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Jahresbericht 2010-2011

gleichstellungsbeauftragte 30  «  Jahresbericht 2010 – 2011 Sonstige Aktivitäten Die Gleichstellungsbeauftragten haben an verschiedenen Ver- anstaltungen, Workshops und Sitzungen teilgenommen. ## Senatssitzungen ## Studiengebührenkommission ## Runder Tisch zur familiengerechten Hochschule ## Sitzungen des Frauenrats Esslingen ## Treffen der Lakof HAW (Landeskonferenz der Hochschu- len für angewandte Wissenschaften in Baden-Württem- berg) ## bundesweite Fahnenaktion am Internationaler Tag der Gewalt gegen Frauen, 25.11.2010. Einmal pro Semester lädt die Gleichstellungsbeauftragte zu einem Treffen der Professorinnen zum gegenseitigen Aus- tausch ein. HAWtech Die Hochschule Esslingen ist Mitglied der HochschulAlli- anz für angewandte Wissenschaften (HAWtech), einem Zu- sammenschluss von sechs im Bereich der Ingenieurwissen- schaften führenden Hochschulen. Neben Esslingen gehören die FH Aachen, HTW Berlin, HS Darmstadt, HS Dresden und die HS Karlsruhe zur Allianz. Auf Einladung von Prof. Melzer fand das erste Treffen der Gleichstellungsbeauftragten der HAWtech-Hochschulen am 13.09.2010 in Esslingen statt, an dem außer Berlin alle Hochschulen vertreten waren. Ziel der HAWtech muss es sein, zu den Besten unter Gleichstellungsa- spekten zu gehören und sich gegenseitig in diesem Bemühen zu unterstützen. Das erste Treffen diente dem gegenseitigen Kennenlernen. Dabei wurde deutlich, wie die unterschied- lichen Hochschulgesetze die Arbeit der Kolleginnen prägt. Prof. Dr. Melzer nahm auch am zweiten HAWtech-Treffen der Gleichstellungsbeauftragten teil, das am 11.07.2011 in Darm- stadt stattfand. Bei dem Treffen wurde der Erfahrungsaus- tausch fortgesetzt und Ideen für eine weitere Zusammenarbeit gesammelt. Statistiken Anteil Studentinnen Im Sommersemester 2011 waren 5.379 Studierende an der Hochschule Esslingen eingeschrieben. Der Anteil der Stu- dentinnen liegt bei 28,1% (nach 27,1% im Sommersemester 2010). Die Verteilung auf die einzelnen Fakultäten kann der Tabelle 19 in der Anlage Seite 99 entnommen werden. Im vergangenen Jahr waren 28,7% der Studienanfänger weib- lich, so dass sich die Quote in nächster Zeit nicht wesentlich erhöhen wird. Im Landesvergleich schneidet die Hochschule Esslingen da- mit weiter unterdurchschnittlich ab. An den Hochschulen insgesamt waren in Baden-Württemberg im Wintersemsester 2010/11 47% aller Studierenden weiblich. An Fachhochschu- len betrug die Quote landesweit 39% (ohne Verwaltungs- FHs; Quelle: Studierende an baden-württembergischen Hochschulen im Wintersemester 2010/11, Statistisches Lan- desamt BaWü). 208 Studierende hatten im Wintersemester 2010/11, 194 im Sommersemester 2011 eine Befreiung von Studiengebühren wegen Pflege und Erziehung eines Kindes bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres beantragt und erhalten, dies entspricht jeweils 3,6% aller Studierender. (siehe Anlage Seite 99, Tabelle 19) Anteil Professorinnen Der Anteil der Professorinnen konnte im Berichtszeitraum von 16,6% auf 17,1% erhöht werden. Zu dieser Quote trägt die Fakultät SAGP maßgeblich bei. In den technischen Fä- chern liegt der Anteil der Professorinnen bei 6%. In vier Fakultäten gibt es nach wie vor ausschließlich männliche Professoren. Im Sommersemester 2011 war eine Kollegin in Elternzeit. (siehe Anlage Seite 99, Tabelle 20)