anlage bezüglich des Regelverhaltens noch optimiert. Die Anlage stellt in der Landschaft der Fachhochschulen des Landes ein Alleinstel- lungsmerkmal dar und geht sukzessive in einen regelmä- ßigen Laborbetrieb über. Ferner konnte eine neue Prüfstandswarte für den Rollen- und Reifenprüfstand in Betrieb genommen werden. Im Sommer- semester 2011 wurde das Labor Gesamtfahrzeug funktio- nal und optisch unter anderem durch einen neuen anspre- chenden Farbanstrich aufgewertet. LFS Labor-Fahrzeugtechnik-Service Der Neubau für das Labor LFS wurde im WS 2010/2011 planmäßig abgeschlossen. Im Januar erfolgte die feierliche Einweihung. Dieses Labor stellt einen Meilenstein in der Geschichte der Fakultät Fahrzeugtechnik und eine echtes Highlight für die Hochschule dar. Die Inbetriebnahme erfolgt sukzessive. Die Nachfrage nach dem Studienschwerpunkt Fahrzeugservice Service hat sich spürbar erhöht. LFW Labor-Fahrzeugtechnik-Werkstoff- und Fügetechnik Im Labor LFW ist der Ausbau und Neugestaltung des Labors unter der Federführung der Professoren Dr. Häfele und Dr. Greitmann weiter fortgeschritten. Beschaffungsmaßnahmen konnten u.a. aus Mitteln der Studiengebühren getätigt wer- den, die die Lehre in spürbarem Maße aktualisiert haben. So können bspw. den Studierenden mittels einer Hochge- schwindigkeitskamera Fügevorgänge veranschaulicht wer- den, die sonst nicht wahrnehmbar sind. Fakultätsübergreifend ergab sich eine sehr fruchtbare Zusam- menarbeit mit der Fakultät MB und dem Didaktikzentrum. Unter der Mitwirkung der Kollegen Prof. Apel, Fakultät FZ und Prof. Greuling, Fakultät MB, entstanden Filmsequenzen für ein „Virtuelles Labor Fügetechnik“. Diese sollen mittel- fristig öffentlichkeitswirksam im Internet publiziert werden. Die Auslastung des Laborbetriebs ist in diesem Bereich durch die hohe Studentenfrequenz im Grundstudium beson- ders hoch. Gebäude und Raumsituation Gravierende bauliche Mängel gibt es weiterhin im Bau 2, dem Hauptdomizil der Fahrzeugtechnikprofessoren und des Dekanats. Die Außengestalt wirkt baufällig. Durch den Ausbau 2012 und dem damit einhergehenden Wachstum in der Personaldecke, sind in der Fakultät teilweise Doppelbe- legungen in den Professorenbüros notwendig geworden. Für einen Studiengangleiter ist im Bereich des Dekanats kein weiteres Büro verfügbar. Die Beratungs- und Kommunikati- onssituation im Gebäude 2 ist daher nur suboptimal. Personal Professoren Im Berichtszeitraum war die Sollzahl der verfügbaren Pro- fessorenstellen nicht besetzt. Die Fakultät bewältigte im Rahmen des Ausbauprogramm „2012“ insgesamt noch zwei Berufungsverfahren. Die Ausschreibung für das Stellenprofil Konstruktion konnte nach langer Zeit durch Prof. Dr. Mar- tin Klöpfer kompetent besetzt werden. Die Berufung im Fach Werkstofftechnik konnte nicht erfolgen. Akademische Mitarbeiter Die Mittelbaustellen der Fakultät konnten im Berichtszeit- raum allesamt besetzt werden. Die Arbeitsbelastung der Mit- arbeiterinnen und Mitarbeitern in den Laboren ist sehr hoch. Durch Spenden der meisten Beiratsfirmen des Industriebei- rates Fahrzeugtechnik kann die Fakultät ab November 2011 ein Career Center einrichten.